Militärbündnis - Russland schließt seine Vertretung bei der Nato

18.10.2021 17:15:00

Das Verhältnis zwischen dem westlichen Militärbündnis und Russland ist schon länger unterkühlt.

Militärbündnis: Als Reaktion auf entzogene Akkreditierungen für russische Diplomaten stellt Russland ab Anfang November die Arbeit seiner ständigen Vertretung bei der NATO in Brüssel ein.

Das Verhältnis zwischen dem westlichen Militärbündnis und Russland ist schon länger unterkühlt.

Als Reaktion auf entzogene Akkreditierungen für russische Diplomaten stellt Russland ab Anfang November die Arbeit seiner ständigen Vertretung bei der NATO in Brüssel ein.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.Foto: ORF/Hans Leitner Wien – Das Tanzabenteuer von Otto Konrad ist vorbei: Der Ex-Fußballtorwart musste in der vierten Folge der aktuellen"Dancing Stars"-Staffel Abschiednehmen vom ORF-"Ballroom".Der ÖFB baut endlich den Campus in Aspern Bei der Wahl am Sonntag gab es keinen Gegenkandidaten, weil man sich im Wahlausschuss vor einem Monat bereits auf Milletich festgelegt hatte.

Das teilte Außenminister Sergej Lawrow am Montag laut Agentur Interfax bei einer Pressekonferenz mit.Auch die Arbeit des NATO-Informationsbüros in Moskau werde beendet.Das können Sie tun: Deaktivieren Sie die Erweiterung, die Cookies blockiert Fügen Sie kleinezeitung.\nAußerdem dürfe die NATO-Militärmission in Moskau nicht weiterarbeiten.000 Zuschauer (22 Prozent Marktanteil) dabei, wie der ORF am Samstag mitteilte.Zum 1.Ihre derzeitigen Cookie Einstellungen lassen dies nicht zu.November werde ihren Mitarbeitern die Akkreditierungen entzogen.Hauptberuflich führt Milletich als Miteigentümer die Geschäfte des Bohmann Verlags, eines der größten Verlagshäuser in Österreich.

\n'Die NATO ist weder an einem gleichberechtigten Dialog noch an einer Zusammenarbeit interessiert', sagte Lawrow.(„Piano“).Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.In dringenden Fällen könne sich das Militärbündnis an den russischen Botschafter in Belgien wenden.\nif(!apaResc)var apaResc=function(a){var e=window.Mit Klick auf „Anmelden“ aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.addEventListener?'addEventListener':'attachEvent',t,n;(0,window[e])('attachEvent'==e?'onmessage':'message',function(e){if(e.B.data[a]) for(var t=document.Piano Software Inc.

getElementsByClassName(a),n=0;n!=t.length;n++) t[n].style.height=e.data[a]+'px'},!1)}; apaResc('apa-1346-21');\nNATO-Sprecherin Oana Lungescu erklärte, dass das Verteidigungsbündnis 'Lawrows Äußerung gegenüber den Medien zur Kenntnis genommen' habe.

Die NATO habe aber noch keine offizielle Mitteilung aus Russland erhalten.\nRussischen Diplomaten Akkreditierung entzogen\nDas Militärbündnis hat vor gut zehn Tagen acht russischen Diplomaten ihre Akkreditierung entzogen, weil sie als Mitglieder der russischen Vertretung bei der NATO auch für den Geheimdienst gearbeitet haben sollen.NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte Russland 'bösartige Aktivitäten' vorgeworfen.Moskau reagierte mit scharfer Kritik auf das Vorgehen der NATO.\nBeschlossen wurde zudem, die Maximalgröße der russischen Mission zu reduzieren.

Statt 20 dürften künftig nur noch zehn Personen akkreditiert sein.Moskau kündigte daraufhin Gegenmaßnahmen an.\nStoltenberg hatte nach der Entscheidung offen gelassen, ob die russischen Beamten bei der NATO klassische Spionage betrieben oder lediglich nicht als Geheimdienstmitarbeiter deklariert waren.Die Entscheidung zum Entzug der Akkreditierung beruhe auf eigenen nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, und zu solchen äußere man sich nicht, erklärte ein NATO-Sprecher.\nVom Kreml kam damals deutlich Kritik.

Der Schritt widerspreche den Äußerungen der NATO-Vertreter über eine gewünschte Verbesserung der Beziehungen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.'Diese Handlungen erlauben es uns natürlich nicht, uns Illusionen zu machen hinsichtlich einer möglichen Normalisierung der Beziehungen und einer Wiederaufnahme des Dialogs mit der NATO.'\nStreitkräfte aus Deutschland und 13 anderen NATO-Staaten haben unterdessen am Montag ihre jährliche Übung zur Verteidigung des Bündnisgebiets mit Atomwaffen begonnen.Nach Angaben aus der Bündniszentrale in Brüssel sind an der Übung mit dem Namen 'Steadfast Noon' Dutzende Flugzeuge beteiligt.Darunter seien neben atomwaffenfähigen Kampfjets auch konventionelle Jets sowie Überwachungs- und Tankflugzeuge, hieß es.

\nSchauplatz der Übung ist in diesem Jahr den offiziellen Angaben zufolge der Luftraum über dem südlichen Bündnisgebiet.Demnach könnte der Einsatz von taktischen US-Atomwaffen vom Typ B61 trainiert werden, die nach offiziell unbestätigten Angaben auf dem Militärflugplatz Ghedi in Norditalien lagern.Nach Flugdatenauswertungen des Nuklearwaffenexperten Hans Kristensen landeten in Ghedi am Montag unter anderem ein deutscher Tornado.(apa, dpa, afp)\n.

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