Kristina Timanowskaja - 'Österreich duckt sich nicht weg'

Auch Österreich wäre bereit gewesen, Kristina Timanowskaja aufzunehmen, sagt Außenminister Alexander Schallenberg.

03.08.2021 12:33:00

Auch Österreich wäre bereit gewesen, Kristina Timanowskaja aufzunehmen, sagt Außenminister Alexander Schallenberg.

Außenminister Schallenberg: Österreich wäre bereit gewesen, Timanowskaja aufzunehmen. Polen gewährt belarussischer Läuferin humanitäres Visum.

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Bauernschlau. Na da hat Schallenberg hinter dem Rücken die Finger gekreuzt. Gschichtl, sonst hätte man ja auch schnell reagieren können Das scheint nicht völlig der Wahrheit zu entsprechen - „Um Asyl in Österreich kann nur *in* Österreich angesucht werden“, hieß es gestern. 🤔

Österreich hätte Timanowskaja aufgenommen: 'Wir haben sie erwartet'Laut Außenminister Schallenberg hätte man die belarussische Läuferin in der Botschaft in Tokio erwartet: 'Österreich duckt sich nicht weg' *ggg* und er wird bei dieser chuzpe net amoi rot. 'söwa schuid, hätt jo kumma kenna, wenns woin hätt. MIA riahn si do net bei dera - wo samma denn?' österreichische denkweise, fest manifestiert in dieser regierung. ein alptraum. jo eh.. hätte, hätte... was für eine Farce... Der wird sicher nicht mal rot beim lügen, hat nur gewartet bis ein Land ihr Asyl gewährt und dann erst über den Fall gesprochen

Schallenberg zu Fall Timanowskaja: 'Österreich duckt sich...Österreich hätte die Olympia-Sprinterin aus Belarus aufgenommen, erklärt Außenminister Schallenberg der Presse'. Die Botschaft in Tokio habe sie erwartet. Doch Kristina Timanowskaja habe sich nicht gemeldet - und für Polen entschieden.

Asyldrama um Sprinterin aus Belarus: Warum Österreich keine Hilfe...Die 100-Meter-Läuferin Kristina Timanowskaja weigerte sich, zurück nach Minsk geschickt zu werden. Sie wollte angeblich nach Österreich. Doch das humanitäre Visum gewährte schließlich Polen. Hätte sich Österreich vorgedrängt, gäbe es zu Recht Kritik an 2-Klassen-Asylsystem. Österreich möchte Weiß Russland nicht noch mehr verärgern. Zu viele financiële Interessen könnten gefährdet sein. Unsere Regierung forderte Sanktionen aber diese sollten unsere Interessen nicht treffen. Jetzt genauso mit einem Visum. So eine Scheinheiligkeit

Rund 345.000 Menschen ohne Job: Arbeitslosigkeit sinkt stärker als erwartetDie Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich in der Eurozone. Auch in Österreich sind rund 100.000 weniger Menschen arbeitslos als noch vor einem Jahr.

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