Mülldeponie bringt hungrigen Elefanten den Tod

16.01.2022 00:00:00
Mülldeponie bringt hungrigen Elefanten den Tod

Plastik am Speiseplan: Mülldeponie bringt hungrigen Elefanten den Tod

Wissen, Sri Lanka

Plastik am Speiseplan: Mülldeponie bringt hungrigen Elefanten den Tod

Auf Sri Lanka sind in den letzten Jahren unzählige Elefanten gestorben, weil sie auf einer riesigen Mülldeponie nach Nahrung suchten und dabei ...

(Bild: AP)Auf Sri Lanka sind in den letzten Jahren unzählige Elefanten gestorben, weil sie auf einer riesigen Mülldeponie nach Nahrung suchten und dabei Plastik fraßen. Nun will die Regierung einen Graben errichten, um den Tieren den Zugang zu verbauen.

Artikel teilen0DruckenDas sei die einzige Möglichkeit, die hungrigen Tiere vom Fressen auf der rund 800 mal 800 Meter großen Deponie abzuhalten, sagte ein Sprecher des Wildtierministeriums. In den vergangenen acht Jahren seien so mehr als 20 Elefanten gestorben.

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(Bild: AP) Auf Sri Lanka sind in den letzten Jahren unzählige Elefanten gestorben, weil sie auf einer riesigen Mülldeponie nach Nahrung suchten und dabei Plastik fraßen. Nun will die Regierung einen Graben errichten, um den Tieren den Zugang zu verbauen. Dass die FIS ihre eigenen Regeln quasi missachte, sei"ein reiner Kindergarten", sagte etwa der Schweizer Alpin-Direktor Walter Reusser. Artikel teilen 0 Drucken Das sei die einzige Möglichkeit, die hungrigen Tiere vom Fressen auf der rund 800 mal 800 Meter großen Deponie abzuhalten, sagte ein Sprecher des Wildtierministeriums. Artikel teilen 0 Drucken Antigen-Testungen gelten in der Pandemiebekämpfung zwar auch als wichtiger Baustein, um Infektionen zu erkennen, viele solcher Tests erkennen aber selbst hochpositive Proben nicht. In den vergangenen acht Jahren seien so mehr als 20 Elefanten gestorben. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. (Bild: AP) Zuletzt hatte der Tod zweier Elefanten landesweit Schlagzeilen gemacht, nachdem sich Bilder der Tiere im Müll rasch verbreiteten. Dramatische Situation in Wien Die Omikron-Welle sprengte bereits am Montag Rekorde.

Auch ein Video machte die Runden, in dem Mitarbeiter der Wildtierbehörde Plastik aus dem Rektum des einen Tieres gezogen hatten. Z. (Bild: APA/HANS PUNZ) Schwerpunktsetzung notwendig Außerhalb von Wien, wo man für die entsprechenden Kapazitäten gesorgt hatte, stoße man in manchen Regionen bei den PCR-Tests an die Belastungsgrenzen, sagte Starlinger. Aktivisten fordern mehr Einsatz für die Tiere Wildtieraktivisten wollen aber, dass mehr für die Elefanten gemacht wird. Auf dem ganzen Inselstaat südlich von Indien gibt es nämlich mehr als 50 Mülldeponien, von denen Wildtiere ebenfalls Plastik fressen. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Rund fünf Elefanten sterben so pro Jahr. Virus nicht berechenbar? Dies sei die Reaktion auf die Dynamik eines Virus, das nicht berechenbar war. (Bild: AP) Tod durch Menschen aber viel häufiger Noch deutlich mehr Elefanten sterben auf Sri Lanka allerdings, weil sie sich an Sprengkörpern verletzen, sie Stromschläge von Elektrozäunen abbekommen oder sie erschossen werden.

Dahinter stecken meist Bauern, deren Felder oder Häuser von den Elefanten zerstört wurden. Allerdings besiedeln die Menschen zunehmend den Lebensraum der Dickhäuter. seine Aufgabe innerhalb von GECKO - die entsprechenden Testsysteme aufbauen, damit man nicht mehr in eine Situation komme, wie wir sie jetzt sehen. (Bild: AP) (Bild: AFP) Auch Wilderer haben es auf die Elefanten abgesehen, weil sie die Stoßzähne der Tiere haben wollen. Insgesamt starben im vergangenen Jahr nach offiziellen Angaben 369 Elefanten an nicht natürlichen Ursachen. Nach der letzten Zählung vor zehn Jahren gab es rund 6000 Elefanten auf Sri Lanka. Und man werde die entsprechenden Empfehlungen an die Bundesregierung weitergeben.

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