Medien-Monopoly in Paris: Frankreichs Presse ringt um ihre Unabhängigkeit - derStandard.at

03.10.2019 07:59:00

Medien-Monopoly in Paris: Frankreichs Presse ringt um ihre Unabhängigkeit:

Medien-Monopoly in Paris: Frankreichs Presse ringt um ihre UnabhängigkeitDie wichtigsten Medien stehen im Besitz branchenfremder, großteils Macron-freundlicher Milliardäre – und hängen am Geldhahn des StaatesGrafik: DER STANDARDVictoire!","Sieg!" also, twitterte Raphaelle Bacqué, eine der besten Journalistinnen von

Opposition vermisst „echten Neustart“ aus Krise Mückstein in der ZiB2: 'In vier Wochen können wir bundesweit aufsperren' Rihanna: Zum Dinner-Date in einem Hauch von Nichts

Le Monde, als die beiden Hauptaktionäre Xavier Niel und Matthieu Pigasse vor wenigen Tagen ein Stillhalteabkommen eingingen. Das Besitzerduo des Renommierblattes (Auflage 303.000) verpflichtet sich, seine Anteile von je 26 Prozent nur nach Zustimmung der Minderheitsaktionäre in Redaktion und Leserschaft zu verändern (25 Prozent des Kapitals). Letztere freuen sich über die"Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit".

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