Nach Not-Kaiserschnitt: Coronapatientin und ihr Neugeborenes sind außer Lebensgefahr

Vergangenes Wochenende wurde eine schwangere, coronapositive Frau ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Nach Not-Kaiserschnitt sind Kind und Mutter nun stabil.

16.10.2021 10:51:00

Vergangenes Wochenende wurde eine schwangere, coronapositive Frau ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Nach Not-Kaiserschnitt sind Kind und Mutter nun stabil.

Am vergangenen Wochenende wurde eine schwangere, coronapositive Frau ins Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Nach Not-Kaiserschnitt sind Kind und Mutter nun stabil.

Klinikum Klagenfurt. Jene schwangere Frau, die vergangenen Sonntag mit Covid-19 ins Klinikum gebracht wurde und bei der ein Not-Kaiserschnitt durchgeführt werden musste, befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung.Mit einem Not-Kaiserschnittwurde das Baby am Montag zur Welt gebracht."Der Eingriff war wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren. Der Mutter geht es schon wesentlich besser und auch das Kind ist auf einem guten Weg, sie sind stabil", informiert

Rudolf Likar,Leiter der Intensivstation und Corona-Intensiv-Koordinator des Landes.Da es sich um eine Frühgeburt handelte, war Vorsicht geboten."Wir mussten die Lungenreife des ungeborenen Kindes beachten und der Patientin so wenig Medikamente wie nur möglich verabreichen. Es dauert lange, bis das Kind die Medikamente abbaut", erklärt Likar.

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Gute Nachrichten gab es am Samstag aus dem Klinikum Klagenfurt . Jene schwangere Frau, die vergangenen Sonntag mit Covid-19 ins Klinikum gebracht wurde und bei der ein Not-Kaiserschnitt durchgeführt werden musste, befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung. Mit einem Not-Kaiserschnitt wurde das Baby am Montag zur Welt gebracht."Der Eingriff war wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren. Der Mutter geht es schon wesentlich besser und auch das Kind ist auf einem guten Weg, sie sind stabil", informiert Rudolf Likar, Leiter der Intensivstation und Corona-Intensiv-Koordinator des Landes. Da es sich um eine Frühgeburt handelte, war Vorsicht geboten."Wir mussten die Lungenreife des ungeborenen Kindes beachten und der Patientin so wenig Medikamente wie nur möglich verabreichen. Es dauert lange, bis das Kind die Medikamente abbaut", erklärt Likar. Noch befinden sich Mutter und Kind auf der Intensivstation, wann die beiden das Krankenhaus verlassen dürfen, ist noch nicht klar. Mehr zum Thema