Nach Provokationen: NATO will 'Weg der Abschreckung' gegen Russland

Die NATO einigt sich auf einen Plan zur Abschreckung Russlands. Moskau wirft seinerseits der Nato Destabilisierung in Europa vor - und überlegt, die Taliban von der Liste der extremistischen Gruppen zu streichen.

21.10.2021 22:59:00

Die NATO einigt sich auf einen Plan zur Abschreckung Russlands. Moskau wirft seinerseits der Nato Destabilisierung in Europa vor - und überlegt, die Taliban von der Liste der extremistischen Gruppen zu streichen.

Die NATO einigt sich auf einen Plan zur Abschreckung Russlands. Moskau wirft seinerseits der Nato Destabilisierung in Europa vor - und überlegt, die Taliban von der Liste der extremistischen Gruppen zu streichen.

Zuletzt drohte Russland der NATO mit Konsequenzen, sollte das westliche Militärbündnis weitere Schritte zur Aufnahme der Ukraine unternehmen.US-Verteidigungsminister Lloyd Austinhatte am Dienstag erklärt, Russland habe kein Recht, die Bemühungen der Ukraine zur Aufnahme in die NATO zu unterbinden. Der russische Präsident

Wladimir Putinsagte dazu am Donnerstag, Austin habe praktisch den Weg für eine NATO-Aufnahme der Ukraine geebnet. Selbst wenn es keine formelle Aufnahme geben sollte, treibe die NATO bereits eine militärische Entwicklung der Ukraine voran, so Putin. Dies stelle eine Bedrohung für Russland dar.

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Die Speerspitze der USA in Europa ist, neben US-Ideologen, die die Politik lenken wollen, die NATO. Amerika First und das servile Europa das Schlachtfeld für den nächsten Krieg nach Afghanistan ? Denkt man schon nach wie man den Russen den Krieg in die Schuhe schieben kann ?

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, die die baltischen NATO-Mitglieder alarmiert haben. Im Mai wurden Vertretern westlicher Regierungen zufolge rund 100.000 russische Soldaten an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen - so viele wie seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim im Jahr 2014 nicht mehr. Zuletzt drohte Russland der NATO mit Konsequenzen , sollte das westliche Militärbündnis weitere Schritte zur Aufnahme der Ukraine unternehmen. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hatte am Dienstag erklärt, Russland habe kein Recht, die Bemühungen der Ukraine zur Aufnahme in die NATO zu unterbinden. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte dazu am Donnerstag, Austin habe praktisch den Weg für eine NATO-Aufnahme der Ukraine geebnet. Selbst wenn es keine formelle Aufnahme geben sollte, treibe die NATO bereits eine militärische Entwicklung der Ukraine voran, so Putin. Dies stelle eine Bedrohung für Russland dar. Nato-Warnung und russische Freundlichkeit für Taliban Die neuen Machthaber in Afghanistan warnte die NATO vor Rückendeckung für international agierende Terroristen."Alliierte haben die Fähigkeit, aus der Luft gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen", sagte Generalsekretär Stoltenberg. Man habe vereinbart, wachsam zu bleiben, und werde die Taliban dafür verantwortlich machen, wenn sie Zusagen in den Bereichen Terrorismus und Menschenrechte brechen sollten. Kurze Zeit nach dem Ende der NATO-Militärpräsenz im Land hatten die militant-islamistischen Taliban in Afghanistan die Macht zurückerobert . Ziel des knapp zwei Jahrzehnte dauernden Einsatzes war es eigentlich gewesen, genau das zu verhindern. Davor hatten die Taliban dem internationalen Terrorismus Unterschlupf geboten. So wurden die Anschläge, die am 11. September 2001 die USA trafen, in Afghanistan vorbereitet. Russland erwägt derweil eine Streichung der radikal-islamischen Taliban in Afghanistan von der Liste extremistischer Gruppen . Die Ankündigung von Präsident Wladimir Putin am Donnerstag erfolgte einen Tag nach hochrangigen Gesprächen zwischen der Regierung in Moskau und den Taliban. Russland hatte die Islamisten 2003 als Terrororganisation eingestuft. Jedoch wurden Vertreter der Taliban