Mindestens 18 Tote und 30 Verletzte bei Protesten in Myanmar - derStandard.at

01.03.2021 09:58:00

Mindestens 18 Tote und 30 Verletzte bei Protesten in Myanmar:

Mindestens 18 Tote und 30 Verletzte bei Protesten in MyanmarSicherheitskräfte schossen auf unbewaffnete Demonstranten. Die USA kündigten weitere Sanktionen an, von der Internationalen Gemeinschaft kommt scharfe KritikFoto: APYangon – Die USA wollen die Verantwortlichen für die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen in Myanmar zur Rechenschaft ziehen."Wir bereiten zusätzliche Aktionen vor, um denjenigen, die für diesen jüngsten Ausbruch von Gewalt und den jüngsten Putsch verantwortlich sind, weitere Strafen aufzuerlegen, sagte US-Sicherheitsberater Jake Sullivan am Sonntag. Zuvor waren bei landesweiten Protesten mindestens 18 Menschen getötet und 30 verletzt worden.

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