Martin Kušej: 'In diesem Land geht es nur mehr bergab'

13.10.2021 19:31:00

Martin Kušej: 'In diesem Land geht es nur mehr bergab':

Martin Kušej: 'In diesem Land geht es nur mehr bergab':

Es hat einige Zeit gedauert, bis er in die Rolle des Burgtheaterdirektors hineingewachsen ist: Martin Kušej über die jüngsten politischen Verwerfungen.

DER STANDARD Als Burgtheaterdirektor ist man in Österreich nicht nur der erste Theatermann des Landes, man ist auch Zeitdiagnostiker und politischer Kommentator.Ziel des Forums ist es, gemeinsam konkrete Schritte in der Arbeit zur Erinnerung an den Holocaust und im Kampf gegen Antisemitismus zu unternehmen.Der Umsturz in der Regierung samt Kanzler-Rücktritt ("Schritt zur Seite") von Sebastian Kurz sorgte für ein Rumoren in der politischen Landschaft.Die frühere Außenministerin Karin Kneissl kürzte Inseratenbudget von Kurz um 80 Prozent.

Kein Wunder also, dass Martin Kušej einige Zeit gebraucht hat, bis er in die Rolle des Burgtheaterdirektors hineingewachsen ist.Seit gut zwei Jahren steht der Kärntner Slowene dem Haus am Ring vor, statt Theater zu zeigen musste Kušej pandemiebedingt aber die meiste Zeit Krisenfeuerwehr spielen.Nach diversen Sitzungen ist zum Ende des Forums gegen 17.Auch jetzt überlagern die aktuellen politischen Ereignisse die künstlerischen Agenden.Diese könnte schon am Donnerstag den Stiftungsrat passieren und somit zur beschlossenen Sache werden.Wir treffen Martin Kušej im Rahmen unserer StandART-Videoreihe im zweiten Pausenfoyer des Hauses am Ring und fragen ihn nach seiner Einschätzung der jüngsten politischen Verwerfungen.Lauder, geplant.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.Sie gab in einem Gespräch mit der APA am Dienstag bekannt, sie habe" Österreich verlassen Wegen der"massiven Anfeindungen", denen sie ausgesetzt gewesen sei, wolle sie nichts mehr mit österreichischen Medien und der Politik zu tun haben , heißt es laut APA.

Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen."Auch heute müssen wir die traurige Tatsache feststellen, dass wir Antisemitismus immer wieder in unserem Alltag begegnen.1,38 Euro mehr Konkret bedeutet das, dass sich das Programmentgelt (der Löwenanteil der GIS-Gebühren) um 1,38 Euro erhöht und anstelle von 17,21 Euro künftig 18,59 Euro pro Monat kosten wird.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.Z." Unter Verweis auf die nationale Strategie gegen Antisemitismus hielt sie fest:"Österreich ist beim Kampf gegen Antisemitismus sicherlich Vorreiter in Europa.B.Mit dem zusätzlichen Geld will der ORF dann bis zur nächsten planmäßigen Erhöhung im Jahr 2027 auskommen.Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.Es sollte ursprünglich im Oktober 2020 stattfinden, wurde jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben.Hier etwa ein Foto aus St.

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