Neue Corona-Höchstwerte in Südkorea; Lieferketten-Probleme bei Pfizer-Impfstoff behoben

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

04.12.2020 10:47:00

Lieferketten-Probleme bei Pfizer-Impfstoff behoben; Anschober richtet Appell an Handel vor Öffnung

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

Heute, 07:02 AM| Marie NorthGesundheitsminister Anschober appelliert im Morgenjouan die Bevölkerung, an den Corona-Massentests teilzunehmen. Das Ziel sei, möglichst viele symptomfreie Menschen mit Infektionen zu erkennen und aus dem Infektionskreislauf zu holen. Arbeitgeber sollten bei einem positiven Testergebnisses eines Mitarbeiters nicht all zu bürokratisch vorgehen, sagt Anschober. Bei diesen Mitarbeitern sollte klar sein, dass sie zu hause bleiben. Nach den Weihnachtsfeiertagen werde es eine Wiederholung der Tests geben, um einen Einblick in die Dunkelziffer zu bekommen und die Auswirkung der Feiertage zu erheben. Angesichts der bevorstehenden Öffnungen im Handel appelliert Anschober an die Bevölkerung, auch nach dem 8.Dezember einzukaufen. Es werde Schwerpunktkontrollen der Sicherheitsauflagen geben.

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Heute, 06:58 AM| Marie NorthInsgesamt 126 Pflegeheimbewohner in Kärnten gestorbenVon 871 jemals infizierten Bewohnern von Pflegeheimen in Kärnten sind insgesamt 126 mit oder an Covid-19 gestorben. Wie der Landespressedienst Kärnten mitteilte, machten Pflegeheimbewohner somit fast genau die Hälfte der Kärntner Corona-Toten aus. Insgesamt starben in Kärnten mit Stand Donnerstag nämlich 253 Personen an oder mit dem Coronavirus.

Heute, 06:55 AMAnschober über Datenlecks, Massentests und die Kritik von Kogler an KurzIn deräußerte sich gestern Gesundheitsminister Rudolfs Anschober zu den heute startenden Massentests.Sehen Sie hier:| Marie NorthÜber 23.000 Neuinfektionen in Deutschland headtopics.com

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 23.449 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Damit liegt der Wert knapp über den 22.806 Fällen der Vorwoche, wie aus den RKI-Zahlen vom Freitagfrüh hervorgeht. Mit 432 neuen Todesfällen binnen eines Tages wurde der dritthöchste Stand seit Beginn der Pandemie gemeldet. Der bisherige Höchstwert von 487 Todesfällen war am Mittwoch erreicht worden.

In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Freitag auf 18.034. Das RKI zählt in Deutschland seit Beginn der Pandemie 1,130.238 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Nach Schätzungen sind rund 820.600 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstag bei 0,94 (Vortag: 0,89). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab

Heute, 04:38 AM| Marie NorthMassentests in Wien, Vorarlberg und Tirol startenIn den Bundesländern Vorarlberg und Tirol sowie der Bundeshauptstadt Wien starten heute die flächendeckenden, österreichweiten Corona-Massentestungen. In Vorarlberg und Tirol dauern sie bis inklusive Sonntag, Wien testet bis zum 13. Dezember. Für die Wienerinnen und Wiener stehen dabei drei Standorte zur Verfügung. Der Betrieb findet täglich von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. headtopics.com

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Heute, 04:34 AM| Marie NorthLieferketten-Probleme bei Pfizer-Impfstoff behobenDer US-Pharmakonzern Pfizer hat Lieferketten-Probleme für das vor einigen Wochen gekappte Auslieferungsziel für seinen Coronavirus-Impfstoff verantwortlich gemacht. Das Hochfahren der Belieferung mit den Grundstoffen habe länger gedauert als erwartet, sagte eine Unternehmenssprecherin zu Reuters. Die Modifikationen an den Produktionsverfahren seien inzwischen abgeschlossen, die Impfdosen könnten schnell hergestellt werden. Pfizer entwickelt den Impfstoff zusammen mit dem Mainzer Unternehmen BioNTech. Das Hochfahren der Grundstoff-Belieferung, das länger gedauert hatte, habe bei der Entscheidung damals eine Rolle gespielt, das Auslieferungsziel für dieses Jahr auf 50 Millionen Impfdosen zu halbieren. Ein weiterer Grund sei gewesen, dass Ergebnisse einer klinischen Studie später als erwartet vorgelegen wurden.

Das berichtete zuvor über die Lieferkettenprobleme.  Weiterlesen: KURIER »