Maskenpflicht: Öffi-Security darf mehr, als viele vermuten

19.10.2020 23:15:00

Mitarbeiter der Wiener Linien fixierten einen Mann am Boden – offenbar rechtmäßig.

Mitarbeiter der Wiener Linien fixierten einen Mann am Boden – offenbar rechtmäßig:

Mitarbeiter der Wiener Linien fixierten einen Mann am Boden – offenbar rechtmäßig.

Mann sei aggressiv gewesenAls die Securitys angekündigt hätten, den Mann hinauszubegleiten, seien sie angegriffen worden. Das bestätige auch die Auswertung der Body Cams, die die Securitys tragen, und jene der Überwachungskameras. Der Mann hätte einem Security einen Kopfstoß gegeben.

Seit Oktober muss auch in den U-Bahn-Stationen Maske getragen werden.© Bild: Kurier/Juerg ChristandlBeim Eintreffen der Polizei ist der Mann jedenfalls nicht mehr am Boden gelegen, es gab aber gegenseitige Anzeigen wegen Körperverletzung. Die Mitarbeiter hätten also „nach Vorschrift gehandelt“, sagt ein Sprecher der Wiener Linien. Und das sei derzeit „nicht immer einfach“ – die Masken seien schließlich das Thema Nummer 1.

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Solche menschen müssen mit hohen geldbetrag bestraft werden. Du kannst deine gesundheit nicht zur ernst nehmen das ist deine sache aber die anderen menschen darfst du auch nicht riskieren. Äh jetzt kommen Hilfs Sherife zum Einsatz,. Mit viel Mukis und wenig Hirn zum Einsatz,.. Alles richtig gemacht Wiener Linien. 💪👍

Drum fahr ich lieber mit dem Auto, als mit den Meaner Lines. Das ist der Wiener Schmäh 🤪 kinky wiener linien😋😏

Sechs-Personen-Grenze - auch für privaten BereichKurz appelliert an die Bevölkerung, die Sechs-Personen-Grenze auch im privaten Bereich einzuhalten. Die Polizei habe in den Wohnzimmern der Österreicher allerdings keine Handhabe. Ich brauch jetzt Zuhause unbedingt mehr davon! ⬇️⬇️⬇️ bedanken können wir uns für die verschärfungen bei den hygieneverweigerern, covid-leugnern,masken-verweigerer,...ect. diese seuchenverteiler sorgen für steigende zahlen. also ab fr😷 da is corona aktiver,eh klor Wochenende, passiert genau ger nix . kein unterschie zu jetzt. sind ja nur empfehlungen für die bundesländer. kann euch gleich sagen die stmk 💩drauf

Indoor-Treffen nur mit sechs Personen, Outdoor mit zwölf Personen...Die Regierung hat bundesweite Verschärfungen verkündet. Professionelle Veranstaltungen dürfen nur noch mit zugewiesenen Sitzplätzen und einer Maskenpflicht während der gesamten Veranstaltung stattfinden. Zudem gilt ein Gastro-Verbot.

Corona: 1.121 Neuinfektionen in ÖsterreichAbermals belaufen sich die Zahlen in Österreich auf mehr als 1.000 Fälle. Natürlich wird nie dazu gesagt dass Zahl der Hospitalisierungen aktuell nicht höher ist als die Jahre davor im Herbst. Reiner Wahnsinn. corona COVID19 COVID COVIDー19

LIVE: Regierung verhängt eine generelle MaskenpflichtDer Tag der Entscheidung: Mit einer generellen Maskenpflicht, Verschärfungen bei Treffen und Regeln in der Gastro will die Regierung Corona bekämpfen. Trotteln alle vier

Maskenpflicht in Innenräumen auch bald in Österreich?Die Schweiz führt eine Maskenpflicht in Innenräumen ein. Gilt diese Maßnahme auch bald in Österreich?

Geigerpaar Altenburger: 'Diese Wohnung klingt eindeutig mehr nach Bach als nach Debussy' - derStandard.at

Dem sei nicht so, sagen die Wiener Linien: Der Mann habe sich geweigert, die Maske aufzusetzen, und sei sechs Minuten lang höflich darum gebeten worden.(Bild: stock.privaten Zusammenkünften dürfen sich Indoor nur noch maximal sechs (erwachsene) Personen treffen, Outdoor maximal zwölf Personen.mail pocket Von Sonntag auf Montag sind 1.

Er sei dem nicht nachgekommen und habe den Bahnhof aber auch nicht verlassen wollen. Mann sei aggressiv gewesen Als die Securitys angekündigt hätten, den Mann hinauszubegleiten, seien sie angegriffen worden.com) neue, einheitliche Verschärfungen : Die Maskenpflicht wird ausgedehnt, Veranstaltungen werden beschränkt und der Schutz in Alters- und Pflegeheimen wird massiv erhöht. Das bestätige auch die Auswertung der Body Cams, die die Securitys tragen, und jene der Überwachungskameras. Eine Ausnahme gibt es lediglich für Begräbnisse. Der Mann hätte einem Security einen Kopfstoß gegeben. Dies trifft vor allem in Lokalen, bei Hochzeiten, Taufen etc. Seit Oktober muss auch in den U-Bahn-Stationen Maske getragen werden.578 Testungen durchgeführt.

© Bild: Kurier/Juerg Christandl Beim Eintreffen der Polizei ist der Mann jedenfalls nicht mehr am Boden gelegen, es gab aber gegenseitige Anzeigen wegen Körperverletzung. In den Wohnzimmern der Österreicher hat die Polizei keine Handhabe, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) im Rahmen der Pressekonferenz am Montag sagte, er appellierte aber „dringend, sich auch im Privaten daran zu halten“. Für den aktiven Sport gilt die Personenbeschränkung nicht, so Sportminister Kogler. Die Mitarbeiter hätten also „nach Vorschrift gehandelt“, sagt ein Sprecher der Wiener Linien. Und das sei derzeit „nicht immer einfach“ – die Masken seien schließlich das Thema Nummer 1. Genauso sei es nötig, dass die Österreicher ihre sozialen Kontakte einschränken - bei Restaurantbesuchen genauso wie zu Hause, auch wenn dies von der Polizei nicht kontrolliert werde. Doch welche Rechte hat das Sicherheitspersonal eigentlich? Darf das Sicherheitspersonal Menschen festhalten? Ja, das Sicherheitspersonal der Wiener Linien darf Menschen, die gegen die Hausordnung – und dazu gehört auch die Maskenpflicht – verstoßen, festhalten, bis die Polizei eintrifft. Auch im Schwimmbad sind mehr Menschen erlaubt, bei einem Kurs allerdings nur sechs Personen. Wenn die Person eine Gefahr für die Securitys oder für andere Fahrgäste darstellt, darf auch Körperkraft angewendet werden. Schließlich würde dies aber „zur Notwendigkeit von noch härteren Maßnahmen führen“. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte 23Degree zu.

Das Sicherheitspersonal der Wiener Linien darf übrigens auch Identitätsfeststellungen durchführen, etwa bei Fahrgästen ohne Ticket. Was berechtigt das Sicherheitspersonal dazu? Geregelt sind die Rechte und Pflichten des Sicherheitspersonals im Eisenbahngesetz. Die Zwölf-Personen-Regel für draußen gilt übrigens auch beim Wandern oder am Spielplatz. Speisen und Getränke dürfen nicht mehr verabreicht werden. Demnach dürfen die 130 Securitys der Wiener Linien auch Strafen einheben – im Falle eines fehlenden Mund-Nasen-Schutzes sind das derzeit 50 Euro. Strafen Wiener Linien Wer sich in den Wiener Linien weigert, einen MNS zu tragen, muss 50 Euro zahlen und die Station verlassen ÖBB Die Mitarbeiter der ÖBB strafen derzeit täglich 15 Personen, weil diese sich weigern, eine Maske zu tragen. Polizei kann nur wegen Lärmbelästigung einschreiten Wenn jetzt ein Nachbar wegen einer privaten Feier zu Hause mit mehr Gästen als erlaubt die Polizei rufen würde, könnten die Beamten zwar wegen Lärmbelästigung vorgehen, nicht aber wegen der Party an sich. In den Zügen kostet das 40 Euro Polizei Sollten Sie von der Polizei – etwa im Supermarkt – erwischt werden, kostet das Fehlen einer Maske 25 Euro, der fehlende Abstand 50 Euro  Die Wiener Linien bilden ihr Sicherheitspersonal übrigens selbst aus: Die Grundausbildung dauert 12 Wochen und besteht vor allem aus Rechtlichem und deeskalierender Gesprächsführung. Die zweite Welle breitet sich in Europa aus“, rechtfertigte Kurz die neuen Maßnahmen.

Ähnlich läuft es bei den ÖBB, wo auf ein mehrstufiges Ausbildungsprogramm gesetzt wird. Heike Reinthaller-Rindler Einloggen, um an der Diskussion teilzunehmen Eingeloggt als. Wird immer sofort gestraft, wenn man keine Maske trägt? Nein, sagen die Wiener Linien. Man würde zuerst darum ersuchen.“ Das Wichtigste sei somit weiterhin das eigene Verhalten, sagt Kurz. Nur, wer sich weigert, müsse zahlen und die Station verlassen. Seit Anfang Juli sei das in 231 Fällen der Fall gewesen.

67. „Aber einige ignorieren die Maßnahmen und verursachen einen großen Teil des Schadens.000 Fahrgäste mussten an die Maskenpflicht erinnert werden. Bei den ÖBB werden rund 15 Strafen pro Tag gegen Maskensünder ausgesprochen – das sei weit weniger als noch zu Beginn der Maßnahmen. Tragen alle Securitys eine Body Cam? Alle 130 Mitarbeiter der Wiener Linien haben eine. 1121 Neuinfektionen Auch Gesundheitsminister Anschober schlug in dieselbe Kerbe: „Die Pandemie ist kein Tsunami, es ist kein Schicksal“, sagt Anschober. Diese filmen aber nicht immer mit – das muss gegenüber der Person, gegen die vorgegangen wird, erst angekündigt werden.

Bei den ÖBB hat jedes Zweierteam eine solche Kamera an der Brust hängen. Welche Rolle spielt die Polizei dann noch? In letzter Instanz alarmieren sowohl Mitarbeiter der Wiener Linien als auch der ÖBB die Polizei (so wie das am Samstag der Fall war). Auch die anderen Maßnahmen, Abstand halten, Hände waschen, „auch das ist nicht schwer. Laut Polizei seien solche Einsätze aber die Ausnahme. Zudem verweist die Polizei auf das Recht der Notwehr. Sofern der renitente Fahrgast der Security also einen Kopfstoß versetzt hat, wäre dessen Anhaltung aus rechtlicher Sicht gedeckt. 799 Personen befinden sich in Spitälern, 145 davon in der Intensivstation.

Überprüfen müsse das jetzt aber natürlich ein Gericht. Deshalb hat auch die Polizei die Aufnahmen der Überwachungskameras erhalten – sollte es zu einem Strafprozess kommen. . Er verwies aber auf die „dringende Empfehlung des Gesundheitsministeriums", geschlossene Masken zu verwenden.