Massenhaftes Tiersterben an Küste von russischer Halbinsel Kamtschatka - derStandard.at

04.10.2020 11:15:00

Massenhaftes Tiersterben an Küste von russischer Halbinsel Kamtschatka:

Massenhaftes Tiersterben an Küste von russischer Halbinsel KamtschatkaVermutet wird, dass Erdölprodukte aus Schiffen ins Meer gelangt sind. In Videos waren ein mutmaßlicher Erdölteppich und tote Robben, Kraken und Fische zu sehenFoto: imago images/ITAR-TASS

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Moskau – An der Küste der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands ist es zu einem massenhaften Tiersterben gekommen. Der Gouverneur der Region, Wladimir Solodow, warnte am Samstag Einwohner und Touristen vor dem Besuch der Strände."Das einzige, was man bisher sagen kann, ist, dass es eine Wasserverschmutzung gibt", sagte er einer Mitteilung zufolge.

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Massenhaftes Tiersterben vor russischer HalbinselZu massenhaftem Tiersterben kommt es momentan vor der russischen Halbinsel Kamtschatka. Der Gouverneur der Region warnte nun Einwohner und Touristen vor dem Besuch der Strände.

Flüchtlinge wühlen in Brandruine nach BrauchbaremMytellini, Lesvos, Lesbos. 2015 wurden hier Flüchtlinge von den Inselbewohnern nordöstlich von Athen und zehn Kilometer vor der türkischen Küste ... Wo sind die österreichischen Hilfsgüter geblieben ? Arme Menschen dürfen niemanden egal sein, aber eine Aufnahme in Österreich ist keine Lösung. Hilfe muß vor Ort erfolgen und die Europäische Asylindustrie muß endlich ausgetrocknet werden. Ich schließe mich Frau Klisspies an. Wo. Wird wahrscheinlich schon jemand Geld damit verdienen.

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