Morgenpost: Erstaunliches Polit-Comeback am Fuße des Wörthersees

Der tägliche Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

15.03.2021 12:51:00

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Frank Stronach und sein Team Stronachsind längst eine an Kuriositäten nicht arme Fußnote in der Geschichte der österreichischen Innenpolitik. 2012 gegründet, 2013 mit elf Mandataren (inklusive Parteigründer) in den Nationalrat eingezogen, 2017 schon wieder aufgelöst. Zahlreiche politische GlücksritterInnen, die bei anderen Parteien (BZÖ, FPÖ, SPÖ) unglücklich, wenig beachtet oder nicht mehr wohlgelitten waren, tummelten sich in den Reihen der Partei des Milliardärs.

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Einer von ihnen war Gerhard Köfer,langjähriger Bürgermeister von Spittal an der Drau und für die SPÖ im Nationalrat. Köfer, der als Energetiker die Pferde von Frank Stronach in Ebreichsdorf behandelte, wurde Chef des Team Stronach in Kärnten und nach erfolgreicher Landtagswahl 2013 Landesrat für Straßenbau und Fischerei. Noch im selben Jahr setzte ihn der Parteigründer als Landesparteiobmann ab. 2016 kehrte Köfer auch als Parteichef zurück und sagte sich endgültig von Stronach los. Mit seinem Team Kärnten, einem Relikt des Team Stronach und

, schaffte er 2018 den Wiedereinzug in den Kärntner Landtag und übt sich seitdem in kantiger Oppositionspolitik.Jetzt ist für Köfer wieder regieren angesagt, Weiterlesen: Kleine Zeitung »

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