Mitarbeiter der Stadt Wien soll Daten von 40.000 Zuwanderern weitergegeben haben - derStandard.at

11.07.2020 11:37:00

Mitarbeiter der Stadt Wien soll Daten von 40.000 Zuwanderern weitergegeben haben:

Liste soll laut "Profil"-Bericht an deutsche Privatagentin gegangen sein, die WKStA ermitteltFoto: APAWien – Ein Mitarbeiter der Stadt Wien soll umfangreiche Daten über rund 40.000 Zuwanderer unerlaubt weiter gegeben haben., beschäftigt der aus 2013 datierende Fall die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). Die Behörde hat bestätigt, dass sie gegen zwei Beschuldigte ermittelt.

Einmal Gurgeln, bitte: Corona-Tests werden zum Schulalltag gehören - derStandard.at Trotz 5-Meter-Abstand: Coronavirus in Atemluft-Teilchen nachgewiesen Hebein fordert Tempo 30 innerhalb des Gürtels Weiterlesen: DER STANDARD »

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