Mehr als 1,25 Milliarden Tiere starben im Feuer

07.01.2020 18:45:00

Der Schrecken nimmt kein Ende: Die seit Wochen wütenden Buschbrände in Australien bedrohen nicht nur Menschenleben und Ortschaften. Die Folgen für ...

Mehr als 1,25 Milliarden Tiere starben im Feuer: Die seit Wochen wütenden Buschbrände in Australien bedrohen nicht nur Menschenleben und Ortschaften. Die Folgen für die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Kontinents sind verheerend.

Der Schrecken nimmt kein Ende: Die seit Wochen wütenden Buschbrände in Australien bedrohen nicht nur Menschenleben und Ortschaften. Die Folgen für ...

Fotos „Der größte Teil der Tierwelt ist tot“ Er gehe davon aus, dass landesweit bereits Milliarden von Tieren durch die Feuer ums Leben gekommen seien, sagte Professor Andrew Beattie von der Macquarie-Universität nahe Sydney, „wenn man Säugetiere, Vögel, Reptilien und größere Insekten wie Schmetterlinge mit einrechnet“.der Bücherverkäufe einmal mehr von Titeln wie „Der größte Crash aller Zeiten“ angeführt werden, so sollten Sie sich dennoch den Blick fürs Wesentliche bewahren.(Bild: Zwefo) Es gibt Menschen, die stehlen wohl alles, was nicht niet- und nagelfest ist.Bargeldlos Bankomatkarten-Zahlungen im Vorjahr um mehr als zwölf Prozent gestiegen 2019 wurden beinahe 900 Millionen Transaktionen mit Bankomatkarten mit einem Volumen von 46,7 Milliarden Euro durchgeführt Foto: APA Wien – Obwohl die Österreicher als Bargeld-Fans gelten, ist der Trend zum Bezahlen mit Plastikgeld ungebrochen.

Es sei „ziemlich sicher, dass in großen Teilen dieser sehr ausgedehnten Brandgebiete der größte Teil der Tierwelt tot ist“, betont der Biologe.„Die Flora und Fauna ist fort.Begraben Sie daher die Hoffnung auf eine Zinswende – definitiv und endgültig.“ „Die Flora und Fauna ist fort.Die Wiener Linien prüfen nun eine neue Lösung.“ Professor Andrew Beattie Am Dienstag präsentierte der WWF neue Zahlen zu dem unvergleichlichen Massensterben: Die Zahl von rund 1,25 Milliarden toten Tieren sei mithilfe einer Methodik berechnet worden, die die Auswirkungen der Rodung von Landflächen auf die australische Tierwelt schätzt.Das Wachstum wird sich regional bei gut 1 % und global bei knapp 3 % einpendeln.Die Hochrechnung basiert laut WWF auf einer Studie von Chris Dickmann von der Universität Sydney.

Bis zum Abklingen der Brände werde das volle Ausmaß der Schäden aber unbekannt bleiben, hieß es weiter.will – und wird wohl – wiedergewählt werden und wird daher alles für eine gute US-Börse und eine gute US-Konjunktur tun.„Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen dreistelligen Bereich pro Buchstabe“, erklärt eine Unternehmenssprecherin.Fotos Auf die Zahl kamen die Forscher der Universität Sydney, indem sie die Populationsdichte bestimmter Arten zugrunde legten und berechneten, wie viele Tiere auf der nun bereits verbrannten Fläche gelebt haben müssen.Die Forscher gingen von durchschnittlich 17,5 Säugetieren, 20,7 Vögeln und 1289,5 Reptilien pro Hektar (10.000 Quadratmeter) aus und multiplizierten diese Werte mit der nach derzeitigen Messungen verbrannten Fläche.Die Verkehrsbetriebe erstatten Anzeige und hoffen, dass die Polizei durch Auswertung der Videoüberwachung dem Täter auf die Spur kommt.Der für Naturschutz zuständige Vorstand von WWF Deutschland, Christoph Heinrich, erklärte, seine Organisation sei „entsetzt über das Ausmaß der Zerstörung“.

In Australien sei mehr Land verbrannt als bei den Bränden im brasilianischen Amazonasgebiet und im US-Bundesstaat Kalifornien zusammen.Koalas besonders von Feuerkatastrophe betroffen Besonders betroffen sind die ohnehin schon durch Krankheiten und den Verlust ihres Lebensraums bedrohten Koalas: Die Beuteltiere leben auf Bäumen, ernähren sich nur von bestimmten Eukalyptusarten und sind nicht schnell genug, um vor den Flammen zu fliehen.Denn überall anders sind die Stationsnamen mit Klebefolie angebracht.Schon vor den derzeitigen Buschbränden ging die Zahl der Koalas in New South Wales und Queensland zwischen 1990 und 2010 um 42 Prozent zurück - keiner weiß, wie viele nun durch die Buschbrände verendeten.Fotos In einem Augenzeugenbericht im „Sydney Morning Herald“ ist zu lesen, wie die Tiere schreien, während sie im Flammenmeer sterben.Bilder von Tieren im Brandgebiet verbreiteten sich im Internet - etwa das eines Koalas, der an Bord eines Lastwagenfahrers Schutz findet.„Wir sind an einer Lösung dran“, heißt es.

Die Feuer könnten ein Aussterben der Koalas in den nächsten Jahrzehnten beschleunigen, warnt der WWF.„Die Klimakrise verursacht keine Buschfeuer, aber sie macht sie viel verheerender.“ Christoph Heinrich, WWF Deutschland „Die Klimakrise verursacht keine Buschfeuer, aber sie macht sie viel verheerender“, hob Heinrich hervor.Die Lage in Australien verdeutliche, „dass Klimakrise und Artensterben zusammen gedacht werden müssen“: „Ohne eine intakte Natur sind ambitionierte Klimaziele nicht zu erreichen.Wenn die Erderhitzung nicht begrenzt wird, werden mehr Tierarten ihren Lebensraum verlieren.

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