Niederösterreich, Egs

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Mordverdächtiger Polizist: „Ruhiger Einzelgänger“

„Ruhiger Einzelgänger“: Der Schock in der Wiener Kollegenschaft sitzt tief. Einer aus den eigenen Reihen soll seine Freundin erwürgt haben.

21.10.2021 16:28:00

„Ruhiger Einzelgänger“: Der Schock in der Wiener Kollegenschaft sitzt tief. Einer aus den eigenen Reihen soll seine Freundin erwürgt haben.

Der Schock in der Wiener Kollegenschaft sitzt tief: Einer aus den eigenen Reihen soll seine Freundin erwürgt haben. Trieb Eifersucht den Fahnder zur ...

(Bild: Monatsrevue/Lenger Thomas)Der Schock in der Wiener Kollegenschaft sitzt tief: Einer aus den eigenen Reihen soll seine Freundin erwürgt haben. Trieb Eifersucht den Fahnder zur Gewalttat?Artikel teilen0DruckenDas Handy des Drogenfahnders des Landeskriminalamts Wien ist seit Mittwochabend abgedreht, das Fluchtauto ließ er nahe seinem Elternhaus zurück. Er selbst ist offenbar mit seiner voll geladenen Glock-Dienstpistole untergetaucht. Auch am Tag nach dem schockierenden Verbrechen in der kleinen Gemeinde Deutsch-Brodersdorf im südlichen Niederösterreich bei Baden fehlt von dem mordverdächtigen Polizisten noch jede Spur.

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Der 44-Jährige - geschiedener Vater eines erwachsenen Kindes - und seine 43-jährige Freundin lebten nach außen hin als harmonisches Pärchen in ihrem gemeinsam angeschafften schmucken Traumhaus. Das Glück des Inspektors, ein Fitness-Fan, und der hübschen, erfolgreichen Frau schien über viele Jahre perfekt zu sein. Doch hinter der Fassade nagte an dem Ermittler offenbar rasende Eifersucht. Die sich jetzt in einer furchtbaren Tat entlud.

Angehörige der Frau fanden ihre Leiche.(Bild: Monatsrevue/Lenger Thomas)Inniger Kuss: der flüchtige Fahnder mit dem späteren Mordopfer(Bild: zVg)Ein Streit und die düstere Vorahnung am TatabendAn diesem verhängnisvollen Abend kam es offenbar wieder zum Streit in den gemeinsamen vier Wänden. Dass es in der Beziehung gefährlich brodelte, dafür spricht auch die düstere Vorahnung von Angehörigen der Frau, die nach dem Rechten sahen - und entsetzt vor ihrer Leiche zurückprallten. Zu diesem Zeitpunkt war der ehemalige EGS-Beamte (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) bereits über alle Berge. headtopics.com

Lesen Sie auch:Freundin erwürgt: Polizist unter MordverdachtDie Mordermittler des Landeskriminalamts Niederösterreich und die Spezialeinheit Cobra samt Polizeisuchstaffeln mit Hunden, Hubschrauber und Drohnen fahnden jetzt nach dem Tatverdächtigen aus den eigenen Reihen. Auch wenn der Flüchtige von Kollegen als hilfsbereit, aber eher zurückhaltend und als ruhiger Einzelgänger beschrieben wird - „einer, der nach Dienstschluss lieber alleine nach Hause geht“ -, wird mit Vorsicht gefahndet: Die Polizisten tragen Helme und kugelsichere Schutzwesten.

Unser Kollege ist ein ruhiger Polizist, der nach Dienstschluss lieber nach Hause als auf ein gemeinsames Bier gegangen ist.Ein Wiener KriminalistInsider gehen davon aus, dass er sich selbst richtetHinter vorgehaltener Hand wird mittlerweile davon ausgegangen, dass sich der flüchtige Drogenfahnder keinem Feuergefecht stellt. Er hat ja auch nach der Tat nicht versucht, sich von Kollegen erschießen zu lassen („Suizid durch Polizisten“, englisch suicide by cop). Insider glauben eher, dass er sich bereits selbst gerichtet hat.

Da der 44-jährige Sportler die dicht bewaldete Heimatgegend wie seine Westentasche kennt, könnte sich die Suche nach ihm aber langwierig gestalten. Für seine Kameraden bedeutet das jedenfalls auch eine eher unangenehme Nervenprobe ...Wenn das Böse Uniform trägt

Gewalttaten wie die jüngste in Deutsch-Brodersdorf sorgen zwar insgesamt für Schaudern - wenn es sich beim Täter noch dazu um einen Polizisten handelt, wird es noch heikler. Und naturgemäß ist es nicht das erste Mal, dass das Böse Uniform trägt - der letzte Fall liegt noch gar nicht so lange zurück und weckt Erinnerungen: In der ersten Oktoberwoche 2016 erschoss ein Wiener Polizist seine schwangere Lebensgefährtin und erwürgte einen Tag später seinen erst 20 Monate alten Sohn. Der Tragödie lag damals ebenfalls Eifersucht zugrunde. Weil Daniel L. das Verhalten seiner Freundin zuwider war, fasste er den teuflischen Entschluss, sie aus dem Weg zu räumen. Dafür musste seine Dienstwaffe herhalten - Kopfschuss! Den kleinen Sohn tötete er mit bloßen Händen, nachdem er ihm Frühstück zubereitet hatte. Von einem Geschworenengericht wurde der damals 23-Jährige zu lebenslanger Haft verurteilt. headtopics.com

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NICHT Einzelgänger! ACAB ! Ja ich habe erlebt wie die Pullen Handlanger von einem Schaffner gegen meine Frau wurden! Obwohl dieser nicht recht hatte weil er Blitz dumm ist und das Beförderungs Gesetz nicht kannte.. So disqualifiziert sich die Polizei immer mehr! Wenn man weiß, welche Prügelmentalität die Polizisten haben kein Wunder :-(

Die Dienstwaffe sollte in der Dienststelle bleiben, so erspart man sich bewaffnete Polizisten die im Privatbereich völlig durchdrehen. Was da für Menschen arbeiten bei der Polizei ist bedenklich!!

Frau getötet – Polizist tatverdächtig und auf der FluchtNach der Gewalttat in NÖ läuft die Suche nach dem tatverdächtigen Drogenfahnder in einem Waldstück. Ob der Beamte noch lebt, ist unklar. tragisch.............