Niederösterreicher wollte 'nationalsozialistische' Bürgerwehr über Chatgruppe gründen

Verurteilter Niederösterreicher wollte 'nationalsozialistische' Bürgerwehr über Chatgruppe auf die Beine stellen:

23.01.2022 13:41:00

Verurteilter Niederösterreicher wollte 'nationalsozialistische' Bürgerwehr über Chatgruppe auf die Beine stellen:

Der 20-jährige St. Pöltner wurde im Herbst 2021 festgenommen und im Dezember verurteilt. In seiner Wohnung wurden NS-Devotionalien sichergestellt

St. Pölten – Im Rahmen einer selbsterstellten Chatgruppe hat ein 20-jähriger Niederösterreicher das Ziel verfolgt, eine eigene Bürgerwehr aufzustellen. Rekrutieren wollte er dafür Polizeiangaben vom Sonntag zufolge Personen, die nationalsozialistisches Gedankengut in sich tragen. An der Wohnadresse des St. Pöltners wurden darüber hinaus NS-Devotionalien sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen und letztlich zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt.

Weiterlesen: DER STANDARD »

Im Gegensatz zu früheren Zeiten, fallen solche Pläne nur begrenzt auf fruchtbaren Boden. Dafür sollten wir Dankbar sein. Selbstjustiz ist das richtige Stichwort. Echte Verurteilungen der Nazis gibt es in Österreich nicht. In Wien und Kärnten ist es ein Ding der Unmöglichkeit geworden, dass du ein Gesindel verurteilt wirst, weil die obersten Richter selbst solche sind.

Ich hab von der linken Bubble noch gar kein Geheule über die Messerattacke von gestern gehört. Warum so still?

Das Momentum Institut, plötzlich im FadenkreuzDer von Barbara Blaha gegründete Thinktank schweigt vornehm über eigene Finanzen – und über Donationen der Arbeiterkammer. Ich hab denen schon ein paarmal ein paar Euro überwiesen. Sicher nix im Vergleich zu den türkisen Spendenaktionen, aber haben ja auch keine Gesetzesanpassungen und 'Hilfszahlungen' zu bieten kümmerts euch besser um die aufgetauchten bmi-chats! bei övp ist der grössere hund begraben! oder…..? Der Steiner schweigt auch über sein horrendes Honorar. Aber nicht vornehm...

500 Demo-Teilnehmer brachten es auf 376 AnzeigenAm Freitag hat die Wiener Polizei Bilanz über die Einsätze rund um die Demo gegen die verpflichtende Corona-Impfung vom Donnerstag gezogen. Über den ... Man sollte überlegen ob eine Mehrstaatenlösung mit eigenem Staat (zb. OÖ) für diese Leute nicht besser wäre. Leute zum Impfen zu zwingen ist einfach nicht ok, aber wenn Menschen einfach nicht wollen dann sollte ihnen eine Ausbürgerung in einen autonomen Staat angeboten werden. Anzeigen, das bringt doch nichts. Dann sind wieder Gerichte und staws damit konfrontiert und kosten unmengen an steuergeld! Taugt euch das? AJAB

Doku 'Das Schweigen der Alten' über den Mord an 228 Juden im niederösterreichischen Ort Hofamt PrielFür dieses Verbrechen in den letzten Kriegstagen wurde nie jemand zur Rechenschaft gezogen: Doku über ein Massaker, über das lange geschwiegen wurde – Sonntag, 23.05 Uhr, ORF 2

Capitals erklärten sich gegen VSV für 'nicht spielfähig'Spiel am Sonntag findet nicht statt – COVID-Sonderkommission der ICE-Liga entscheidet über weiteres Vorgehen Geht das einfach, dass nur mehr geimpfte Sportler:innen an Bewerben teilnehmen können? Geht das? 🙄

Ktn: Küchenbrand in Feldkirchen → versehentlich Plastik-Ölflasche erhitztFELDKIRCHEN (KTN): Am 22. Jänner 2022 gegen 18.25 Uhr wollte ein 16-jähriger Jugendlicher in der Küche der elterlichen Wohnung in Feldkirchen, gleiche Gemein

Impfgegner-Pressekonferenz scheiterte an 2G-RegelIn einer Pressekonferenz wollte die Impfgegner-Partei MFG am Freitag einmal mehr ihre Ablehnung gegenüber der am Donnerstag vom Nationalrat ... Abgehalten wurde sie doch und jetzt könnt ihr in Tirol zuschauen um nachher zu versuchen die MFG lächerlich zu machen. Diese unseriöse Bla-Bla braucht ohnehin so gut wie keiner. Mein Mitleid mit diesen Vollkoffern hält sich in Grenzen!

Foto: APA/AFP/JOE KLAMAR St. Pölten – Im Rahmen einer selbsterstellten Chatgruppe hat ein 20-jähriger Niederösterreicher das Ziel verfolgt, eine eigene Bürgerwehr aufzustellen. Rekrutieren wollte er dafür Polizeiangaben vom Sonntag zufolge Personen, die nationalsozialistisches Gedankengut in sich tragen. An der Wohnadresse des St. Pöltners wurden darüber hinaus NS-Devotionalien sichergestellt. Der Mann wurde festgenommen und letztlich zu zwei Jahren teilbedingter Haft verurteilt. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?