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„Lukaschenko-Regime als Terror-Staat deklarieren!“

Waleri und Veronika Zepkalo sprechen in 'Nachgefragt' mit krone.tv-Journalistin Damita Pressl.

05.08.2021 20:45:00

Waleri und Veronika Zepkalo sprechen in 'Nachgefragt' mit krone.tv-Journalistin Damita Pressl .

Weißrussland, dessen Hauptstadt Minsk ähnlich weit von Wien entfernt ist wie etwa Paris, ist seit einem Jahr im Ausnahmezustand. Nach den gefälschten ...

. Ihr einziges Vergehen: nicht in einer olympischen Disziplin antreten zu wollen, für die sie nicht trainiert hatte. Veronika Zepkalo findet klare Worte: „Das Lukaschenko-Regime hat alle Merkmale eines Terror-Staats. Flüge entführen, Menschen in Weißrussland ohne Konsequenzen ermorden, Menschen außerhalb Weißrusslands ermorden, Bürger aus dem Land drängen, uns zur Flucht zwingen - das sind alles Zeichen eines terroristischen Staats und einer terroristischen Regierung. Daher bitten wir europäische Länder und Österreich, das Regime öffentlich als ein terroristisches zu deklarieren.“

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Während der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko die Nähe von Russland sucht und zum wiederholten Male zu Kremlchef Wladimir Putin gereist ist, erheben immer mehr Menschen auch im Ausland die Stimme gegen „Europas letzten Diktator“.

(Bild: AP)Weltweit gibt es viele Proteste gegen Lukaschenkos Regime - hier Demonstranten in der Ukraine.(Bild: Associated Press)Waleri Zepkalo ist dennoch hoffnungsvoll. „Die Tatsache, dass man keine großen Demonstrationen sieht, heißt nichts. Die weißrussische Gesellschaft ist momentan wie ein Druckkochtopf, wo der Dampf gerade aus den Ventilen strömt. Diese Regierung und das Regime lassen den Dampf nicht aus dem Topf, aber das Wasser kocht weiter. Eines Tages wird das explodieren.“ Er spricht von drei Säulen, auf die sich die Opposition derzeit konzentriert: die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Arbeitern, das Vorbereiten weiterer Massenproteste, und der finanzielle Aspekt. „Wenn Lukaschenko befiehlt, Waffen gegen sein eigenes Volk zu verwenden - da sammeln wir gerade Geld für jene in seinem innersten Kreis, die ihn verhaften würden, falls er illegale Befehle gibt. headtopics.com

, wie das auch in anderen Ländern üblich ist. Geld, das an Menschen geht, die helfen, einen Kriminellen zu überführen.“ Bis es soweit ist, ist Zepkalo sicher, ist es nur noch eine Frage der Zeit.Proteste vor der Wahl in Weißrussland

(Bild: AFP)Inzwischen appellieren die beiden an den Westen. „Die westlichen Staatschefs erinnern mich gerade an Neville Chamberlain vor dem Zweiten Weltkrieg. Sie versuchen, einen Wahnsinnigen zu beschwichtigen. Wenn der Westen stärker reagiert hätte und sofort gesehen hätte, dass Gefahr im Verzug ist, hätten wir den Zweiten Weltkrieg vielleicht vermeiden können oder das Ausmaß wäre viel geringer gewesen. Da sind wir jetzt: Der Westen muss handeln, aktiv und einschneidend, und sich

nicht nur auf Sanktionen und juristische Instrumente beschränken. Wenn der politische Wille da wäre, wäre dieses Regime sofort am Ende.“ Von den Abermillionen, die diverse westliche Länder der weißrussischen Opposition zugesagt haben, hätten sie noch keinen Cent gesehen, erzählen die Zepkalos hinter der Kamera. „Das Regime verwendet das gegen uns. Sie sagen dann: ‚Habt ihr denn dieses Geld gesehen, liebes Volk? Nein! Die Oppositionellen leben damit im Ausland in Saus und Braus!‘ Wenn man uns nicht finanziell unterstützen will, dann soll man solche Versprechen nicht abgeben.“

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