'Liebe war es nie': Die Geschichte einer Affäre im KZ

22.10.2020 14:30:00

Der Dokumentarfilm zeichnet die Beziehung zwischen einem SS-Mann und einer jungen Jüdin nach.

SS-Unterscharführer Franz Wunsch und die Jüdin Helena Citron führten zweieinhalb Jahre lang eine sexuelle Beziehung im KZ-Lager. Dies beleuchtet die Doku 'Lieber war es nie'.

Der Dokumentarfilm zeichnet die Beziehung zwischen einem SS-Mann und einer jungen Jüdin nach.

Als die junge Jüdin Helena Citron nach Auschwitz deportiert wurde, war sie eine der ersten tausend Frauen, die in das Lager kamen.Audio-Doku "Going to Ibiza" der "Süddeutschen Zeitung" beleuchtet die Ibiza-Affäre Ab sofort auf FYEO in Österreich verfügbar, unter anderem mit Material von Puls 24 Foto: APA/SPIEGEL/SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/HARALD SCHNEIDER Wien – Seit Mittwoch ist die erste kostenlose Folge der achtteiligen Audio-Doku"Going to Ibiza" in Österreich und Deutschland auf der Audio-App FYEO abrufbar , die Doku wurde von der"Süddeutschen Zeitung" produziert und beleuchtet die Ibiza-Affäre.ist Fan der britischen Königin Elizabeth II.(Bild: Marcel Kusch/dpa/picturedesk.

Ihrem Liebreiz und ihrer betörenden Singstimme konnte man schwer widerstehen, darüber sind sich alle Zeitzeuginnen, die die israelische Regisseurin Maya Sarfaty in ihrem Dokumentarfilm 'Liebe war es nie' zu Wort kommen lässt, einig.Und so kam es, dass Helena bald die Aufmerksamkeit des SS-Unterscharführers Franz Wunsch erregte.Thema ist auch, wie das Ibiza-Video an die Öffentlichkeit kam und was Österreich aus der Affäre gelernt hat.Ein Mann, der Lagerinsassen brutal verprügeln ließ, wurde in Helenas Hand weich wie Butter.Er habe großen Respekt vor der Lebensleistung der Monarchin.Die beiden führten zweieinhalb Jahre lang eine sexuelle Beziehung im Lager, und als Helena an Typhus erkrankte, bewahrte Wunsch sie vor der Ermordung.Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der.Auch ihre Schwester Roza konnte Wunsch retten (nicht aber deren beide Kinder).Doch heute könnte dem Immobilientycoon in der Hofburg beim Thema Ibiza und Co.

1972, als man Wunusch in Wien den Prozess machte, reiste Helena Citron an, weil sie zu seinen Gunsten aussagen sollte."Für mich persönlich ist es schön, in Liverpool zu sein, mir ein Trikot überzuziehen, zum Stadion zu fahren und einer von vielen zu sein", sagte er.Sie tätigt abwägende Aussagen, Wunsch wird freigesprochen.Eines Blickes würdigt sie ihn nicht.'Liebe war es nie' taucht tief ein in diesen Lebenskosmos, der ein Schicksal, geprägt durch die KZ-Haft, nacherzählt.Sarfaty tut dies mit Sorgfalt und Mühe, was der Dramaturgie nicht immer nützt.(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER) Strache nannte Benko als Spender der ÖVP Strache nannte Benko als Spender der ÖVP (der Ausschuss beschäftigt sich mit möglicher Bestechlichkeit der ÖVP-FPÖ-Regierung).

Die wahren Erkenntnisse liegen hier allerdings in den oftmals ungesagten Zwischentönen..

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'Liebe war es nie' soll es natürlich heißen.

Audio-Doku 'Going to Ibiza' der 'Süddeutschen Zeitung' beleuchtet die Ibiza-Affäre - derStandard.at

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