Kommt der Lockdown? Kulturszene in 'großer Sorge' und für Klarheit

29.10.2020 22:23:00

Wie die Situation für die nächsten Wochen und Monate in den verschiedenen Kultursparten eingeschätzt wird:

Wie die Situation für die nächsten Wochen und Monate in den verschiedenen Kultursparten eingeschätzt wird:

Der KURIER hat in allen Kultursparten nachgefragt, wie die Situation in der Coronavirus-Krise für die nächsten Wochen und Monate eingeschätzt wird.

"Große Sorgen" in der Josefstadtmacht man sich"natürlich große Sorgen".  Man sei Dann würden 81 Vorstellungen entfallen. Nachsatz aus der Josefstadt:"Im Rahmen eines Interviews befragte der KURIER auch den Theater- und Filmschauspieler

 "Ich

Weiterlesen: KURIER »

Erstmals über 4.000 Fälle! Kommt jetzt der Lockdown?Die Corona-Lage in Österreich spitzt sich immer weiter zu! Erstmals hat es im Land in den letzten 24 Stunden über 4.000 Neuinfektionen gegeben. Wird künstlich zugespitzt.....war doch schon im Sommer bekannt, dass der Lockdown herbeibetrogen wird.

Auch in Frankreich kommt es zum erneuten LockdownMit Ausgangsbeschränkungen im ganzen Land verschärft Frankreich seinen Kampf gegen die zweite Corona-Welle. Die Beschränkungen gelten ab Freitag.

Was passiert mit 'Dancing Stars' wenn Lockdown kommt?Ob ein Lockdown kommt ist weiterhin fraglich. Auch am Küniglberg ist man ein wenig nervös hinsichtlich neuer Maßnahmen. Die Sorgen möchte ich haben... Dancing Stars 🤣🤣🤣 Solange die Spassikowski dabei ist schaue ich das eh nicht. Dancing was?

Der neue Lockdown in Österreich rückt näher – aber was kommt danach? - derStandard.atDer dritte Lockdown.

Weltgrößter Werbekonzern WPP kommt besser als erwartet durch die Coronakrise - derStandard.at

Digitale Schule: Wenn die Frühwarnung via App nach Hause kommtDie Ausstattung von Schülern mit Laptops und Tablets ist nur ein Aspekt des Digitalisierungsplans, für den das Bildungsministerium jährlich 50 Millionen Euro in die Hand nehmen will.

Vorsitzender der Bundesmuseen-DirektorInnenkonferenz , erklärt:" Die Bundesmuseen haben in den letzten Monaten alle Bemühungen unternommen, um eine sichere kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und als wichtiger außerschulischer Lernort Raum für Reflexion und Diskurs zu bieten."Wir haben ein massiv steigendes, exponentielles Wachstum.Im Kampf gegen die zweite Welle der Corona-Epidemie zieht die französische Regierung die Schraube weiter an.Im März musste"Dancing Stars" direkt nach dem Staffelstart wieder eine Zwangspause einlegen.

Außerdem ist das Museumspublikum grundsätzlich sehr diszipliniert und die Schutzmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen werden konsequent und routiniert umgesetzt. Besonders in dieser Ausnahmesituation ist der Zugang zu Museen auch ein wichtiges Zeichen der Stabilität und Offenheit für die in Österreich lebenden Menschen. Die Lage ist, auch für jene, die es immer noch nicht glauben wollen, sehr, sehr ernst", erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz vor wenigen Tagen." "Große Sorgen" in der Josefstadt Beim Theater in der Josefstadt macht man sich"natürlich große Sorgen". Allgemein soll von zu Hause aus gearbeitet werden, Universitäten sollen auf einen Online-Betrieb umstellen.  Man sei  "stolz darauf, dass unser Präventionskonzept in Josefstadt und Kammerspielen, in das wir viel Geld und Mühe investiert haben, sehr gut funktioniert und wir bekommen dafür auch viel positives Feedback von unserem Publikum. Wie "Heute" erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden nämlich erstmals über 4." Ein weiteres Schließen würde für die Künstlerinnen und Künstler"sicherlich größte Frustration" bedeuten. Denn am Donnerstag verkündete die Bundesregierung, dass man auf die hohen Infektionszahlen in Österreich reagieren müsse.

Eine Entscheidung wie in Deutschland, den gesamten November nicht zu spielen, würde für die Josefstadt bedeuten: " Dann würden 81 Vorstellungen entfallen.614 Neuinfektionen am 24. Offene Schulen Zum Beginn der mit Spannung erwarteten Rede gab Macron 36.  Damit wären zum heutigen Stand Einnahmen aus Kartenerlösen von rund 700.000 Euro rückzuerstatten oder in Gutscheine umzuwandeln. +++ Mehr Infos in Kürze +++. Dafür müssten die MitarbeiterInnen vom Vertrieb mit rund 17."Das Virus breitet sich mit einer Geschwindigkeit aus, die nicht einmal die pessimistischsten Prognosen vorhergesagt haben", sagt Macron.000 Ticketkäufern in Kontakt treten und sich abstimmen. Damit es gar nicht so weit kommt, werde man am Samstag neue Verschärfungen verkünden.

" Beunruhigt zeige man sich auch darüber,"dass je öfter wir Vorstellungen ausfallen lassen müssen, wir das Vertrauen unseres Publikums verlieren, die mit Abokäufen, Ticketkäufen immer zurückhaltender werden dürften."  Nachsatz aus der Josefstadt:" Aber wenn wir damit wirklich Covid-19 einschränken können, dann muss das eben sein. Laut" Le Figaro " haben viele Menschen in Paris in letzter Sekunde ihre Koffer gepackt, um für ein paar Wochen aufs Land zu ziehen." Obonya für Sperre:"Vernünftig und durchhaltbar" Im Rahmen eines Interviews befragte der KURIER auch den Theater- und Filmschauspieler Cornelius Obonya, zu möglichen Schließungen im Kulturbereich.  "Ich finde es richtig, was man in Deutschland und Frankreich derzeit macht. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das in Österreich aufgrund der steigenden Zahlen demnächst auch so sein wird. Aber wenn ich denke, dass ich dann rund um die Uhr in meiner Wohnung eingesperrt bin und es dazu noch Polizeikontrollen gibt, dann finde ich das psychologisch sehr belastend. Außerdem wird die Situation vor jeder Sendung neu beurteilt, ob Änderungen bei den Maßnahmen vorgenommen werden.

Ich halte diese Einschränkungen für sehr vernünftig, es muss sein. F ürs Erste ist das auch wirklich durchhaltbar, die Regierungen werden Geld in die Hand nehmen, wir müssen da alle gemeinsam durch." Obonya, der am Samstag, 31..10. im ersten Ausseerland-Krimi auf ServusTV zu sehen ist, richtet noch einen dringenden Appell an die Menschen:" Was noch dringend in die Köpfe rein muss: Der Sommer hat gezeigt, wie leicht das alles wieder verschwindet, wenn man etwas nicht anweist.

Wenn man tatsächlich auf die Freiwilligkeit setzt, dann tun alle so, als ob es nicht wäre. Die Pandemie war nie weg, sie war immer da. Es ist jetzt an uns allen gelegen, Vernunft walten zu lassen. Das haben sehr, sehr viele nicht getan, man hat auch viele Warnungen nicht gehört. Jenen, die Verschwörungstheorien verbreiten, erklärt Obonya:"Haltet einfach einmal den Mund, hört endlich auf, euren Blödsinn durchs Netz zu blasen.

Wir brauchen jetzt Zusammenhalt in Europa und weltweit, um die Situation in den Griff zu bekommen." .