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Mehr als 1600 Raketen aus Gazastreifen abgefeuert

Bombenhagel in Israel geht weiter: Mehr als 1600 Raketen aus Gazastreifen abgefeuert

13.05.2021 15:18:00

Bombenhagel in Israel geht weiter: Mehr als 1600 Raketen aus Gazastreifen abgefeuert

Angaben des israelischen Militärs vom Donnerstag zufolge haben militante Palästinenser seit der neuerlichen Eskalation des Konflikts mehr als 1600 ...

, darunter Stätten zur Produktion von Raketen und Lagerräume. Angegriffen worden sei zuletzt auch ein Tunnel, der Kämpfern unter anderem als Versteck gedient habe. Dieser sei unter einer Schule in besiedeltem Gebiet gegraben worden. Am Mittwochabend beschloss das israelische Sicherheitskabinett Ausweitung des Militäreinsatzes gegen die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas. Die Armee soll ab sofort gezielt „Symbole der Hamas-Herrschaft“ in dem Palästinensergebiet angreifen.

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FotosUSA bemühen sich um DeeskalationUnterdessen schalteten sich auch die USA in die Bemühungen um eine Deeskalation ein. US-Präsident Joe Biden äußerte in einem Telefonat mit dem israelischen Premier Benjamin Netanyahu den Wunsch nach einem Ende der Gewalt, betonte aber zugleich: „Israel hat das Recht, sich selbst zu verteidigen.“ Netanyahu teilte dem US-Präsidenten nach Angaben seines Büros mit, dass Israel seine Militärschläge gegen die Hamas fortsetzen werde.

Bei israelischen Luftangriffen auf den Gazastreifen waren nach Angaben des von der Hamas geführten Innenministeriums schon alle Polizeigebäude in dem Küstengebiet zerstört worden. Die Hamas wird von Israel und der EU als Terrororganisation eingestuft. headtopics.com

Schwere Unruhen in mehreren StädtenZwischen jüdischen und arabischen Israelis kam es am Mittwoch in mehreren israelischen Städten zu schweren Konfrontationen. Trotz einer Ausgangssperre flammtenUnruhen in der Stadt Lodin der Nähe von Tel Aviv erneut auf. Nach Medienberichten wurde in der Stadt ein Polizeifahrzeug in Brand gesetzt. In Akkon (Akko) im Norden des Landes wurde ein jüdischer Einwohner von arabischen Demonstranten lebensgefährlich verletzt. In Bat Yam südlich von Tel Aviv attackierten ultrarechte Juden nach Medienberichten arabische Geschäfte. Ein arabischer Einwohner wurde nach Fernsehberichten von einer jüdischen Menge brutal mit Knüppeln angegriffen.

(Bild: ASSOCIATED PRESS)In den vergangenen Tagen hatte es zunächst vor allem in Jerusalem heftige Zusammenstöße zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gegeben. Auslöser waren unter anderem Proteste gegen Polizei-Absperrungen in der Altstadt sowie drohende Zwangsräumungen palästinensischer Familien im Viertel Sheikh Jarrah. Zu Gewalt kam es zuletzt auch in arabischen Ortschaften im israelischen Kernland.

Diplomaten fürchten großen KriegInternational wuchs die Besorgnis über die Eskalation des Konflikts. Die Vereinten Nationen warnten den UNO-Sicherheitsrat laut Diplomaten vor einem großen Krieg. Die USA haben eine gemeinsame Stellungnahme des mächtigsten UNO-Gremiums zur eskalierenden Gewalt am Mittwoch zunächst blockiert. Angesichts der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern haben UNO-Generalsekretär Antonio Guterres und Russlands Außenminister Sergej Lawrow sich nach einem Treffen in Moskau für ein Treffen des Nahost-Quartetts ausgesprochen. Die Gruppe besteht aus den USA, Russland, den Vereinten Nationen und der EU.

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Nach dem dritten Tor gegen Nordmazedonien brach Marko Arnautovic in wilden Torjubel aus. Aus Serbien kommt nun der Vorwurf, dass es sich um rassistische Beleidigungen gehandelt haben solle. Der Torjäger stellt das in Abrede.

Kann mir wer erklären wie sie an Waffen kommen? Der Raketenbeschuss geht gar nicht. Es muss doch für Israel möglich sein,die Abschusspositionen zu ermitteln. Jede Position als Ziel für zumindest 3 Antwortraketen programmieren. Dann sollte der Spuk vorbei sein. 🚀🚀Finanzieren wir diese Raketen gg Israel❓

Und die Israelier tun nichts?

Bundeskanzleramt muss U-Ausschuss mehr Daten liefernDer Verfassungsgerichtshof hat auf Antrag der Opposition entschieden, dass das Bundeskanzleramt deutlich mehr Daten liefern muss. Bundeskanzler Sebastian Kurz muss sein Handy nun aber doch nicht hergeben.

Opferschutz: Schulterschluss und 25 Mio. Euro mehrNach der erschreckenden Serie an Frauenmorden nimmt die Regierung mehr Geld für den Gewaltschutz in die Hand. Im Anschluss an ein Treffen mit ... 228 Millionen wurden gefordert und 25 Millionen werden beschlossen, besser als nichts aber es wird nicht reichen. das bild schaut wieder nach einem ordentlichen rant der steuerbaren frauenministerin aus ;o) Die Frauenorganisationen haben doch das Zehnfache gefordert, hab ich letzte Woche gelesen? Kein Geld mehr übrig, weil man 210 Mio € für Eigen-PR braucht?

Weniger „Klumpert“ und Asphalt, mehr GrünStadtspaziergang mit Planungsstadträtin. Ein KURIER-Kommentar über (schlechte) Raumplanung mündete in einen Rundgang mit Ulli Sima Politik aus den 1970ern. Die hat ja sonst nix zu tun, als spazieren zu gehen - der output ist dementsprechend...

Schlierenzauer nicht mehr im ÖSV-KaderEx- Welt meister müsste sich nach einer verkorksten Saison außerhalb der Kaderstrukturen auf kommenden Winter vorbereiten

EU gibt AstraZeneca mehr Zeit für LieferungenIm Streit mit AstraZeneca wegen des Lieferverzugs bei dessen Corona-Impfstoff will die Europäische Union jetzt dem schwedisch-britischen ... Stellst sich die Frage, warum man nicht einfach vom Vertrag zurück tritt. Gibt ja genug Alternativen!

Österreich darunter : Deutschland lockert Beschränkungen für mehr als 100 LänderGenerelle Quarantänepflicht bei der Einreise aus diesen Staaten fällt weg. Die neue Einreiseverordnung hat nichts daran geändert, dass das deutsche Auswärtige Amt weiterhin vor touristischen Reisen in Risikogebiete im Ausland warnt.