Kurz warnt: „Da braut sich was zusammen“

Kurz warnt vor neuer Flüchtlingswelle: „Da braut sich was zusammen“

23.09.2019 12:16:00

Kurz warnt vor neuer Flüchtlingswelle: „Da braut sich was zusammen“

Während Österreich der Nationalratswahl entgegenfiebert, verhandeln die Innenminister aus Deutschland, Frankreich, Italien und Malta am Montag über ...

Während Österreich der Nationalratswahl entgegenfiebert, verhandeln die Innenminister aus Deutschland, Frankreich, Italien und Malta am Montag über eine Übergangslösung für aus Seenot gerettete Migranten. Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Gipfels hat Altkanzler Sebastian Kurz jetzt vor einer neuen Flüchtlingswelle gewarnt. „Da braut sich was zusammen“, so die Warnung des ÖVP-Chefs.

Artikel teilen0DruckenKurz kritisierte im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung bei „Die richtigen Fragen“ angesichts wieder stark steigender Flüchtlingszahlen die derzeitige Migrationspolitik innerhalb Europas scharf. „Ich habe nicht nur das Gefühl, da braut sich was zusammen. Sondern ich habe auch das Gefühl, wir in Europa sind teilweise schuld daran“, so Kurz.

Kritik an Spanien und Italien für „Umkehr in Migrationspolitik“Kurz kritisierte vor allem Spanien und Italien für eine „Umkehr in der Migrationspolitik“. Wieder „mehr offene Grenzen“ und „offene Häfen“ seien „keine sehr richtigen Signale in Richtung Afrika und in Richtung der Schlepper“, ist der Altkanzler überzeugt. Positiv stimme ihn hingegen, dass die Premiers Griechenlands und Bulgariens signalisiert hätten, „sehr entschlossen gegen ein Weiterwinken nach Mitteleuropa“ zu sein, sagte Kurz im „Bild“-Talk. headtopics.com

Neue Verhandlungen mit dem türkischen StaatspräsidentenRecep Tayyip Erdogan über neue Flüchtlingshilfen lehnt Kurz ab. „Wenn wir uns auf sein Spielfeld begeben, dann werden wir immer mehr an ihn bezahlen und er wird immer mehr den Eindruck haben, dass er uns in der Hand hat.“ Gleichzeitig kritisierte Kurz den Beschluss der Bundesregierung jeden vierten im Mittelmeer geretteten Flüchtling aus Italien aufnehmen zu wollen. „Wenn Menschen im Mittelmeer gerettet werden, sollten wir alles tun, sie in ihre Herkunftsländer zurückzustellen“, machte der ÖVP-Chef seine Position deutlich.

FPÖ „gegen jede Verteilungsregelung zugunsten Illegaler“Auch FPÖ-General Herbert Kickl sprach sich am Montagvormittag in einer Aussendung gegen jede Verteilungsregelung zugunsten der illegalen Immigranten aus. „Eine Quotenverteilung heizt das Schlepper-System nur noch weiter an. Das einzige Signal in die richtige Richtung wäre, den NGO-Schiffen das Anlegen in europäischen Häfen rigoros zu verbieten und sie zu zwingen, die Leute wieder zurück an den Ausgangsort nach Nordafrika zu bringen“, so Kickl.

Herbert Kickl(Bild: APA/Roland Schlager)„Eine Zwangsverteilung von Migranten in der EU kommt für uns keinesfalls infrage“, hatte zuvor bereits Harald Vilimsky, FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament, in einer Aussendung die Position der Freiheitlichen in dieser Frage klar formuliert. „Dies gilt auch dann, wenn eine Verweigerung zwar möglich ist, dafür aber von den Staaten, die nicht mitmachen, Strafzahlungen eingehoben werden sollen.“

Beratungen über kurzfristigen Verteilmechanismus auf MaltaDer deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) will am Montag auf Malta mit Vertretern aus Frankreich, Italien und Malta sowie mit dem EU-Ratsvorsitzenden Finnland und der EU-Kommission über einen kurzfristigen Verteilmechanismus beraten. headtopics.com

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer(Bild: APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ)Damit soll verhindert werden, dass jedes Mal, wenn ein Schiff Flüchtlinge an Bord nimmt, langwierige Verhandlungen darüber beginnen, welcher Staat sie aufnimmt. Die Ergebnisse der Gespräche auf Malta sollen laut Seehofer am 8. Oktober beim Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg vorgestellt werden.

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Das war nur der Anfang ? Rs ist derart erbärmlich und derart jenseitig, dass es überhaupt net witzig ist. Eine Blase konstruieren um mit Angst Stimmenmaximierung zu betreiben. Hoffentlich wird diese Person nie wieder Kanzler....zum Schämen! Da macht man den Mund auf und sagt kein Platz und Lust mehr. Sonst ist es bald wie in Frankfurt a.M. 1:1,aber dort wär's dem hirnverbranten Polittrottelvolk lieber 1:10, warum das wissen die ohne politische Hirnanhangsdrüse auch nicht. Nur wenn's Brot alle ist.

ist es jetzt unwahr - weil es hofer u kickl genauso sagten ? oder ist es jetzt die wahrheit - weil es der messias sagte ? Will man die immer noch als Flüchtlinge verkaufen?! Was für ein Bullshit es köchelt und köchelt, nur es ist schon lange durch. Migrantenwelle, passt besser NOCHMAL: WENN IHR MICH IN EURER COMMUNITY SPERRT, BEKOMMT IHR MEINEN BEITRAG EBEN HIER! 😡 Darf man daran erinnern,dass die Gutmenschen durch den Massenimport von Vollversorgungsfällen einen Schaden von 2 Billionen angerichtet haben. (Kosten: mind1 Mio/Person)

Ja nur den Leuten Angst einreden - erbärmlich!!! Wer ihm das wohl geflüstert hat? So gesehen am 29.09. doch lieber das Original, statt der Kopie. 2015 darf sich nicht wiederholen! Kurz und die FPÖ sind die einzigen Garanten dafür! Grenzenzu noWay Er ist ein raciste mann. Er redet immer von Leute aus Afrika.

Wenn man grad in den umfragen sinkt, außer in den selbstgezeichneten, dann muss schnell ein asylantenanaturm her... bissl sehr durchsichtig, die strategie. genauso wahr wie diese angeblichen 20.000 Messermänner die 2018 schon die bosnische grenze gestürmt hätten und auf dem weg nach österreich seien. Vor jeder Wahl braut sich etwas zusammen.

Hofers Fieberschübe und Kurz‘ wahre HerkunftDie ORF-„Pressestunde“ mit ÖVP-Chef Sebsatian Kurz hatte am Sonntag Ähnlichkeit mit einer Beweisführung vor Gericht. Denn die ersten Fragen der ... HansBuerger Wie peinlich...von rendiwagner Wozu diese Diskussion SPOE_at auf Kindergartenniveau. Warum machen Journalisten wie H. Bürger und evalinsinger bei dem SPÖ Blödsinn mit? Interessiert niemanden! Braucht niemand! Bringt keinen weiter! Die SPÖ hat echt fertig! HansBuerger So ein von der SPÖ provoziertes Kindergartentheater! HansBuerger Die Medien machen auf unterstem Niveau der SPÖ mit.

VP-Chef : Kurz zu Umfragen: Die Wahl 'wird deutlich enger werden'ÖVP-Chef und Ex-Kanzler Sebastian Kurz in der ORF-Pressestunde: Mehr Budget für Bundesheer nötig, Konter auf Vorwurf der 'Unehrlichkeit'. Ich bin für Auflösung der Wehrpflicht und für eine Berufsarmee die von Konzernen geschult und Ausgebildet werden. Das wiederum passt der SPÖ und ÖVP FPÖ nicht. Das würde den Zivildienst schwächen. Nicht unbedingt. Es gibt immer eine Lösung.

Proust-Fragebogen an die Spitzenkandidaten: Wer hätten Sie gerne sein wollen, Herr Kurz?Der Proust’sche Fragebogen ist ursprünglich ein Gesellschaftsspiel. Zur Nationalratswahl haben nun auch die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten dieses Spiel gespielt und auf die Fragen geantwortet. Bezeichnend, dass der Macht-Basti als Einziger bei all den Fragen eine total wahlbezogene Antwort vom Stapel lässt... hat der Mann denn keine Visionen außer Macht?

Sebastian Kurz: 'Nur Erster werden reicht nicht'Der ÖVP-Spitzenkandidat über das 'Schulhofniveau' der TV-Duelle, warum er aus Twitter ausgestiegen ist, und was gegen den Freihandelspakt Mercosur spricht. Schaut so aus. Weil es brauen sich auf SPÖ Seite bereits ausländerfeindliche Töne an, die FPÖ ist da ja sowieso einmalig und die NEOS unterstützen diese Meinung. Eigentlich Schade! Die türkise „Haus- und Hofberichterstattung“ hat gesprochen. Es ist so schade um den Kurier - jahrelang war ich begeisterter Leser - aber durch eine Kurz-Erfüllungsgehilfin als Chefredakteurin wird der Kurier leider immer mehr zum türkisen „Parteiblattl“ - echt SCHADE! ...jemand, der immer den Anderen die Schuld zuweist, verträgt natürlich keine Kritik...

Kunst und Kurz: das verschollene Lieblingsbild des Altkanzlers - derStandard.at

Kurz: Wird engeres Rennen als in UmfragenDer VP-Chef äußerte in der Pressestunde die Sorge, dass es eine Mehrheit an der ÖVP vorbei geben könnte. Na, hoffentlich! Ich denke, wir alle haben genug gelitten. Schön den völlig faktenlosen Spin der ÖVP übernehmen, nur um noch ein paar vielleicht ÖVP Wähler zu überzeugen. Sehr durchschaubar lieber Kurier. Je mehr sie sich neutralisieren, desto besser für uns.