'Mini-Hirne' geben Einblick in Hirnevolution bei Mensch und Affe - derStandard.at

23.10.2019

'Mini-Hirne' geben Einblick in Hirnevolution bei Mensch und Affe:

Die menschliche neuronale Entwicklung verläuft langsamer als bei Menschenaffen

Foto: Sabina Kanton, MPI f. evolutionäre Anthropologie

Zürich/Basel – Kleine, hirnähnliche Klumpen aus Nervenzellen, sogenannte zerebrale Organoide, haben neue Einblicke in die Evolution von Menschen- und Affengehirnen geliefert. Anhand dieser"Mini-Hirne" haben Forscher beispielsweise nachgewiesen, dass sich das menschliche Gehirn offenbar langsamer entwickelt als jenes von anderen Primaten.

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