Nacht im Bordell zu teuer: Kunde täuschte Raub vor

Nacht im Bordell zu teuer: Kunde aus Bruck an der Leitha täuschte Raub vor

22.11.2020 14:30:00

Nacht im Bordell zu teuer: Kunde aus Bruck an der Leitha täuschte Raub vor

Ein Liebesabenteuer in einem „Nobelbordell“ in der Slowakei brachte einem Österreicher finanziellen Kummer. Weil ihm die Kosten für die Dienste des ...

(Bild: APA/dpa/Oliver Berg)Ein Liebesabenteuer in einem „Nobelbordell“ in der Slowakei brachte einem Österreicher finanziellen Kummer. Weil ihm die Kosten für die Dienste des Freudenmädchens zu Kopf gestiegen sind, hat der Akademiker einen Raubüberfall vorgetäuscht. Im Zuge der Polizeiermittlungen flog der Schwindel auf. Anzeige!

Kurzarbeitslöhne für Friseure immer schwerer vorzufinanzieren Ende der Pandemie soll mit europaweiten Livekonzerten gefeiert werden Geheimer BVT-Bericht: Der ORF im Visier der Corona-Leugner

Artikel teilen0DruckenIm Herzen der slowakischen Hauptstadt war der 42-Jährige aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) im Februar noch vor dem Ausbruch der Corona-Krise. Gegen 22.30 Uhr habe er bei einem Bankomaten neben einem „Lokal“ in der belebten Michalska-Straße Geld beheben wollen. Dabei sei er von fünf Tätern mit Pfefferspray attackiert, brutal niedergeschlagen und beraubt worden, wie das „Opfer“ - am Kopf und im Gesicht verletzt - zwei Tage später in Neusiedl im Burgenland angezeigt hatte. Ganz so schrecklich, wie der Mann behauptet hatte, dürfte der Abend in Bratislava aber nicht gewesen sein.

Wie die Ermittlungen diesseits und jenseits der Grenze ergaben, hatte er den Besuch in einem „Nobelbordell“ genossen. Eine Ladung Pfefferspray hat der Kunde aber abbekommen - weil er sich geweigert hatte, die „sündteure“ Prostituierte zu bezahlen. Seine Verletzungen stammten von einem selbst verschuldeten Sturz vor dem Freudenhaus. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, wie der Mann betonte. headtopics.com

Detail am Rande: Auf der Heimfahrt von Bratislava hatte der 42-Jährige noch die Leitschiene auf der A6 bei Potzneusiedl touchiert und beschädigt. Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Eisenstadt fasste das „Raubopfer“ nun selbst aus. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Herrlich 🤣🤣🤣 Er war doch noch nicht dort gemeldet!😩 😅😅😅😅ich komme aus Bruck 😂😂😂😂😂 😂Hefen