Mit Messer gegen Ex-Freundin - Prozess wegen Mordversuchs in Wels

Mit Messer gegen Ex-Freundin - Prozess wegen Mordversuchs in Wels

11.05.2021 02:51:00

Mit Messer gegen Ex-Freundin - Prozess wegen Mordversuchs in Wels

Angeklagter mit Erinnerungslücken, er ließ Fragen unbeantwortet. Gerichtsmediziner: Opfer hatte „unglaubliches Glück“.

Anfangs leugnete er überhaupt die Tat, dann legte er ein Geständnis ab, später verübte er in der U-Haft einen Selbstmordversuch, danach konnte er sich an nichts mehr erinnern. Bei einer späteren Tat-Rekonstruktion machte er detaillierte Angaben über den Vorfall, sprach allerdings davon, dass er dem Opfer mit seinem Messer nur einen „Piekser“ versetzt habe. Der Verteidiger stellte fest, sein Mandant werde sich zu einem versuchten Totschlag aber nicht zu einem Mordversuch bekennen.

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In der Verhandlung schilderte der Angeklagte, dass er vor der Tat zuerst sein Mobiltelefon vom Opfer geholt habe. Daheim sei er draufgekommen, dass die SIM-Karte nicht dabei war. Er holte sich auch diese und ging. Nachdem er sich bei seinem Vater ein Fußballspiel angeschaut und „drei bis vier Bier“ konsumiert hatte, habe er das Klappmesser aus seiner Wohnung geholt, sei erneut zum Mehrparteienhaus der Frau gegangen und habe dort im Stiegenhaus auf sie gewartet.

Aussprache im Keller, dann folgte ein StichZu einer Aussprache über die Chancen einer Wiederaufnahme der Beziehung und wie es mit dem gemeinsamen Kind weitergehen solle, seien beide in den Keller gegangen. Plötzlich habe er das Messer in der Hand gehabt. Der Stich sei aus Wut, Trauer und Frustration erfolgt. Als das Opfer schrie, habe er ihm kurz den Mund zugehalten. Dann sei er zu seinen Eltern geflüchtet und habe ihnen erzählt, was passiert sei. Die beiden seien schlafen gegangen. Er habe gewartet bis die Polizei zur Festnahme kam. headtopics.com

Das Gerichtsmedizinische Gutachten ergab, dass der Stich in den linken Hals etwa acht Zentimeter tief und bis zu den Knochen der Halswirbelsäule erfolgte. „Das geht nur mit gewolltem, gezielten Zustechen mit Kraft“, schilderte der Experte. Dabei sei ein Nervenbündel durchtrennt worden, was zu einer Beeinträchtigung des linken Armes geführt habe. Ob daraus ein dauerhafter Schaden entstanden sei, könne nicht vorhergesagt werden, dazu sei eine neurologische Untersuchung nach ein bis zwei Jahren notwendig. Jedenfalls habe die Frau „unglaubliches Glück“ gehabt, dass nicht eine Halsschlagader durchtrennt wurde, denn das wäre mit potenzieller Lebensgefahr verbunden.

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