Kundgebungen gegen das Vorgehen Israels und Palästinas in Wien

Großes Polizeiaufgebot, keine Zwischenfälle. Jüdische Studenten beklagen wachsenden Antisemitismus.

16.05.2021 00:27:00

Großes Polizeiaufgebot, keine Zwischenfälle. Jüdische Studenten beklagen wachsenden Antisemitismus.

Großes Polizeiaufgebot, keine Zwischenfälle. Jüdische Studenten beklagen\r\nwachsenden Antisemitismus.

Auf dem Herbert-von-Karajan-Platz zwischen Ringstraße und Staatsoper versammelten sich einige hundert, vorwiegend junge Menschen, die ihre Solidarität mit dem Vorgehen der israelischen Streitkräfte zum Ausdruck brachten. Zu dem Protest unter dem Motto"Boycott antisemitism" hatten die Jüdischen Österreichischen HochschülerInnen aufgerufen. Jerusalem steht seit Tagen unter schwerem Beschuss durch palästinensische Extremisten, vor allem aus Gaza.

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Sprecher beklagten den wachsenden Antisemitismus in europäischen Staaten. Auch die jüngste pro-palästinensische Kundgebung in Wien vor einigen Tagen sei von Antisemitismus geprägt gewesen."Europäische Juden für die Politik Israels verantwortlich zu machen, ist antisemitisch", erklärte ein Vertreter der European Union of Jewish Students."Doch wir lassen uns nicht einschüchtern", fügte er hinzu. Antisemitismus dürfe keinen Platz in unserer Gesellschaft finden.

Auch Anti-Israel-SprechchöreNach einer halben Stunde tauchte eine Gruppe von Jugendlichen auf, die mit Sprechchören gegen Israel auf sich aufmerksam machen wollte. Die Sicherheitskräfte bildeten sofort einen Kordon aus Polizisten und Polizeifahrzeugen und schotteten die lautstarke Gruppe ab, die palästinensische und türkische Fahnen schwang. Rufe wie"Kindermörder Israel" ertönten. Nach einer Weile drängte die Polizei die Gruppe Richtung Kärntner Straße ab mit der Aufforderung, sich aus dem Schutzbereich der angemeldeten Demonstration zu entfernen. headtopics.com

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Eine Kundgebung zionsitischer Kriegshetzer unter dem Deckmantel 'Antisemitismus-Bekämpfen'.. Das nenn ich Mal eine Neutrale Einstellung unseres Landes. Die Eine Demo wird zugelassen, die andere abgesagt. „Ein Aufmarsch pro-palästinensischer Aktivisten in der Nähe war kurzfristig untersagt worden.“ Wieso untersagt? Meinungsfreiheit Versammlungsfreiheit