Konzernumbau drückt Gewinn bei Axel Springer auf 630 Millionen Euro - derStandard.at

2/27/2020

Konzernumbau drückt Gewinn bei Axel Springer auf 630 Millionen Euro:

Medienhaus Konzernumbau drückt Gewinn bei Axel Springer auf 630 Millionen Euro Die Erlöse sanken 2019 beim Herausgeber von "Bild" und "Welt" um 2,2 Prozent auf rund 3,1 Milliarden Euro Foto: APA/AFP/ODD ANDERSEN Berlin – Die Kosten für den Konzernumbau drücken bei Axel Springer auf Umsatz und Gewinn. Die Erlöse sanken 2019 um 2,2 Prozent auf rund 3,1 Milliarden Euro, wie der Herausgeber von"Bild" und"Welt" am Donnerstag mitteilte. Der bereinigte Gewinn (Ebitda) fiel um fast 15 Prozent auf 630,6 Millionen Euro. Für 2020 peilt der Medienkonzern mehr Investitionen an und stellt dabei auch Zukäufe in Aussicht. Deshalb werde der Gewinn zwischen zehn und 20 Prozent zurückgehen, und die Umsätze dürften stagnieren."Axel Springer hat das Ziel, der weltweite Marktführer für digitalen Journalismus und Rubrikenangebote zu werden." Dafür werde auch das Geschäft mit Internetportalen wie Immobilien- und Jobplattformen"organisch und, wo möglich und sinnvoll, durch zielgerichtete Akquisitionen weiter ausgebaut". Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Weiterlesen: DER STANDARD

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