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Kurz: „Werden weiter mit dem Virus leben müssen“

Bundeskanzler Kurz nach dem Corona-Gipfel: „Wir werden in den nächsten Monaten mit dem Virus leben müssen“

22.03.2021 20:26:00

Bundeskanzler Kurz nach dem Corona-Gipfel: „Wir werden in den nächsten Monaten mit dem Virus leben müssen“

Der große Corona-Gipfel der Bundesregierung mit den Landeshauptleuten und Experten hat am Montag nur wenig neue Erkenntnisse gebracht. Bundeskanzler ...

Es gibt einen „Ost-Gipfel“, um Überlastung der Intensivkapazitäten in Wien zu verhindern.Die Bundesländer Wien, NÖ und BGLD werden diese Woche mit dem Gesundheitsministerium über eigene Maßnahmen beraten.In anderen Bundesländern Fortsetzung des bisherigen Wegs - keine Lockerungen und keine Verschärfungen.

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Erreicht ein Bezirk die Inzidenz von 400, werden gezielte Maßnahmen gesetzt.Regelung bei Schulen soll beibehalten werden - Umstellung auf Distance Learning bei Inzidenz 400.Öffnungsschritte finden nach Ostern statt, sobald die Entwicklung auf den Intensivstationen stabil bleibt.

In Zukunft wird für die Bewertung der Lage nicht nur der Inzidenzwert herangezogen, sondern vor allem auch die Auslastung auf den Intensivstationen und die Durchimpfungsquote der über 50-jährigen.Kurz erklärte, dass aufgrund der zahlreichen Tests kein explosionsartiges Ansteigen der Infektionszahlen zu verzeichnen sei. „Entscheidend ist, dass wir die Situation auf den Intensivstationen genau im Auge behalten“. Hier dürfe es zu keinen Überlastungen kommen. headtopics.com

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der steirische LH Hermann Schützenhöfer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne)(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)Regionale Unterschiede beibehalten

Man habe gemeinsam entschieden, den Weg der regionalisierten Maßnahmen beizubehalten. Die Experten hätten für die westlichen Bundesländer keine Öffnungen oder weiteren Schließungen empfohlen. „In der Ostregion sehen wir insbesondere in der starken Ausbreitung der britischen Variante ein Problem“, so der Kanzler. Außerdem gebe es hier eine angespannte Situation auf den Intensivstationen. Deshalb werde man in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland separate Maßnahmen ergreifen.

„Wir haben uns darauf verständigt, dass Öffnungsschritte überall dort stattfinden sollen, wo die Situation auf den Intensivstationen nach Ostern eine stabile ist“, so Kurz. Man werde also nicht mehr nur auf die Infektionslage schauen. Man sei davon überzeugt, dass es mit einem starken Impffortschritt bei den Über-60-Jährigen zu einer Entlastung in den Spitälern kommen werde.

„Zunehmend junge Menschen betroffen“Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sagte, dass Europa „mitten in der dritten Welle angekommen“ sei. Man habe jedoch ein innovatives Gegenprogramm, und zwar das Testen. Die britische Variante führe dazu, dass Menschen stärker erkrankten und schneller auf der Intensivstationen landen würden. „Es sind zunehmend auch junge Menschen davon betroffen“, so Anschober. headtopics.com

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Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sprach die schwierige Situation in fast ganz Europa an.(Bild: APA/HELMUT FOHRINGER)Die Wahrscheinlichkeit aufgrund einer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinische Betreuung zu benötigen hätte sich aufgrund der britischen Variante verdoppelt. Beim Stammvirus sei die Wahrscheinlichkeit bei 0,7 Prozent gelegen, bei B.1.1.7. jedoch bei 1,3 Prozent.

„Zeitnah“ neue Maßnahmen für OstregionDer Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sagte, dass sich die Infektionslage bundesweit stark verändert hätte. Noch vor wenigen Wochen seien die Zahlen im Osten niedriger gewesen und im Westen höher, heute habe man eine umgekehrte Situation. Nun wolle man „zeitnah“ gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium neue Maßnahmen für die Ostregion beschließen, um die Zahlen zu stabilisieren bzw. zu senken. „Wir haben auch vereinbart, dass es für Bezirke mit einer Inzidenz von 400 und mehr entsprechende Lösungen und Maßnahmen braucht“, so Ludwig.

Die Schulen wolle man möglichst lange geöffnet halten, weil ohnehin rund 80 Prozent der Schüler eine Betreuung in den Schulen benötigen würden.Keine „Selbstaufgabe der Politik“Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer sprach den allgemeinen Verdruss der Bevölkerung gegenüber der Corona-Krise an. „Wir werden noch einige Zeit durchhalten müssen, aber es gibt auch Perspektiven.“ Es dürfe keine Lockerungen geben, nur weil sich manche nicht mehr an die Maßnahmen halten würden, denn das würde einer „Selbstaufgabe der Politik“ gleichkommen.

Oswald Wagner von der MedUni Wien zitierte den US-Infektiologen Anthony Fauci: „Nicht wir machen den Zeitplan, das Virus gibt den Zeitplan vor“. Aufgrund der besseren Anhaftfähigkeit der britischen Variante sei das Coronavirus um 30 Prozent infektiöser geworden. In Tirol hätte man es geschafft, die südafrikanische Variante unter Kontrolle zu halten und auch die Ausbreitung auf andere Bundesländer weitgehend zu verhindern. headtopics.com

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Aber nein. Welche treffende Aussage.Nicht zum Glauben. und mit den Impfschäden auch. Bald wir jeder jemanden kennen der durch die Impfung krank geworden ist oder gestorben ist ☝️ Ich finde es suoer, dass sich sein Wissensstand srändig ändert. Einmal ist alles im Sommer überstanden, dann wiederum wird uns das Virus noch länger begleiten..... Hat er das nicht 2020 auch schon gesagt?

Na geh, ich dachte wir trennen uns, gsd haben wir unseren Kurz, der uns mental darauf vorbereitet, so wird alles gut🙈 Nicht nur in den nächsten Monaten.... Ein Jahr lang Pandemie und nichts hat von den Maßnahmen geholfen. grundsätzlich sollten wir JETZT ZUM NORMALEN LEBEN zurück kehren - weil der virus bleibt uns ewig - wie der grippevirus ...

Herr Kurz Sie haben alles was man nur falsch machen kann seit einem Jahr falsch gemacht. Kein Wunder, dass Sie das Volk weg haben will! Diese 💩 Regierung gehört zum 😈 gejagt. Soviel unfähigkeit gabs nichtmal bei den Neanderthalen. Schön langsam platzt wohl dem friedlichsten der Kragen Die Headline könnte aber auch lauten..... Kurz gibt auf. Jeder soll tun was er/sie will! Restliche FFP2 Masken werden kostendeckend verkauft!

Bundeskanzler Kurz nach dem Corona-Gipfel: „please insert random phrase“ Das tun wir doch schon... nix neues 🤷‍♂️🤦‍♂️ Tun wir das nicht schon 1 Jahr? Aber geeh!!? Inkompetenz, Vetternwirtschaft, Vorteilsnahme, Veruntreuung, Rechtsbetrug. Das ist Können unserer Politik samt ihren Propaganda Berichterstattern. Schämt Euch in Grund und Boden. Eure Corona Pandemie Idiotie... wird immer peinlicher! Kein Wunder glaubt Euch niemand mehr ‼️

Tun wir das nicht schon seit einem Jahr? Auf einmal? aber wir nicht mehr mit euch hurenkindern Ich wollte niemals etwas anderes, als damit leben. Das gilt auch für alle anderen Erreger, welche in Zukunft so daher kommen werden. Alles geplant und gewollt. Der DummÖsi will es so! Er is so angrennt..... Und mit den Kollateralschäden die nächsten Jahrzehnte.

Was ist da heute dann den ganzen Tag besprochen worden - wenn nix rauskommt 🤣 Genauso wie die Bevölkerung leider in den nächsten Monaten mit Ihnen als Kanzler leben müssen. Monaten? Bei dem Impftempo haben wir die geforderten 70%ige Durchimpfung im Dezember erreichen. Es sind eher Jahre. Viel schlimmer ist, dass wir den Volltrottel von Kurz noch weiter aushalten müssen. Ah ja, fast vergessen! Anschober, Blümel, Nehammer,.... 🤮

Ein Dummschwätzer! aso ,dachte im Sommer sind wie alle geimpft Im Sommer soll ja alles vorbei sein, oder? Wo ist denn das Licht am Ende des Tunnels hingekommen?