Neuer ÖBB-Fahrplan: Mehr Angebot ab Salzburg

13. Dezember tritt der neue ÖBB-Fahrplan in Kraft. Er bringt 2,3 Millionen zusätzliche Zugkilometer. Auch das Nachtzugnetz wächst weiter, so kommt ...

21.10.2020 14:00:00

Am 13. Dezember tritt der neue ÖBB-Fahrplan in Kraft, welcher 2,3 Millionen zusätzliche Zugkilometer bringt. Preiserhöhung der Tickets soll es heuer keine geben.

13. Dezember tritt der neue ÖBB-Fahrplan in Kraft. Er bringt 2,3 Millionen zusätzliche Zugkilometer. Auch das Nachtzugnetz wächst weiter, so kommt ...

13. Dezember tritt der neue ÖBB-Fahrplan in Kraft. Er bringt 2,3 Millionen zusätzliche Zugkilometer. Auch das Nachtzugnetz wächst weiter, so kommt mit Fahrplanwechsel die neue Nightjet-Destination Amsterdam hinzu. Mehr zahlen müssen Fahrgäste nicht - es ist erstmals seit Jahren keine Preiserhöhung der Tickets vorgesehen, hieß es am Mittwoch.

Zahlen sinken nicht – Ende von Lockdown wackelt Warum hat Putin Angst vor Nawalny? Unfassbar: Im Pflegeheim wurden Impfungen einfach weggeschmissen

Artikel teilen0DruckenIn der Früh und am Abend profitieren Fahrgäste künftig im Fernverkehr von zusätzlichen Tagesrandausweitungen auf den Strecken Graz - Wien, Salzburg - Innsbruck, Salzburg - Klagenfurt und Graz - Schwarzach-St. Veit. Neue Frühverbindungen gibt es auch von Bregenz nach Innsbruck und von Wien nach Linz und Salzburg. Auf der Strecke von Wien nach Budapest werden die Züge fortan im Stundentakt verkehren. Von Zürich - Bregenz - München werden ebenso zusätzliche und schnellere Verbindungen angeboten.

Ausgebaut wird auch das Wochenend-Angebot: Von Wien kann das steirische Thermen- und Vulkanland mit der Thermenbahn erreicht werden. Von Linz oder Wels geht es wochenends künftig im Zwei-Stunden-Takt und unkomplizierter an den Attersee. Und für Skifahrer und Wanderer gibt es am Wochenende neue Direktverbindungen von Wien über Linz nach Hinterstoder und Schladming bis nach Bischofshofen. headtopics.com

„2020 war für die ÖBB ein äußerst schwieriges Jahr. Auch wenn der schlimmste Einbruch vorbei ist, sind wir von unseren früheren Fahrgastzahlen weit entfernt“, zog ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä eine erste Zwischenbilanz. Im Personenverkehr fehlen „viele Millionen Fahrgäste“ und im Güterverkehr „viele Millionen an Einnahmen“. Im Vergleich zu Vor-Corona liegt die Auslastung im Nahverkehr derzeit bei rund 70 Prozent, im Fernverkehr bei 60 Prozent - wie auch im Nachtverkehr. 19 Linien gibt es hier - im Sommer lag die Auslastung noch bei 90 Prozent, Reisewarnungen haben diese wieder zurückgehen lassen, erläuterte Matthä.

„Die Lage ist äußerst herausfordernd“, dennoch wolle man die Kunden „mit vielen Neuerungen überraschen“, sagte der ÖBB-Chef. Seit 8. Oktober ist die Bahn wieder mit ihrem vollen Angebot an Zügen im Einsatz. „Täglich werden 120 Züge mehr angeboten. Im Nahverkehr punkten wir fortan mit zahlreichen Angebotsverbesserungen, längeren Betriebszeiten und verbesserten Intervallen. Insgesamt bauen wir hier das Angebot um 2,3 Millionen Zugkilometer aus - damit bieten wir noch mehr Kapazität für die Pendler an. Des Weiteren schaffen wir national und international neue Fernverkehrsverbindungen“, sagte Matthä.

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Nächstes Jahr dafür das doppelte.

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