Millionenpleite einer Online-Plattform

Millionenpleite einer Online-Plattform

01.10.2019 11:22:00

Millionenpleite einer Online-Plattform

Das Wiener Unternehmen Daily Deal vermittelt über eine Online-Plattform Produkte und Dienstleistungen. Nach Passiva von 1,7 Millionen Euro folgte der Insolvenzantrag.

Das Unternehmen wurde 2010 gegründet und bietet nach einem ursprünglich aus Deutschland stammenden Geschäftsmodell vor allem KMU die Möglichkeit, über eine online-to-offline-Plattform Produkte und Dienstleistungen ohne Fixkosten anzubieten. Entscheidet sich ein interessierter Kunde für einen Deal, so wird ihm ein Gutschein ausgestellt, den er bei jeweiligen Kooperationsunternehmen direkt einlösen kann.

Schwindel flog auf: Eskalation in Fahrschule Van der Bellen richtet Klima-Appell an die Welt „Isolation beeinträchtigt Gehirnentwicklung“

Die Insolvenzursachen liegen im schrumpfenden Geschäft in Deutschland, was auch das österreichische Kerngeschäft beeinträchtigte. Der Betrieb der deutschen Muttergesellschaft wurde derzeit ausgesetzt. Es werden keine Verkäufe von Gutscheinen in Deutschland mehr angeboten.

Weiterlesen: Die Presse »

Interview mit Nora Fingscheidt: Ein wütendes Mädchen wie ichNora Fingscheidt erhielt für ihr Porträt einer rabiaten Neunjährigen den Silbernen Bären: 'Systemsprenger'.

Öffi-Chaos in Floridsdorf wegen kaputter Bim - Leser | heute.atIn Wien-Floridsdorf stehen mehrere Straßenbahnen wegen einer defekten Garnitur in Richtung Stammersdorf still.

Jeder Dritte in Argentinien lebt unter der ArmutsgrenzeDas einst reiche Argentinien steckt wieder einmal in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise.

Von einer Gesellschaft mit unterschiedlichen LebensentwürfenJeden Montag präsentiert die „Nationalökonomische Gesellschaft“ in Kooperation mit der „Presse“ aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Jörn Kleinert über die Spaltung der Gesellschaft...

Pedersen kürt sich in einer Regenschlacht zum ersten dänischen Straßen-Weltmeister - derStandard.at

„Verheißt nichts Gutes für Sicherheit Österreichs“„Dieses Ergebnis verheißt nichts Gutes für die Sicherheit Österreichs.“ Mit diesen Worten hat Ex-Innenminister und geschäftsführender FPÖ-Klubobmann ...