Ludwig klar gegen Neuwahlen: 'Niemand braucht jetzt Wahlkampf'

04.12.2021 10:52:00

Der Wiener Bürgermeister fordert in Interviews volle Konzentration auf die Pandemiebekämpfung

Der Wiener Bürgermeister fordert in Interviews volle Konzentration auf die Pandemiebekämpfung

Der Wiener Bürgermeister fordert in Interviews volle Konzentration auf die Pandemiebekämpfung.

Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) fordert, dass die Politik statt auf Neuwahlen das gesamte Augenmerk auf die Bekämpfung der Corona-Pandemie legen soll.Foto: APA/GEORG HOCHMUTH Wien – Wenn jemand die vielbemühte Zuschreibung eines Parteisoldaten erfüllt, dann ist es Karl Nehammer.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.feiern die Länder ein fulminantes Comeback.

In einem Profil- Interview sagt Ludwig: „Niemand braucht jetzt einen Wahlkampf und Neuwahlen.“ Als Spitzenkandidat der Bundes-SPÖ stehe er jedenfalls nicht zur Verfügung.Nehammer ist aber auch ein Parteisoldat im klassischen Sinne: Der Mann, der nun Kanzler werden soll, wich nie von der türkisen Linie ab und tat immer, was von ihm verlangt wurde.Ludwig betont, er"habe versprochen, bis zumindest 2025 Wiener Bürgermeister zu bleiben.at Ihrer Whitelist hinzu Hier können Sie sich für Ihr Kleine Zeitung-Benutzerkonto anmelden oder neu registrieren.Mein Wort hat Gewicht.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.“ SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner habe sich festgelegt, die Spitzenkandidatin sein zu wollen.15 Uhr stießen Nehammer, Klubobmann August Wöginger sowie Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka zur Runde der Landeshauptleute dazu, um die neue Ministerliste festzuzurren.

„Ich unterstütze das.Z.(„Piano“).“ "Wenn jetzt eine Wahl ausgeschrieben wird, dann kann die bestenfalls im Frühjahr stattfinden und setzt auch voraus, dass es eine Mehrheit im Nationalrat für eine solche Wahl gibt", sagt Ludwig am Samstag im ORF-Radio Ö1." Die sehe ich derzeit auch nicht.Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.Solange die beiden Regierungsparteien weiter gemeinsam tätig sein wollen, solange wird es auch keine Mehrheit im Nationalrat für Neuwahlen geben.Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie." Mit seinen Aussagen stellt sich Ludwig eher auf die Seite Rendi-Wagners, die vor allfälligen Neuwahlen die Pandemiebekämpfung in den Fokus gerückt hat, der Regierung in der"ZiB 2" aber nur eine Woche Zeit für die Erstellung eines entsprechenden Fahrplans gegeben hat.Das Innenministerium zählt zur niederösterreichischen Erbpacht, Erwin Prölls ehemaliger Landesgeschäftsführer Gerhard Karner, der sich als „Mann fürs Grobe“ einen wenig schmeichelhaften Ruf erarbeitet hat, übersiedelt ins Palais Modena, die niederösterreichische Bauernbündlerin Klaudia Tanner bleibt Verteidigungsministerin.

Ein weiterer SPÖ-Grande, Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil, hatte sich davor hingegen für rasche Neuwahlen ausgesprochen, um"tabula rasa" zu machen."An einem Strang ziehen" "Ich glaube, wir sollten jetzt alle an einem Strang ziehen, wie das kurzfristig zu Beginn der Pandemie funktioniert hat", setzt Ludwig im Ö1- Interview fürs"Mittagsjournal" nach."Das, was ich damals an der Bundesregierung kritisiert habe, war, dass man von diesem gemeinsamem Weg abgewichen ist." Ludwig zeigt sich überzeugt:"Wir hätten uns viele Probleme, auch diese vierte Welle, ersparen können, wenn wir gemeinsam konsequent den Weg der Zusammenarbeit beschritten hätten." Die Bundesregierung wäre aber"in vielen Fällen" nicht dafür gewesen, findet der rote Wiener Stadtchef.Wackelkandidatin war auch Elisabeth Köstinger, die zum inneren Kreis des bisherigen Parteichefs gehört und mit ein paar unqualifizierten Bemerkungen („halte nichts von Mücksteins Äußerungen“) sogar bei ÖVP-Granden für Kopfschütteln gesorgt hatte.

"Von daher wäre es jetzt notwendig nach vorne zu schauen und vor allem auch diese Herausforderungen, Probleme und auch diese Baustellen, die es in vielen Bereichen tatsächlich gibt, gemeinsam anzugehen", sagt Ludwig.Lockdown-Ende am 13.12.nicht fix Ein Ende des Lockdowns am 13.Dezember in Wien will Ludwig im Profil- Interview nicht versprechen.Linhart musste für den bisherigen Kanzler Alexander Schallenberg Platz machen.

Falls eine generelle Impfpflicht komme,"dann gilt die natürlich auch am Arbeitsplatz“, lässt Ludwig aufhorchen.Gegen den Stopp des Lobautunnels werde Wien jedenfalls mit allen rechtlichen Schritten vorgehen, betont er.Auch eine Volksbefragung sei denkbar.Ludwig: „Das kann ich mir gut vorstellen.Ganz sicher wäre eine Mehrheit für den Tunnel.Die Tochter des legendären ORF-Journalisten Peter Nidetzky (Aktenzeichen XY, Mondlandung) ist ein politischer Vollprofi, sie arbeitete im Kabinett von Sobotka und später von Tanner.

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Wer zahlt jetzt jene über 100 MIO EURO wegen LOBAU .. Die GRÜNEN? Das würde die Menschen interessieren .. Sehr vernünftig und sehr fair. Sehr staatsmännisch. Schafft nicht jede Partei. Dürfen die Staatsanwaelte bei hohen Politikern und selbsternannten Experten wie Ludwig + mueckstein + Rendi-W + Kogler + Maurer + Kocher + Schützenhöfer + Sobotka + Edtstadler + nowotny + Misik + IsabelleDaniel einen Drogentest anordnen? Österreich OeNr impfpflicht

Niemand braucht einen Ludwig!

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