Linux soll künftig in zwei Sekunden booten - derStandard.at

22.09.2019 13:47:00

Linux soll künftig in zwei Sekunden booten:

Intel-Entwickler zeigt neue Optimierungen vor – Fortschritte vor allem durch Änderungen am KernelGrafik: Linux FoundationWie schnell soll ein Computer starten? Die einzig gültige Antwort auf diese Frage ist natürlich: schneller. Entsprechend haben die Entwickler diverser Betriebssysteme in den vergangenen Jahren zahlreiche Optimierungen vorgenommen, um den Systemstart zu beschleunigen. Und natürlich hilft auch der Wechsel auf Technologien wie Solid State Disks, die im Vergleich zu Festplatten – nicht nur – in dieser Hinsicht einen deutlichen Fortschritt gebracht haben.

Verhältnismäßig war da gar nichts - derStandard.at Wissenschafter gegen Ende des Lockdowns – Stichprobe in Wien weist 17 Prozent Mutations-Anteil auf - derStandard.at Neuer Lockdown-Hammer – so massiv wird jetzt verschärft Weiterlesen: DER STANDARD »

Nur mal eine passende Alltagsbeobachtung: wenn ich im Dualboot Windows starte, dauert es ewig, bis das System zu gebrauchen ist, bis zu einigen Minuten, mit Linux (in dem Fall manjaro) ist nach 20 Sekunden alles einsatzbereit, und das auf einem kleinen Atom-Laptop!

Zwei für Drei und Hello Kitty - derStandard.at

Kickls Kabinettschef soll Dienstautos für parteipolitische und private Zwecke genutzt haben - derStandard.atwar klar! Wundert das wen? Das ist keine Überraschung und war von der Blauen Führung zu erwarten. Wenn lange wartende und vermeintlich zu Macht gelangte dümmliche Politiker an den Trog gelangen, dann wird halt reingerüsselt was das Zeug hält.

Finanzchefin verlässt WolfordDer neue Vorstand für das operative Geschäft wird künftig auch für Finanzen zuständig sein.

Comic warnt vor dem Aus für die Notstandshilfe - News | heute.atDie Armutskonferenz fürchtet bei der Abschaffung der Notstandshilfe für viele Menschen einen 'Fall ins Bodenlose'.

Kärnten: Auto mit Pensionistinnen rollte in KanalDer Sohn der Lenkerin rettete die beiden Seniorinnen mit einem Sprung ins Wasser.

Blutspenden künftig auch ohne Arzt erlaubtWeil für Blutspende-Termine keine Ärzte gefunden werden und sich der Mangel an Konserven verschärft hat, wird das entsprechende Gesetz geändert. Künftig müssen keine Ärzte mehr anwesend sein, ihre Aufgaben übernehmen Sanitäter und Pflegekräfte.