KV-Verhandlungen - Weiterhin unversöhnliche Standpunkte der Sozialpartner

27.10.2021 17:00:00

Für die Gewerkschaften liegt die Verantwortung für drohende Warnstreiks bei den Arbeitgebern.

Die heutigen Betriebsversammlungen der Metaller im Zuge der laufenden KV-Verhandlungen sorgen bei den Arbeitgebern der Metalltechnischen Industrie für Kopfschütteln.

Für die Gewerkschaften liegt die Verantwortung für drohende Warnstreiks bei den Arbeitgebern.

Die heutigen Betriebsversammlungen der Metaller im Zuge der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen sorgen bei den Arbeitgebern der Metalltechnischen Industrie (FMTI) für Kopfschütteln.„Krone“-Lokalaugenschein in der Wiener Rotlichtszene (Bild: Klaus Loibnegger) Das legale Geschäft stöhnt über Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent, während in Geheimwohnungen der illegalen Prostituierten weiterhin reger Verkehr herrscht - die gefährlichen Auswirkungen der Pandemie.Symbolbild (Bild: APA/dpa-Zentralbild/Kira Hofmann) Angesichts der weiterhin steigenden Corona-Zahlen in Oberösterreich hat am Montagabend die Landespolitik gemeinsam mit Experten des Landeskrisenstabs und darüber hinaus über zusätzliche Schutzmaßnahmen für Oberösterreich beraten.Inserateaffäre Wiener Grüne fordern Inserate-Stopp für Tageszeitung "Österreich" Landesgruppe bringt Gemeinderats-Antrag ein: Die Stadt Wien müsse Schaltungen einstellen, bis "Korruptionsvorwürfe" geklärt sind.

Sie bezeichnen die Vorgehensweise als 'destruktiv und spaltend', es handle sich um eine 'politische Show'. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA sehen wiederum die Industrie am Zug. Artikel teilen 0 Drucken Bordelle, Laufhäuser, Saunaclubs - die Pandemie hat einen Schatten über Wiens Rotlichtszene geworfen.\n'Die Metalltechnische Industrie steht nach wie vor zu einem fairen Abschluss für die Beschäftigten, dieser muss aber auch machbar für die Betriebe sein. Oktober, gilt daher für alle Kundinnen und Kunden in allen Geschäften, Einkaufszentren und Kultureinrichtungen, wie Museen und Bibliotheken, eine FFP2-Maskenpflicht. Die Gewerkschaftsforderungen summieren sich auf bis zu zehn Prozent Mehrkosten, was als weltfremd zurückzuweisen ist', so Christian Knill, Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie. Aber nicht etwa, weil es keine Nachfrage mehr gäbe. Die Gewerkschaften würden die Interessen der Beschäftigten für ihre Mitgliederpolitik missbrauchen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.

\nDas Verhandlungsangebot der Metalltechnischen Industrie liege im Gesamtpaket bei 2,3 Prozent und beinhaltete eine Erhöhung der Löhne und Gehälter, Zulagen und Lehrlingsentschädigungen um 2,1 Prozent sowie eine Steigerung der Zulagen für die zweite Schicht um 44 Prozent. „Viele Frauen haben sich während der Lockdowns mit illegaler Arbeit über Wasser gehalten. Artikel teilen 0 Drucken Montag verzeichnete Oberösterreich mehr als 7000 aktiv nachweisbare Infektionen und fast 12. 'Unsere Branche bezahlt mit durchschnittlichen Gehältern von 4.450 Euro und Löhnen von 3. Demnach würden die Mädchen ihre Stammgäste nun vermehrt in privaten Mietwohnungen empfangen.120 Euro bereits jetzt sehr gut.000 Einwohnern. Erst kürzlich hat die Brotindustrie mit 2,11 Prozent abgeschlossen, und für die Beschäftigten wurde dieser Abschluss über der Inflationsrate als Erfolg bezeichnet', so Knill am Mittwoch in Richtung der Gewerkschaften. (Bild: Zwefo) „Um der Polizei keine Spuren zu legen, nennen sie bei den Inseraten zum Beispiel die Adresse des gegenüberliegenden Wohnhauses. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

\nAngebot 'Provokation'\nDie Arbeitnehmervertreter kontern und sehen die Verantwortung für eine etwaigen Arbeitskampf bei den Arbeitgebern. 'Das vorliegende Angebot ist eine Provokation und sonst nichts.“ Probleme, die auch Roman Stern, Chef des legendären Innenstadt-Rotlicht-Clubs „Maxim“, nur zu gut kennt. Lesen Sie auch:. Die Industrie läuft auf Hochtouren und für die Beschäftigten soll es trotzdem nur eine Inflationsabgeltung geben. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lassen sich diese Respektlosigkeit nicht länger gefallen. Aber nun muss sich die Politik etwas einfallen lassen. In 400 Betriebsversammlungen mit zehntausenden Beschäftigten der gesamten Metallindustrie werden daher ab heute Kampfmaßnahmen beschlossen', sagen die beiden Chefverhandler Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA).

\nDie Betriebsversammlungen werden nicht beendet, sondern unterbrochen, stellten sie klar. Und selbst dann sind die behördlichen Strafen viel zu gering. Komme es bei der nächsten Verhandlungsrunde am 2. November zu keiner Einigung, 'werden diese wieder aufgenommen und gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen eingeleitet'. Peter Laskaris mit zwei noch verbliebenen Mädchen (Bild: Zwefo) Die Strafen für illegale Prostitution sind zu gering. 'Die Verantwortung für die drohenden Warnstreiks in der gesamten Metallindustrie liegt gänzlich bei den FMTI-Arbeitgebern. Die Forderung nach 4,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt bleibt jedenfalls aufrecht', betonten Wimmer und Dürtscher. Man müsste ihnen die Arbeitserlaubnis entziehen - oder gleich außer Landes schicken.

(apa)\n .

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Die heutigen Betriebsversammlungen der Metaller im Zuge der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen sorgen bei den Arbeitgebern der Metalltechnischen Industrie (FMTI) für Kopfschütteln.„Krone“-Lokalaugenschein in der Wiener Rotlichtszene (Bild: Klaus Loibnegger) Das legale Geschäft stöhnt über Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent, während in Geheimwohnungen der illegalen Prostituierten weiterhin reger Verkehr herrscht - die gefährlichen Auswirkungen der Pandemie.Symbolbild (Bild: APA/dpa-Zentralbild/Kira Hofmann) Angesichts der weiterhin steigenden Corona-Zahlen in Oberösterreich hat am Montagabend die Landespolitik gemeinsam mit Experten des Landeskrisenstabs und darüber hinaus über zusätzliche Schutzmaßnahmen für Oberösterreich beraten.Inserateaffäre Wiener Grüne fordern Inserate-Stopp für Tageszeitung "Österreich" Landesgruppe bringt Gemeinderats-Antrag ein: Die Stadt Wien müsse Schaltungen einstellen, bis "Korruptionsvorwürfe" geklärt sind.

Sie bezeichnen die Vorgehensweise als 'destruktiv und spaltend', es handle sich um eine 'politische Show'. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA sehen wiederum die Industrie am Zug. Artikel teilen 0 Drucken Bordelle, Laufhäuser, Saunaclubs - die Pandemie hat einen Schatten über Wiens Rotlichtszene geworfen.\n'Die Metalltechnische Industrie steht nach wie vor zu einem fairen Abschluss für die Beschäftigten, dieser muss aber auch machbar für die Betriebe sein. Oktober, gilt daher für alle Kundinnen und Kunden in allen Geschäften, Einkaufszentren und Kultureinrichtungen, wie Museen und Bibliotheken, eine FFP2-Maskenpflicht. Die Gewerkschaftsforderungen summieren sich auf bis zu zehn Prozent Mehrkosten, was als weltfremd zurückzuweisen ist', so Christian Knill, Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie. Aber nicht etwa, weil es keine Nachfrage mehr gäbe. Die Gewerkschaften würden die Interessen der Beschäftigten für ihre Mitgliederpolitik missbrauchen. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.

\nDas Verhandlungsangebot der Metalltechnischen Industrie liege im Gesamtpaket bei 2,3 Prozent und beinhaltete eine Erhöhung der Löhne und Gehälter, Zulagen und Lehrlingsentschädigungen um 2,1 Prozent sowie eine Steigerung der Zulagen für die zweite Schicht um 44 Prozent. „Viele Frauen haben sich während der Lockdowns mit illegaler Arbeit über Wasser gehalten. Artikel teilen 0 Drucken Montag verzeichnete Oberösterreich mehr als 7000 aktiv nachweisbare Infektionen und fast 12. 'Unsere Branche bezahlt mit durchschnittlichen Gehältern von 4.450 Euro und Löhnen von 3. Demnach würden die Mädchen ihre Stammgäste nun vermehrt in privaten Mietwohnungen empfangen.120 Euro bereits jetzt sehr gut.000 Einwohnern. Erst kürzlich hat die Brotindustrie mit 2,11 Prozent abgeschlossen, und für die Beschäftigten wurde dieser Abschluss über der Inflationsrate als Erfolg bezeichnet', so Knill am Mittwoch in Richtung der Gewerkschaften. (Bild: Zwefo) „Um der Polizei keine Spuren zu legen, nennen sie bei den Inseraten zum Beispiel die Adresse des gegenüberliegenden Wohnhauses. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter.

\nAngebot 'Provokation'\nDie Arbeitnehmervertreter kontern und sehen die Verantwortung für eine etwaigen Arbeitskampf bei den Arbeitgebern. 'Das vorliegende Angebot ist eine Provokation und sonst nichts.“ Probleme, die auch Roman Stern, Chef des legendären Innenstadt-Rotlicht-Clubs „Maxim“, nur zu gut kennt. Lesen Sie auch:. Die Industrie läuft auf Hochtouren und für die Beschäftigten soll es trotzdem nur eine Inflationsabgeltung geben. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer lassen sich diese Respektlosigkeit nicht länger gefallen. Aber nun muss sich die Politik etwas einfallen lassen. In 400 Betriebsversammlungen mit zehntausenden Beschäftigten der gesamten Metallindustrie werden daher ab heute Kampfmaßnahmen beschlossen', sagen die beiden Chefverhandler Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA).

\nDie Betriebsversammlungen werden nicht beendet, sondern unterbrochen, stellten sie klar. Und selbst dann sind die behördlichen Strafen viel zu gering. Komme es bei der nächsten Verhandlungsrunde am 2. November zu keiner Einigung, 'werden diese wieder aufgenommen und gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen eingeleitet'. Peter Laskaris mit zwei noch verbliebenen Mädchen (Bild: Zwefo) Die Strafen für illegale Prostitution sind zu gering. 'Die Verantwortung für die drohenden Warnstreiks in der gesamten Metallindustrie liegt gänzlich bei den FMTI-Arbeitgebern. Die Forderung nach 4,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt bleibt jedenfalls aufrecht', betonten Wimmer und Dürtscher. Man müsste ihnen die Arbeitserlaubnis entziehen - oder gleich außer Landes schicken.

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