Lockdown: Nicht alles ist verboten

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07.11.2020 16:00:00

„Ja, dieser Lockdown verlangt uns viel Disziplin ab, einiges ist jetzt verboten. Aber nicht alles ist verboten', schreibt Conny Bischofberger.

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. Es ist auch das erste Wochenende des zweiten Lockdowns.Die Stimmung ist gedrückt. Bleierne Müdigkeit macht sich breit. Die Menschen sind müde von schlechten Nachrichten, von trüben Aussichten. Von Terror und Pandemie. Vier Todesopfer, der Täter exklusive, und 24 Verletzte hat das Attentat gefordert. Nicht auszumalen, wie viele Unschuldige ihr Leben verloren hätten, wenn der Angreifer ein besserer Schütze gewesen wäre. Parallel dazu bewegt sich die

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Zahl täglich neuer Corona-Infizierterlangsam, aber sicher auf 10.000 zu. Am Freitag sind 72 Erkrankte dem Virus erlegen.„Krone“-Leser erinnern uns in Mails daran, trotz der Schreckensmeldungen das halb volle Glas zu sehen, nicht das halb leere. „Die meisten von uns haben trotz allem ein Dach über dem Kopf, eine warme Dusche und ein tägliches Brot“, schreibt Gerhard K. zu den von der Regierung verhängten Einschränkungen. „Das Privileg, in einem Vollkasko-Staat zu leben, macht viele vergessen, dass unsere Großeltern Krieg, zerbombte Städte, Hunger und Inflation erlebt haben“, bringt es Christian P. auf den Punkt.

Ja, dieser Lockdown verlangt uns viel Disziplin ab, einiges ist jetzt verboten.Das hilft auch gegen Angst und Hass nach dem Terror. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

ich kann das Wort Lockdown nicht mehr hören oder lesen, bitte was ist denn verboten? Alles normal, arbeiten gehen heim gehen, arbeiten gehen heim gehen, also normales Leben, man kann normal einkaufen überall. Wir tragen Masken, das ist aber auch schon alles, was nicht normal ist.