„Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben“

13.01.2022 18:48:00

Die „Krone“ sprach mit dem Vater des Buben: „Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben.“ Der Vorfall wird nun genau untersucht.

Steiermark, Fischer

Die „Krone“ sprach mit dem Vater des Buben: „Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben.“ Der Vorfall wird nun genau untersucht.

Hohe Wellen schlägt der Fall jenes Neunjährigen, der im steirischen Voitsberg einen Test bei Minusgraden im Freien schrieb. Die „Krone“ sprach mit ...

(Bild: zVg)Hohe Wellen schlägt der Fall jenes Neunjährigen, der im steirischen Voitsberg einen Test bei Minusgraden im Freien schrieb. Die „Krone“ sprach mit dem Vater des Buben: „Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben, er hat sich drei Wochen darauf vorbereitet.“ Die Bildungsdirektion spricht von einem „einzigartigen Vorfall“, der nun genau untersucht wird.

Artikel teilen0Drucken„Mein Sohn Jason hat gesundheitliche Probleme durch das Maskentragen. Daher sind wir zu einem Arzt gegangen, der ein Maskenbefreiungsattest ausgestellt hat“, berichtet der Weststeirer Markus Fischer. Als er nach den Ferien das Attest der Schule übermittelte, sei dieses von der Direktorin abgelehnt worden.

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Der Vater weigert sich, dass sein Kind in der Klasse eine Maske trägt und gefährdet alle anderen Kinder. Die Maskenbefreiung stammt von einem Arzt gegen den ein Disziplinarverfahren läuft. Tolle Eltern hat das arme Kind. Na dann wollen wir wieder einmal unsere Expertin Pam ran lassen: Ich sage es offen : Die Lehrerin , die meinen Sohn wie einen Pestkranken so demütigend rausschickt, würde aufhören zu existieren

Nordkorea Europas ! Unglaublich schämt euch ! Wieso hat der Kleine eine gottverdammte Maskenbefreiung Welcher grenzdebile Mediziner ist hierfür verantwortlich?!?!! 🤬🤬🤬 Wie kann jemand so sein?! Im Nachhinein, ja es gibt eine Untersuchung. Das sind die Auswüchse der Regierungshetze. Sie sind die wahren Verantwortlichen!

Was ist nur aus diesen Land geworden.

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Dieses Foto zeigt den neunjährigen Schüler in Voitsberg beim Test im Freien.(Bild: zVg) Auf einen grotesken Vorfall im weststeirischen Voitsberg macht die FPÖ aufmerksam: Ein neunjähriger Volksschüler, der über ein ärztliches Attest über eine Maskenbefreiung verfüge, habe einen Sachkunde-Test im Freien schreiben müssen - bei niedrigen Temperaturen und geöffnetem Fenster zum Klassenzimmer.Lesedauer etwa 1 Min 700 PCR-Proben wurden am Bundesrealgymnasium Schloss Wagrain in Vöcklabruck abgenommen, 100 Prozent davon waren laut dem Laborbefund negativ.etwa 1 Min Der Südtiroler Christof Innerhofer setzte gestern im Training für die Weltcup-Abfahrten in Wengen die Bestzeit.

(Bild: zVg) Hohe Wellen schlägt der Fall jenes Neunjährigen, der im steirischen Voitsberg einen Test bei Minusgraden im Freien schrieb. Die „Krone“ sprach mit dem Vater des Buben: „Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben, er hat sich drei Wochen darauf vorbereitet. Artikel teilen 0 Drucken Laut FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner wird der Volksschüler regelmäßig getestet und verfügt seit 9.“ Die Bildungsdirektion spricht von einem „einzigartigen Vorfall“, der nun genau untersucht wird. Dabei fiel auf, dass bei einem Schüler, obwohl er in der Liste als negativ aufschien, war ein CT-Wert angeführt. Artikel teilen 0 Drucken „Mein Sohn Jason hat gesundheitliche Probleme durch das Maskentragen. Seit diesem Tag durfte er nach Vorgabe der Schuldirektorin nicht mehr am Präsenzunterricht in der Klasse teilnehmen. Daher sind wir zu einem Arzt gegangen, der ein Maskenbefreiungsattest ausgestellt hat“, berichtet der Weststeirer Markus Fischer. Sollte Kriechmayr auch das heutige zweite Training auslassen müssen (12.

Als er nach den Ferien das Attest der Schule übermittelte, sei dieses von der Direktorin abgelehnt worden. Nun hätten die Eltern das Kind von der Schule genommen und einen Anwalt eingeschaltet. OÖNplus ist ab sofort Teil des OÖNachrichten Digital-Abos. „Mein Sohn hat bitterlich geweint, weil er nicht in die Schule durfte“, so Fischer. Jason habe aber unbedingt den Sachunterricht-Test schreiben wollen. Es kann nicht sein, dass ein Schüler trotz vorhandenen ärztlichen Attests wie ein Aussätziger behandelt wird. Daher hat er seinen Sohn am Dienstag nochmals zur Schule gebracht. Dort wurde ihm der Test ausgehändigt und ein Sessel wurde vor das Fenster gestellt. Ein Übergehen zur Tagesordnung ist nach diesem Vorfall keinesfalls möglich."Im oberen Teil sind ein paar Kurven drin, die noch sehr weich sind.

Etwa 15 bis 20 Minuten dauerte der Test. Diese Lösung wurde zwischen der Klassenlehrerin und den Erziehungsberechtigten vereinbart. Steirerkrone Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als. Bildungsdirektion Steiermark „Die Lehrerinnen können nichts dafür“ „Ich hatte währenddessen schon meinen Sohn im Hort abgemeldet“, erzählt ein enttäuschter Fischer. Mittlerweile habe man eine andere Schule gefunden, man sei auch zu einem Rechtsanwalt gegangen. „Die Lehrerinnen können nichts dafür“, will Fischer Anfeindungen von ihnen fernhalten. Jetzt habe ich eine Minute länger fahren dürfen.

Echtheit des Fotos bestätigt Von der Leitung der Volksschule Voitsberg gab es Donnerstag keine Stellungnahme. Dafür informierte am Nachmittag die Bildungsdirektion. „Die Echtheit des Fotos wird von keiner der beteiligten Personen in Zweifel gezogen“, wird festgehalten. Auch dass das Kind die „freiwillige schriftliche Leistungsfeststellung“ im Freien absolviert hat, stimme. „Diese Lösung wurde zwischen der Klassenlehrerin und den Erziehungsberechtigten vereinbart, da das für das Kind Sonntagabend kurzfristig vorgelegte Maskenbefreiungsattest noch in Prüfung war, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für die Dauer der Leistungsfeststellung von den Erziehungsberechtigten ausgeschlossen und gleichzeitig von diesen auf die Teilnahme bestanden wurde. Mit 4,70 Sekunden Rückstand wurde der Schweizer am Ende nur 45.

“ Lesen Sie auch: Keine Maske: Volksschüler schrieb Test im Freien Die Bildungsdirektion hält dazu fest, „dass die einschlägigen rechtlichen Bestimmungen keine Möglichkeit vorsehen, schriftliche Leistungsfeststellungen außerhalb des Schulgebäudes durchzuführen. Eine derartige Vorgehensweise findet nicht die Zustimmung der Bildungsdirektion und ist in dieser Form ein bisher einzigartiger Vorfall. Die Behörde ist um eine vollständige und sachliche Erhebung des Sachverhaltes bemüht.“ .