Maßnahmen gegen Covid-19: Drei Szenarien, wie es in Österreich weitergehen könnte

Simulationsrechnungen, Socialdistancing, Österreich, Coronakrise, Ma ßnahmen

TU-Forscher Popper berechnete erste Modelle über eine schrittweise Rücknahme der Maßnahmen: Schnelle Rückkehr zum Alltag wäre falsch.

Simulationsrechnungen, Socialdistancing

3/26/2020

Neue Simulationsrechnungen von Wiener Forschern zeigen nun, dass eine noch drastischere Einschränkung der Kontakte kaum zusätzlichen Nutzen hätte Socialdistancing Österreich Coronakrise Maßnahmen

TU-Forscher Popper berechnete erste Modelle über eine schrittweise Rücknahme der Maßnahmen: Schnelle Rückkehr zum Alltag wäre falsch.

Forscher: Corona-Maßnahmen sollten bald Wirkung zeigen Zweite Welle ist möglich Eine durch ein übereiltes Ende der Maßnahmen verursachte zweite Corona-Welle könnte den Simulationen zufolge innerhalb kurzer Zeit zu deutlich höheren Krankheitszahlen führen als derzeit. Daher seien gewisse Vorsichtsmaßnahmen noch längere Zeit notwendig. Für die Zukunft haben die Wissenschafter drei mögliche Szenarien berechnet : Im ersten Fall gingen sie davon aus, dass die derzeitigen Maßnahmen - etwa mit einer Schließung der Schulen und von etwa einem Viertel der Arbeitsstätten sowie einer Reduktion der Freizeitkontakte um die Hälfte - voll beibehalten würden. Dann würde die Zahl der COVID-19-Erkrankungen über den Sommer kontinuierlich zurückgehen. Ebenso kontinuierlich zurückgehen würden die Krankheitszahlen im zweiten Szenario: Dieses geht davon aus, dass nach Ostern die Arbeitsstätten wieder geöffnet, die Schulen aber geschlossen und die Freizeitkontakte weiterhin reduziert bleiben . Der Rückgang der Erkrankungen wäre dann langsamer, aber das Gesundheitssystem käme nicht an seine Belastungsgrenzen. Im dritten Szenario gingen die Forscher davon aus, dass die Arbeitsstätten nach Ostern wieder geöffnet werden und die Schulen ab 4. Mai, also zwei Wochen vor der Matura. Weiterhin gebe es aber nur die Hälfte der Kontaktanzahl in der Freizeit . In diesem Fall kommt es den Berechnungen zufolge zwar nicht zu einem explosiven Anstieg der Krankheitszahlen, sie würden aber trotzdem steigen und das Niveau der ersten Infektionswelle übertreffen. Popper schränkt ein, dass langfristige Prognosen"immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet sind". Deshalb sei es wichtig, die Modelle Woche für Woche weiter zu verbessern und an das neueste Datenmaterial anzupassen. Mehr zum Thema Weiterlesen: Kleine Zeitung

das waere nicht möglich dann würde die regierung ihr gesicht verlieren

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