Kunst Haus Wien sucht die besten Quarantäne-Fotos

28.03.2020 22:30:00

Das Kunst Haus Wien sucht die besten Quarantäne-Fotos - und jeder kann mitmachen.

Das Kunst Haus Wien sucht die besten Quarantäne-Fotos - und jeder kann mitmachen.

Kunst war schon immer ein Ventil, für Trauer, Freude, Panik, aber auch Langeweile. Museen sind geschlossen, kulturelle Veranstaltungen auf ...

kommentierenKunst war schon immer ein Ventil, für Trauer, Freude, Panik, aber auch Langeweile. Museen sind geschlossen, kulturelle Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit verschoben. Also ist es an der Zeit, selbst Künstler zu werden - wenn auch nur vorübergehend in Quarantäne. Zum Beispiel beim Fotowettbewerb des Kunst Haus Wien unter dem Motto: #KunstdesZuhausebleibens.

Jenen, die das Leben täglich mit mehr außer Lesen, Putzen, Kochen, Fernsehen und Basteln füllen, fällt sicherlich bald die Decke auf den Kopf. Der Besuch im Theater? Nicht möglich. Auch der Spieleabend mit Freunden fällt weg. Ein Absturz in einer angesagten Bar oder dem Lieblingsbeisl mit Wilfremden? Unmöglich. Auch die Museen und Galerien, in denen man sonst so gerne schlendert, haben geschlossen.

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teilen kommentieren Kunst war schon immer ein Ventil, für Trauer, Freude, Panik, aber auch Langeweile.Krise Wegen Corona: Boris Johnson allein zu Haus Wochenlang schien der britische Premierminister die Corona-Pandemie zu unterschätzen.Walter Hämmerle Chefredakteur Zwei Wochen im zivil-friedlichen Ausnahmezustand (den kategorischen Unterschied zum militärisch-kriegerischen sollten wir stets mitbedenken) sind geschafft, mindestens zwei weitere stehen uns noch bevor.Heiner Boberski "Heute geh’n wir gar nicht raus, wir bleiben im Pyjama z’haus.

Museen sind geschlossen, kulturelle Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit verschoben. Also ist es an der Zeit, selbst Künstler zu werden - wenn auch nur vorübergehend in Quarantäne. Freitagvormittag überraschte Boris Johnson die Nation dann mit einer Mitteilung: Ein Test auf das Coronavirus sei positiv:"Ich befinde mich in Selbstisolation, arbeite von daheim. Zum Beispiel beim Fotowettbewerb des Kunst Haus Wien unter dem Motto: #KunstdesZuhausebleibens. Es gilt auch weiter, zumal der Höhepunkt der Infektionswelle noch nicht erreicht ist. Jenen, die das Leben täglich mit mehr außer Lesen, Putzen, Kochen, Fernsehen und Basteln füllen, fällt sicherlich bald die Decke auf den Kopf. Der Besuch im Theater? Nicht möglich. Am 25.

Auch der Spieleabend mit Freunden fällt weg. Genau betrachtet war das zwar nicht der Fall, doch künftig muss die Differenzierung wohl noch stärker ausfallen. Ein Absturz in einer angesagten Bar oder dem Lieblingsbeisl mit Wilfremden? Unmöglich. Auch die Museen und Galerien, in denen man sonst so gerne schlendert, haben geschlossen. Doch wenn man sich schon keine Fotos von talentierten Fotografen und Künstlern ansehen kann, kann man doch schließlich selbst welche machen. Das Ziel eines langsamen Wiederhochfahrens der Volkswirtschaft wird unweigerlich die Frage aufwerfen, wie die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen - Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen - weiterhin den bestmöglichen Schutz erhalten. Immerhin muss die Kreativität wieder angekurbelt werden und der Fantasie sind auch in Zeiten von Corona keine Grenzen gesetzt. Diesen Zeitraum bezeichnet auch der aus dem Französischen kommende, auf das lateinische Wort"quadraginta" zurückgehende Begriff"Quarantäne", der jetzt in aller Munde ist.

Wenn man die Fotos dann auch nicht nur für das desinteressierte Kätzchen zuhause, sondern für jedermann sichtbar machen kann, macht das Ganze auch noch viel mehr Spaß. Genau das ist bei der vom Kunst Haus Wien und goodnight. Der Einsatz von Big Data könnte solche Maßnahmen nicht nur ergänzen, sondern sie sogar - teilweise jedenfalls - ersetzen.at ausgerufenen Foto-Challenge möglich. Das Motto lautet - was soll es auch anderes sein: #KunstdesZuhausebleibens . Jeder kann sein Smartphone oder die Kamera zücken, ein Bild von seiner Alltagssituation knipsen und mit dem richtigen Hashtag und der Verlinkung zum Kunst Haus Wien und goodnight. Für die Regierung - und uns! - wird die Rückkehr in die Normalität eine heikle Gratwanderung. Heiner Boberski, geboren 1950, lebt als Journalist und Sachbuchautor in Wien.

at auf Instagram posten. Ob schwarz-weiß, in Farbe, ein Stillleben, etwas Lustiges oder ein Portrait. Der Fantasie sind wie bereits erwähnt, keine Grenzen gesetzt. Jede Woche wird zudem das Highlight-Pic präsentiert und das Foto mit den meisten Likes erhält einen Fotografie-Katalog sowie eine Jahreskarte für das Kunst Haus Wien. Die Challenge läuft, solange das Hundertwasserhaus noch geschlossen hat. Februar), von Ostern bis Christi Himmelfahrt (heuer am 21.

März 2020 Was meint ihr dazu? Postet uns in den Kommentaren oder schreibt uns mit Hashtag #City4U auf Facebook, Twitter oder Instagram! Das könnte euch auch interessieren: .