Lokalisierung von Produkten: 'Wo ist?': Apple öffnet Ortungsdienst nun auch für Drittanbieter

Mit dem Apple-Ortungsnetzwerk 'Wo ist?' konnten bisher nur konzerneigene Produkte lokalisiert werden. Jetzt steht es auch für externe Hersteller offen. Kooperation mit Fahrradhersteller.

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Mit dem Apple-Ortungsnetzwerk 'Wo ist?' konnten bisher nur konzerneigene Produkte lokalisiert werden. Jetzt steht es auch für externe Hersteller offen. Kooperation mit Fahrradhersteller.

Mit dem Apple-Ortungsnetzwerk 'Wo ist?' konnten bisher nur konzerneigene Produkte lokalisiert werden. Jetzt steht es auch für externe Hersteller offen. Kooperation mit Fahrradhersteller.

© AppleApple öffnet sein Ortungsnetzwerk"Wo ist?", mit dem bisher nur konzerneigene Produkte lokalisiert werden konnten, für externe Hersteller. Das teilte der Konzern am Mittwoch in Cupertino mit. Zu den ersten Drittanbieter-Geräten, die mit Hilfe des Apple-Dienstes geortet werden können,

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gehören unter anderem bestimmte Fahrräder eines niederländischen Herstellers.Der Dienst"Wo ist?" war 2010 als"Find my iPhone" eingeführt worden, um verloren gegangene oder gestohlene Geräte zu orten.Später wurde der Dienst um eine Ortungsfunktion für Freunde ("Find my Friends") erweitert. Seit der Betriebssystemversion iOS 13 wurden die beiden Dienste zu"Find my" ("Wo ist?") zusammengeführt. Mit dem Service können inzwischen Macintosh-Computer, iPads, die Apple Watch sowie die AirPods-Kopfhörer auf einer digitalen Karte lokalisiert werden.

Branchenkenner sehen geschickten Schachzug"Seit mehr als einem Jahrzehnt verlassen sich unsere Kundeninnen und Kunden auf"Wo ist?",um ihre vermissten oder gestohlenen Apple Geräte zu lokalisierenund das mit einem Höchstmaß an Schutz der Privatsphäre", sagte Bob Borchers, Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Zu den neuen Geräten, die nun auch aufgespürt werden können, gehören die Schlüsselanhänger Chipolo One. Ob Apple damit auf den seit langer Zeit erwarteten Einstieg in dieses Segment mit"Apple Tile" verzichtet, blieb am Mittwoch noch unklar. headtopics.com

Beobachter sehen in der Erweiterung des Dienstes auch einen geschickten Schachzug von Apple, um dem Vorwurf einer Abschottung der eigenen Produkte gegen konkurrierende Produkte entgegenzutreten. Weiterlesen: Kleine Zeitung »

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