Regelungen, Balearen, Sauf, Mallorca

Regelungen, Balearen

Mallorca und Ibiza: Neue Maßnahmen gegen 'Sauf-Tourismus'

Für jene, die das Feiern auf den spanischen Inseln übertreiben, kann es künftig empfindliche Strafen geben.

18.1.2020

Mit neuen Regelungen will die Regionalregierung der Balearen gegen sogenannten Sauf -Tourismus auf Mallorca und Ibiza vorgehen.

Für jene, die das Feiern auf den spanischen Inseln übertreiben, kann es künftig empfindliche Strafen geben.

Wie Tourismusminister Iago Nerueguela erklärte, dürfen All-Inclusive-Hotels in diesen Gebieten nur noch zu den Mittags- und Abendmahlzeiten je drei alkoholische Getränke umsonst anbieten. Zudem werden in Bars und Restaurants Happy Hours und andere Angebote, die zu übermäßigem Alkoholkonsum einladen, verboten. Läden und Geschäfte dürfen zwischen 21.30 und 8.00 Uhr keinen Alkohol mehr verkaufen, Lokaltouren zu einem Festpreis wird ebenfalls der Riegel vorgeschoben. Vom Balkon springen verboten! Auch der Sprung von Hotelbalkonen ist nun gesetzlich untersagt. Durch Vorfälle dieser Art hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder Urlauber schwere oder gar tödliche Verletzungen zugezogen. Bei Verstößen drohen hohe Strafen: Urlauber, die trotz Verbots vom Balkon springen, werden des Hotels verwiesen und müssen bis zu 60.000 Euro bezahlen. Hotelbetreiber und Inhaber von Bars oder Geschäften können für unerlaubten Alkoholausschank gar mit Geldstrafen von bis zu 600.000 Euro belegt werden. Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich. Danke für Ihr Verständnis. hgw22 Weiterlesen: Kleine Zeitung

Neue Maßnahmen gegen 'Sauf-Tourismus' auf Ibiza und MallorcaAll-Inklusive-Hotels dürfen nicht mehr unbegrenzt kostenfreien Alkohol anbieten. Gar keienn Alkohol würde ich dort machen, und fertig. Immer nur diese Loser, die nur mit Drogen und Alk, Spaß haben können

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Parteispenden: Strache auch unter BetrugsverdachtWenige Tage vor der möglichen Rückkehr von HC Strache auf die politische Bühne wurde nun bekannt, dass die Staatsanwaltschaft auch wegen Verdacht des schweren Betruges gegen ihn ermittelt. Hintergrund sind Parteispenden und eine Geldbotin … 😂😂😂Bin ich froh, dieses Schmierblattl gekündigt zu haben!! BTW, diese 'Neuigkeit' ist alter Tobak! Habt ihr schon vor Monaten breitgetreten, wer Strache wählt, dem ist eure Hetze, aber sowas von egal! Mir sind da noch zu viele Konjunktive und der Zeitpunkt macht nachdenklich .Mal sehen,was bleibt. Das ist inzwischen völlig uninteressant, jetzt muss man einen starken FPÖ - Kanzlerkandidaten aufbauen!

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