Kontrollierter Ansturm auf die Gletscher-Lifte

27.10.2020 13:47:00

Nachdem die Regeln nachgeschärft wurden, herrschte am verlängerten Wochenende kontrollierter Ansturm auf Tirols Gletschern.

Nachdem die Regeln nachgeschärft wurden, herrschte am verlängerten Wochenende kontrollierter Ansturm auf Tirols Gletschern.

Kontrollierter Ansturm herrschte am verlängerten Wochenende auf Tirols Gletschern. Liftbetreiber und Behörden haben aus der Situation gelernt, die ...

Artikel teilenWenn aktuell die Lifte in Österreich aufsperren, schaut die ganze Welt zu. Denn der Wintertourismus kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach dem abrupten Ende der Saison im März tüftelten Liftbetreiber an Sicherheitsvorkehrungen. Doch kaum öffneten die ersten Gletscher ihre Pisten,

Video: Puls 24(Bild: Birbaumer Christof)An den Kassen befinden sich Bodenmarkierungen, Absperrgitter sind vor dem Einlass zur Gondel aufgestellt. „Hier haben wir aufgestockt“, erklärt Seilbahndirektor Andreas Kleinlercher und deutet auf die Gitter. Man sei vergangene Woche vom Ansturm überrascht worden, sagt er. Nun sei mehr Security-Personal, mehr Polizei vor Ort.

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Verantwortungslos diese Menschen, gehören sofort in Quarantäne und Testung selber zahlen, so eine verdammte Schweinerei 👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎 'kontrollierter' Bitte tahlstationen zeigen kein Abstand😂⛔

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Falsche Kriminalbeamte tappten echter Polizei in die FalleEin potenzielles Betrugsopfer meldete sich bei Ermittlern. Die Beamten legten sich auf die Lauer.

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Regierung bedankt sich in Video für Corona-Einsatz: 'Österreicher wurden 2020 erneut auf die Probe gestellt'Zum Nationalfeiertag veröffentlichte die Regierung ein Video, in dem der Zusammenhalt der Österreicher beschworen wird. Dreist, echt dreist.......man könnte es beinahe schon Verarschung nennen. Zwei Weltkriege, Wiederaufbau und selbst die Ära Kreisky werden vereinnahmt für die Karriere eines Maturanten, der nicht mal Marketing kann! sebastiankurz impertinenz arroganz dummheit gehendlichwasarbeiten Und die türkise Propagandazeitung ala VB veröffentlicht es unreflektiert und brav, sowie die CR unreflektiert und Hormongesteuert ihrem Bundesbubi folgt! Was wurde aus dieser einmaligen Tageszeitung nur für ein verachtenswertes Schmierblattl!

Wo kein Abstand möglich ist, gilt Maskenpflicht.hat die Zustimmung des Europäischen Parlaments zur geplanten EU-Agrarreform scharf kritisiert.mail pocket Einmal mehr versuchen falsche Kriminalbeamte in Wien, ältere Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen.(Bild: AP) Großeinsatz auf einem Öltanker vor der Küste der britischen Isle of Wight: Die britische Regierung bestätigte am Sonntagabend die Festnahme von sieben Menschen an Bord des Tankers Nave Andromeda.

(Bild: Birbaumer Christof) Kontrollierter Ansturm herrschte am verlängerten Wochenende auf Tirols Gletschern. Liftbetreiber und Behörden haben aus der Situation gelernt, die Regeln wurden nachgeschärft - und scheinen zu greifen. Umweltschützer bemängeln, dass nur 20 Prozent der geplanten Ausgaben im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in eine klimafreundliche Politik flößen. Artikel teilen 0 Drucken Wenn aktuell die Lifte in Österreich aufsperren, schaut die ganze Welt zu. Eine 27-Jährige wurde am Freitagnachmittag in der Hetzendorfer Straße festgenommen. Denn der Wintertourismus kommt nicht aus den Schlagzeilen. Dieser Tag zeige erneut, wie groß die Kluft zwischen der gegenwärtigen Politik und dem Punkt sei,"an dem wir sein müssten, um im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu sein", erklärte Thunberg. Nach dem abrupten Ende der Saison im März tüftelten Liftbetreiber an Sicherheitsvorkehrungen. Ein Bereich von mehreren Seemeilen rund um den Tanker wurde zum Sperrgebiet erklärt, Helikopter sowie Kräfte der Küstenwache waren im Einsatz.

Doch kaum öffneten die ersten Gletscher ihre Pisten, . Das Europaparlament hat damit seine Position zur Reform der milliardenschweren EU-Landwirtschaftspolitik festgelegt. Er dürfte sie wiederholt aufgefordert haben, ihr gesamtes Geld abzuheben und alle anderen Wertgegenstände bereitzustellen, weil die „Mafia“ in Meidling tätig sei. Behörden und Liftbetreiber reagierten - es wurde nachgeschärft. Reicht das? Video: Österreich bangt um den Wintertourismus Video: Puls 24 Es ist Sonntag in Tirol, der Himmel ist blitzblau, die Bergspitzen weiß. Dabei geht es aber auch um eine Menge Geld, da die GAP mehr als ein Drittel des EU-Haushaltes ausmacht. Auf dem Weg zum Stubaier Gletscher bildet sich ein zehn Kilometer langer Stau, Schilder entlang der Straße informieren über die drei großen Regeln unserer Zeit: Maske, Abstand, Hygiene. Präpariertes Geldkuvert Die Ermittler observierten daraufhin die Frau zu ihrem Schutz und instruierten sie, mit den Tätern zu kooperieren. 6000 Menschen waren am Sonntag am Stubaier Gletscher. Im Budgetvorschlag sind für die GAP 387 Milliarden von 1. krone.

(Bild: Birbaumer Christof) Die Polizei steht vor einem Tunnel - Blockabfertigung. Man will schon hier entzerren, was an den Liften zum Problem werden könnte, erklärt Gerhard Niederwieser, Bezirkspolizeikommandant. Gegen die Reform lief seit Tagen eine massive Kampagne von Umweltschützern. Der Unbekannte forderte die 59-Jährige auf, ihr Bargeld abzuheben, ihre Wertgegenstände zusammenzusammeln und bei einer Müllinsel gegenüber ihres Wohnhauses zu deponieren. Mit acht Kollegen ist er an diesem Sonntag vor Ort, kontrolliert, weist auf die Regeln hin. Tatsächlich scheinen diese zu greifen: Am Parkplatz werden die Menschen eingewiesen. Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!. Lautsprecherdurchsagen erinnern an Maske und Abstand - dreisprachig. Am frühen Nachmittag kam die 27-jährige türkische Staatsbürgerin zu der Müllinsel, beendete ein Telefonat und begann offensichtlich, nach den deponierten Wertsachen zu suchen.

Unter den überwiegend einheimischen Kennzeichen finden sich auch ein paar ausländische. Deutsche, italienische, tschechische - die Lust aufs Skifahren ist auch im Corona-Winter da. „Die Menschen halten sich an Corona-Regeln“ An den Kassen befinden sich Bodenmarkierungen, Absperrgitter sind vor dem Einlass zur Gondel aufgestellt. Tipps der Polizei Die Wiener Polizei erneuerte in diesem Zusammenhang ihre Präventionstipps: Grundsätzlich gilt es, unbekannten Personen ein gesundes Misstrauen entgegenzubringen, vor allem, wenn Geld oder Wertsachen gefordert werden. „Hier haben wir aufgestockt“, erklärt Seilbahndirektor Andreas Kleinlercher und deutet auf die Gitter. Man sei vergangene Woche vom Ansturm überrascht worden, sagt er.

Nun sei mehr Security-Personal, mehr Polizei vor Ort. Lassen Sie sich einen Dienstausweis (auch von Beamten in Uniform) zeigen. „Maske“, sagt eine Polizistin zu einer Snowboarderin. Die Frau schiebt sie wortlos über die Nase. „Die Menschen sind diszipliniert“, sagt Niederwieser. Versuchen Sie sich das Aussehen der Person für eine spätere Personenbeschreibung genau einzuprägen. Manche müsse man darauf aufmerksam machen, die Maske auch im Freien zu tragen - „aber Problem ist das keines“.

Die Abstände werden großteils eingehalten, wo dies nicht möglich ist, ist die Maske Pflicht. Sabrina macht Pause, in den Hütten gilt Registrierungspflicht, zwischen den Tischen wurden Plexiglasscheiben installiert - „ein anderes Bewusstsein herrscht“. Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle. (Bild: Birbaumer Christof) 32 Menschen haben in den Gondeln Platz - „das darf auch ausgeschöpft werden“, erklärt Kleinlercher, „es gilt dasselbe wie in den Öffis.“ Doch obwohl sich rund 6000 Menschen am Gletscher tummeln, quetschen sich die Sportler nicht in die Gondeln. „Hier merkt man, dass sich das Bewusstsein geändert hat“, sagt Sabrina aus dem Tiroler Unterland. Ein entschiedenes Nein, ein energisches Wegweisen eines ungebetenen Besuchers oder ein lauter Hilfeschrei können ebenfalls eine Straftat verhindern.

Sie genießt, dass weniger los ist als normal. Nora und Kodi sind heuer besonders motiviert, weil die Saison im Frühling ein so abruptes Ende nahm. Die Regeln sind für sie kein Problem. (Bild: Birbaumer Christof) Auch Kodi und Nora lassen sich von den Corona-Regeln nicht stören. Die Studenten sind „heuer sogar motivierter, Ski fahren zu gehen, weil die letzte Saison so früh beendet wurde“.

Der Abstand an den Sesselliften sei zwar nicht immer gegeben, aber das sei nicht schlimm. „Wir sind an der frischen Luft und alle tragen Masken.“ Und auf den Pisten entzerre es sich sowieso. Harald und Andrea Leitner sowie Thomas Exenberger (re.) loben die Sicherheitsvorkehrungen der Seilbahnbetreiber.

Die drei genießen den Skitag in vollen Zügen. (Bild: Birbaumer Christof) Kein Zufall, wie Kleinlercher erklärt: „Wir haben mehr Pisten geöffnet als normal um diese Zeit.“ Die Wintersportler freuen sich. „Es ist wirklich alles top organisiert“, sagen Thomas, Andrea und Harald. Sie sind, wie zwei Drittel der Gäste an diesem Sonntag, Einheimische.

Denn auch wenn 6000 Menschen nach viel klingt - „normalerweise haben wir um den Nationalfeiertag 9000 bis 10.000 Gäste“, sagt Kleinlercher. Ein Mann mit Sturmmaske geht an den Absperrungen entlang - „das sieht die Polizei eigentlich nicht so gern“, schmunzelt ein Beamter. Aber heuer ist eben alles ein bisschen anders. Anna Haselwanter, Kronen Zeitung .