Neuer Job im neuen Jahr: Kurz verzichtet auf Gehaltsfortzahlung

Ex-Kanzler will sich im 1. Quartal 2022, wie angekündigt, neuen beruflichen Aufgaben widmen.

08.12.2021 14:00:00

Ex-Kanzler will sich im 1. Quartal 2022, wie angekündigt, neuen beruflichen Aufgaben widmen.

Ex-Kanzler will sich im 1. Quartal 2022, wie angekündigt, neuen beruflichen Aufgaben widmen.

Die Fortzahlung stünde Sebastian Kurz als Ex-Abgeordnetem und Ex-Klubchef mit Berufsverbot zu - aber nur, sofern er nicht arbeitet. Dem Vernehmen nach will sich Kurz aber im ersten Quartal 2022 ohnehin neuen beruflichen Aufgaben widmen.Als Klubobmann der ÖVP sowie Nationalratsabgeordneter bezog Kurz etwas mehr als 15.000 Euro brutto pro Monat. Einschließlich aliquoter Sonderzahlungen ("Weihnachtsgeld") wären das mehr als

75.000 Euroin den genannten sechs Monaten.Eine neue AufgabeKurz hatte bereits angekündigt, dass mit Beginn des neuen Jahres"eine neue Aufgabe" auf ihn warte. Was das sein könnte, darum ranken sich seither zahlreiche Spekulationen in der politischen Blase. Am ehesten, so die Vermutung, könnte es den zweimaligen Ex-Kanzler in Richtung

Weiterlesen: Kleine Zeitung »

In Österreich hat Hr vanderbellen jemanden als BK anglobt, der Alternativen zu den Menschenrechten sucht! Wider dem Versprechen sich die Personen genau anzusehen. Neidisch blickt man heute nach Deutschland! Wir bräuchten so dringend Alternativen zur ÖVP! Wers glaubt wird seelig, wer nicht kommt auch in Himmel! Das Oaschloch Kurz lügt schneller als er das, Maul aufmacht!

In Österreich hat Hr vanderbellen jemanden als BK anglobt, der Alternativen zu den Menschenrechten sucht! Wider dem Versprechen sich die Personen genau anzusehen. Neidisch blickt man heute nach Deutschland! Wir bräuchten so dringend Alternativen zur ÖVP! Er könnte auch einfach in Karenz gehen und einfach nur die Klappe halten. Das konnte er, wenn die FPÖ mal wieder aus der Reihe tanzt du, doch auch so super. Die Klappe halten meine ich

Ex-Innenminister Nehammer dankte „Prätorianern“Begleitet von den Klängen der Polizeimusik Wien hat Neo-Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) am Montag das Innenministerium an seinen Nachfolger Gerhard ... Sind wir jetzt im Römischen Reich? Prätorianer? Wie entlarvend: bei einem zivilen Wachkörper versteht sich d Führung als eine Art 'Leibwache' für den Minister. Das ist nicht d richtige Amtsverständnis. Da ist nicht die unabdingbare Treue zum Minister d Richtschnur, sondern die Verfassung u das Recht.

Ex-Springer-Vorstand Andreas Wiele soll ProSieben-Aufsichtsrat führenAls Nachfolger von Werner Brandt. Vorstandssprecher Rainer Beaujean wird zum Vorstandschef befördert

Ex-Skistar Bode Miller zum achten Mal Vater gewordenNun ist die Katze aus dem Sack! Ex-Skistar Bode Miller ist zum bereits achten Mal Vater geworden.  Der Typ weiß auch nicht, was Verhütung ist.

Elizabeth Strout: Mit dem Ex in die ProvinzWenn eine Ehe in die Brüche geht, was bleibt dann? Elizabeth Strout beobachtet in „Oh, William!“ ein älteres, längst geschiedenes Paar, das sich trotzdem oder deshalb verblüffend nahe ist.

Korallenriffe im Indischen Ozean in 50 Jahren wegLaut einer neuen Studie drohen die Korallenriffe im westlichen Indischen Ozean in 50 Jahren zu verschwinden. Die Autoren weisen darin auf die ... Oha, ist wieder einmal Klimabashing angesagt. Märchenstunde Na klar, so wie die Polkappen schon seit zehn Jahren weggeschmolzen sind! 😂

Die Bedingungen für die Öffnung nach dem vierten Lockdown werden festgelegt Die Fortzahlung stünde Sebastian Kurz als Ex-Abgeordnetem und Ex-Klubchef mit Berufsverbot zu - aber nur, sofern er nicht arbeitet.Sein Ex-Ministerium will Nehammer auch als Kanzler wohlwollend im Auge behalten.Foto: Reuters/HANNIBAL HANSCHKE Unterföhring – Der ehemalige Axel-Springer-Vorstand Andreas Wiele soll im Mai 2022 neuer Aufsichtsratschef von ProSiebenSat.Bode Miller und seine Frau Morgan Beck.

Dem Vernehmen nach will sich Kurz aber im ersten Quartal 2022 ohnehin neuen beruflichen Aufgaben widmen. Als Klubobmann der ÖVP sowie Nationalratsabgeordneter bezog Kurz etwas mehr als 15. In seiner Abschiedsrede ging Nehammer auf die Herausforderungen der 23 Monate, die er als Innenminister im Amt war, ein - von Corona-Pandemie über Migrationskrise bis hin zum Terroranschlag.000 Euro brutto pro Monat. Brandt, der im Jänner 68 Jahre alt wird, will sein Amt bei der nächsten Hauptversammlung nach acht Jahren abgeben. Einschließlich aliquoter Sonderzahlungen ("Weihnachtsgeld") wären das mehr als 75. Artikel teilen 0 Drucken Nehammer sprach nicht von ungefähr von „Prätorianern“: Sie stehen im übertragenen Sinn für die treu ergebene Gruppe einer mächtigen Person.000 Euro in den genannten sechs Monaten."Sie ist da", schrieb die 34-Jährige in sozialen Netzwerken, postete dazu ein Bild des stolzen Papas mit dem kleinen Mädchen, dessen Name noch nicht bekannt ist.

Eine neue Aufgabe Kurz hatte bereits angekündigt, dass mit Beginn des neuen Jahres"eine neue Aufgabe" auf ihn warte. Sie bildeten auch eine starke Fraktion im römischen Machtgefüge - und ermordeten bisweilen sogar ihre Herrscher. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Was das sein könnte, darum ranken sich seither zahlreiche Spekulationen in der politischen Blase. Am ehesten, so die Vermutung, könnte es den zweimaligen Ex-Kanzler in Richtung Silicon Valley ziehen: Mit Managern von Google, Netflix, Facebook und Co. Bei der Rede Nehammers schlich sich Hund „Fanny“ auf die Bühne. steht Kurz schon seit Jahren in Kontakt, erst im Sommer war er auf Einladung von Ex-Google-CEO Gast am elitären „Yellowstone Retreat“ in Montana. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Auch beim Facebook-Konzern war Kurz schon zu Gast – auf Einladung eines weiteren Expolitikers: Nick Clegg, ehemals Vizepremier Großbritanniens, fungiert dort als Cheflobbyist. Symbolisch übergab Nehammer seinem Nachfolger die Fahne des Innenressorts."Sie ist perfekt", meinte die Ex-Beachvolleyballerin weiter.

Kurz wäre auch nicht der erste Ex-Kanzler, der nach der Politkarriere in lukrative Jobs wechselt. Alfred Gusenbauer (61, SPÖ) war von 2007 bis 2008 Bundeskanzler; seine Tätigkeit als Unternehmer, Lobbyist und Aufsichtsratsratvorsitzender ist in den eigenen Reihen nicht unumstritten. Er übernehme ein Innenministerium, „das in mehrfacher Hinsicht exzellent aufgestellt ist“, so Karner. Nachfolger (61, SPÖ) gründete 2016 eine Firma mit Fokus auf Immobilienprojekte und Kommunikationsarbeit. Der frühere Vizekanzler (61, ÖVP) leitet das Migrationszentrum ICMPD. Mit diesem wolle er auch weiterhin zusammenarbeiten. Sein Vorgänger Wilhelm Molterer (66, ÖVP) war Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) und stand dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) vor.

Kommentare (8) . Karl Nehammer übergab seinem Nachfolger gemäß der Tradition die Fahne des Ressorts.