Kräftige Sturmböen im Osten: Zahlreiche Einsätze

17.01.2022 20:14:00

Kräftige Sturmböen im Osten Österreichs: Zahlreiche Einsätze in Wien, Niederösterreich und dem Nordburgenland

Österreich, Alsergrund

Kräftige Sturmböen im Osten Österreich s: Zahlreiche Einsätze in Wien, Nieder österreich und dem Nordburgenland

Stürmisch hat sich der Montag in weiten Teilen des Landes präsentiert. Vor allem in Wien, Nieder österreich und dem Nordburgenland erreichten Böen ...

Stürmisch hat sich der Montag in weiten Teilen des Landes präsentiert. Vor allem in Wien, Niederösterreich und dem Nordburgenland erreichten Böen Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h und mehr. Der Sturm brachte auch Schäden mit sich, die Feuerwehren mussten zu einer Vielzahl an Einsätzen - von höchst gefährlich bis hin zu skurril - ausrücken.

Artikel teilen0DruckenIhren Höhepunkt erreichten die Sturmböen am Nachmittag. Mit teils mehr als 100 km/h fegte der Wind durch die Straßen und Gassen. In Wien musste die Berufsfeuerwehr bis zum Nachmittag zu 101 Sturmeinsätzen ausrücken, zog Sprecher Lukas Schauer Bilanz. „Verteilt waren die Einsätze auf das gesamte Stadtgebiet, allerdings war eine Häufung an Einsätzen in den Bezirken eher südlich zu bemerkten“, berichtete er gegenüber krone.at.

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Sturmböen sorgen für mehrere Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich | laumat|atOBERÖSTERREICH. Sturmböen haben Montagnachmittag für mehrere Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich gesorgt. Oberösterreich wurde vom Sturmtief 'Hannelore' allerdings eher nur gestreift.

Oö: Vereinzelte Sturmböen-Einsätze am 17.01.2022OBERÖSTERREICH: Sturmböen haben Montagnachmittag, 17. Jänner 2022, für mehrere Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich gesorgt. Oberösterreich wurde v

100 km/h: Böen erreichen jetzt ihren HöhepunktHeftige Sturmböen gibt es zum Wochenbeginn in ganz Österreich. Vor allem der Osten des Landes wird bereits seit Montagmorgen von einem kräftigen ... So eine Böe sollte durchs Parlament rauschen. Dieses Experten Hearing ist unerträglich. Eine einzige Impfpflichtwerbung u. Mückstein muss weg.

So lange wütet Orkan-Sturm noch in Wien und NÖEin heftiger Orkan-Sturm fegt über den Osten Österreichs hinweg, alleine in Wien gab es schon dutzende Feuerwehr-Einsätze. Was jetzt noch bevorsteht.

Wetter: Heute wird es extrem stürmischVor allem im Osten und im Bergland ist mit starken Böen zu rechnen. Am Freitag wird dann der Einfluss eines mächtigen Tiefs aus Nordosteuropa spürbar.

Bis zu 100 km/h Wind: Stürmischer Wochenbeginn im Osten ÖsterreichsLaut ZAMG können große Äste abbrechen und Bäume entwurzelt werden. Insbesondere in Wäldern, Parks, Alleen und beim Autofahren wird zur Vorsicht aufgerufen

Video: Einsatzdoku.Ausgewählte Region wird geladen .om Sturmtief “Hannelore” allerdings eher nur gestreift.(Bild: Krone KREATIV, Stockadobe.

at, krone.tv Stürmisch hat sich der Montag in weiten Teilen des Landes präsentiert.. Vor allem in Wien, Niederösterreich und dem Nordburgenland erreichten Böen Spitzengeschwindigkeiten von über 100 km/h und mehr. Dennoch kam es Montagnachmittag zu einzelnen Einsätzen nach Sturmschäden. Der Sturm brachte auch Schäden mit sich, die Feuerwehren mussten zu einer Vielzahl an Einsätzen - von höchst gefährlich bis hin zu skurril - ausrücken.at/Matthias Lauber Sturmböen sorgen für mehrere Einsätze der Feuerwehren in Oberösterreich Online seit heute, 16:12 Uhr Oberösterreich. Artikel teilen 0 Drucken Ihren Höhepunkt erreichten die Sturmböen am Nachmittag. Vorsicht auch auf den Straßen! Es besteht Unfallgefahr.

Mit teils mehr als 100 km/h fegte der Wind durch die Straßen und Gassen. Oberösterreich wurde vom Sturmtief "Hannelore" allerdings eher nur gestreift.. In Wien musste die Berufsfeuerwehr bis zum Nachmittag zu 101 Sturmeinsätzen ausrücken, zog Sprecher Lukas Schauer Bilanz. „Verteilt waren die Einsätze auf das gesamte Stadtgebiet, allerdings war eine Häufung an Einsätzen in den Bezirken eher südlich zu bemerkten“, berichtete er gegenüber krone. Oberösterreich wird von den Sturmböen nur gestreift.at. Abgestürzte Fotovoltaikanlage, mobiles WC im Donaukanal Die Einsatzgründe waren vielfältig. In erster Linie blockierten wie in Haibach ob der Donau (Bezirk Eferding), Holzhausen (Bezirk Wels-Land), Gaflenz und Weyer (Bezirk Steyr-Land) umgestürzte Bäume einige Verkehrswege. Der Höhepunkt der Sturmböen soll dann am Nachmittag erreicht werden.

Großteils galt es lose oder locker gewordene Bauteile zu sichern, etwa Satellitenschüssel, Ziegel oder dergleichen. „Einen größeren Einsatz hatten wir im 23. Foto: laumat. Bezirk, wo eine Fotovoltaikanlage vom Dach geweht wurde. Teile davon stürzten auf geparkte Autos und beschädigten diese“, so Schauer. Auch ein Nebenhaus hätte Schäden davongetragen. wegen umgestürzter Bäume, die Straßen blockierten oder in Stromleitungen hingen, und Plakatwände sowie wegen loser Dachziegel.

Fotos Einen Einsatz der Kategorie „skurril“ gab es hingegen am Donaukanal Höhe Schwedenplatz. „Dort wehten die Böen ein mobiles WC ins Wasser“, berichtete der Sprecher. Feuerwehrtaucher kümmerten sich um die Bergung. Die Toilette wurde danach am Treppelweg gesichert. Informationen über etwaige Verletzte durch den Sturm gab seitens der Berufsrettung auf krone. Die Höchstwerte liegen zuvor von Nord nach Südost zwischen ein und zehn Grad.

at-Nachfrage nicht. Das Mobil-Klo wurde von Feuerwehrtauchern geborgen. (Bild: APA/Stadt Wien | Feuerwehr ) Haushalte ohne Strom In den Bezirken Innere Stadt wie auch in Alsergrund fiel zudem kurz nach 16 Uhr der Strom aus. 300 Haushalte waren davon betroffen. Als Ursache der Störungen wurde ebenfalls der Sturm vermutet, wodurch etwa Kurzschlüsse in Straßenlampen oder Ampeln auftreten können, die sich dann wiederum auf Häuser auswirken können. Zur Wochenmitte sorgt Hochdruckeinfluss wieder für ruhiges und nach Nebelauflösung oft sonniges Wetter.

Laut Christian Call, Pressesprecher der Wiener Netze, wurde die Versorgung bereits um 17.15 Uhr in allen Haushalten wieder hergestellt. Auch in Niederösterreich führte der Sturm zu zahlreichen Einsätzen. Bis zum Nachmittag galt es dort fast 130 Einsätze abzuarbeiten. Ausrücken mussten die Helfer u.01.

a. wegen umgestürzter Bäume, die Straßen blockierten oder in Stromleitungen hingen, und Plakatwände sowie wegen loser Dachziegel, berichtete Franz Resperger vom Landeskommando. Weil in Himberg bei Wien auch ein Strommast gekippt war, musste der Friedhof gesperrt werden, berichtete die Feuerwehr der Marktgemeinde im Bezirk Bruck a.d. Leitha.

Teile des Industriegebietes waren vorübergehend ohne Strom. (Bild: APA/Thomas Lenger) .