Update 18.05 Uhr: Feuerwehr-Bildbericht einleitend eingefügt
Ein 46- jähriger Hausbesitzer wollte in den Morgenstunden auf seinem Dachboden nachschauhalten, wie sich die am Vortag durch eine Fachfirma eingeblasene Dämmisolierung verhält. Beim Öffnen der Dachbodenöffnung bemerkte er eine starke Rauchentwicklung im gesamten Dachbodenbereich und verständigte unverzüglich die Einsatzkräfte.
Er gab an, dass am Vortag durch eine Firma eine Zellulose-Einblasdämmung im Dachboden verarbeitet wurde. Dafür wurden ca. 1.000 kg bzw. 30 Kubikmeter an Dämmung eingeblasen und die Arbeiten wurden am Vortag gegen 13:00 Uhr beendet.
Durch die nachglühenden Metallteile entstand im südwestlichen Bereich des Dachbodens ein Schwelbrand. Im Löscheinsatz standen die FF St. Jakob/Ros., Maria Elend sowie Rosenbach mit insg. 6 Fahrzeugen und 30 Mann. Die Wärmebildkamera der FF zeigte eine Oberflächentemperatur von über 500 Grad Celsius im Bereich der Dachschräge des Dachbodens.
Der Schwelbrand wurde von den Feuerwehren unter Einsatz schweren Atemschutzgerätes gelöscht bzw. wurde das Dämmmaterial abgetragen und die Glutnester entfernt. Personen wurden nicht verletzt.Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens steht derzeit noch nicht fest.
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