Klima-Bericht - Treibhausgas-Emissionen 2020 um 7,7 Prozent gesunken

23.01.2022 12:57:00

Ein Bericht des Umweltbundesamtes in Österreich verzeichnet aufgrund der Pandemie eine Senkung der Emissionen.

Klima-Bericht: Die Treibhausgasemissionen sind laut einem Bericht des Umweltbundesamtes in Österreich von 2019 auf 2020 um 7,7 Prozent gesunken.

Ein Bericht des Umweltbundesamtes in Österreich verzeichnet aufgrund der Pandemie eine Senkung der Emissionen.

Die Treibhausgasemissionen sind laut einem Bericht des Umweltbundesamtes in Österreich von 2019 auf 2020 um 7,7 Prozent gesunken.Die rot-pinke Stadtregierung präsentierte am Freitag ihre Strategien, um Wien bis 2040 klimaneutral zu machen.2 Min Das geht aus einem Bericht des Umweltbundesamtes hervor.Wahre Schrecksenkunden hat eine US-Reporterin am Mittwoch während eines Live-Berichts für den Regionalsender WSAZ erlebt.

Der maßgebliche Grund für diese Reduktion liegt in den Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie, die vielfältige Einschränkungen von Wirtschaft und Gesellschaft mit sich brachten. Für 2021 geht das Umweltbundesamt aufgrund der deutlich schwächeren Pandemieeffekte wieder von einem Anstieg um rund vier Prozent aus. Bis 2040 soll die Stadt Wien klimaneutral werden.\n'Die Pandemie hat drastische Auswirkungen auf viele Wirtschafts-und Lebensbereiche mit sich gebracht. "Ersetzt keine Klimapolitik"  "Die Pandemie hat drastische Auswirkungen auf viele Wirtschafts- und Lebensbereiche mit sich gebracht. Das zeigt sich auch in der Treibhausgasbilanz 2020. Bürgermeister Michael Ludwig versprach, „keine apokalyptischen Ankündigungen“ zu machen. Sie zeigt uns aber auch: Die Krise ersetzt keine Klimapolitik. Die vollkommen schockierte Unfalllenkerin stieg sofort aus, um sich um die Reporterin zu kümmern.

Um unsere Emissionen nachhaltig zu verringern, braucht es mutige Entscheidungen für den Klimaschutz', reagierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) auf die aktuelle Treibhausgasbilanz für 2020.“ Die Bevölkerung würde man dadurch nämlich demotivieren, anstatt zum Kampf gegen den Klimawandel zu bewegen. Um unsere Emissionen nachhaltig zu verringern, braucht es mutige Entscheidungen für den Klimaschutz", reagierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) auf die aktuelle Treibhausgasbilanz für 2020.\nIn absoluten Zahlen wurden 2020 rund 73,6 Mio. CO2-Tonnen emittiert, was einer Reduktion von rund 6,1 Millionen Tonnen im Vergleich zu 2019 entspricht. Ich bin der Überzeugung, dass der Klimawandel und die Erderwärmung das größte Problem für die Menschheit darstellt“, so Christoph Wiederkehr, pinker Vizebürgermeister der Stadt. Die mit Abstand größte Reduktion war pandemiebedingt im Verkehrssektor mit minus 13,5 Prozent. Die mit Abstand größte Reduktion war pandemiebedingt im Verkehrssektor mit minus 13,5 Prozent. Bei den Energie- und Industriebetrieben außerhalb des Emissionshandels wurde ein Rückgang von minus 2,7 Prozent verzeichnet. Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. (Bild: Screenshot twitter.

Geringe Emissionsrückgänge gab es auch bei den Gebäuden mit einem Minus von 0,4 Prozent, und in der Landwirtschaft, minus 0,2 Prozent. Im Sektor Abfallwirtschaft wurden minus 2,8 festgestellt. Überall. Im Sektor Abfallwirtschaft wurden minus 2,8 festgestellt.\nBei den Energie- und Industrieunternehmen im europäischen Emissionshandelssystem (ETS) zeigte 2020 ebenfalls eine deutliche Reduktion von minus 8,6 Prozent. Pandemiebedingt wurde etwa um etwa zehn Prozent weniger Stahl produziert. In der Energieerzeugung sanken die Emissionen im Vergleich zu 2019, vor allem durch die Stilllegung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich (minus 0,8 Millionen Tonnen CO2) und der niedrigeren Stromproduktion aus Erdgaskraftwerken mit einem Minus von 0,5 Millionen Tonnen CO2. In der Energieerzeugung sanken die Emissionen im Vergleich zu 2019, vor allem durch die Stilllegung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich (minus 0,8 Millionen Tonnen CO2) und der niedrigeren Stromproduktion aus Erdgaskraftwerken mit einem Minus von 0,5 Millionen Tonnen CO2. Auf die Frage auf Twitter, ob er denn ein „Cyborg“ sei, wies Irr darauf hin, dass er später sehr wohl nach dem Wohlbefinden der Kollegin gefragt und sich Sorgen gemacht habe.

\nDennoch geschieht das Absinken der Emissionen dem Klimaschutzministeriums zufolge zu langsam. Grund dafür seien unzureichenden Maßnahmen, die in den vergangenen Jahrzehnten getroffen wurden. Die Auswirkungen 'der umfangreichen Maßnahmen, die im Klimaschutz seit 2020 gesetzt werden', sollten sich in den nächsten Bilanzen deutlicher abbilden. Die Auswirkungen"der umfangreichen Maßnahmen, die im Klimaschutz seit 2020 gesetzt werden", sollten sich in den nächsten Bilanzen deutlicher abbilden. 'Es ist gut, dass wir in der Bilanz auch erste Auswirkungen unserer Aufholjagd für den Klimaschutz sehen. Die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich hat zu geringeren Emissionen geführt..

Diesen Weg gilt es jetzt entschlossen weiterzugehen', sagte Gewessler. Diesen Weg gilt es jetzt entschlossen weiterzugehen", sagte Gewessler.\nUm sinkende Emissionen zu erreichen, wurden in den vergangenen zwei Jahren dem Klimaministerium zufolge eine Reihe Schritte gesetzt. Die betriebliche Umweltförderung im Inland und die Förderungsaktion 'Raus aus Öl' 2020 bewirke etwa insgesamt 426.000 Tonnen CO2-Reduktion jährlich.000 Tonnen CO2-Reduktion jährlich. Die Erhöhung der Mittel für Sanierung und Heizkesseltausch für 2021 und 2022 bringen 700.

000 Tonnen CO2-Reduktion pro Jahr. Die Erhöhung der Mittel für die Umweltförderung im Inland auf 110 Millionen Euro bewirkt eine jährliche CO2-Reduktion von 350. Die Erhöhung der Mittel für die Umweltförderung im Inland auf 110 Millionen Euro bewirkt eine jährliche CO2-Reduktion von 350.000 Tonnen. Das weitergeführte klimaaktiv-mobil-Förderprogramm reduziert bis zu 98.000 Tonnen CO2 pro Jahr.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

Die CO2-Bepreisung im Rahmen der ökosozialen Steuerreform bewirkt schließlich CO2-Einsparungen von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 2025. (apa)\n .

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Die Treibhausgasemissionen sind laut einem Bericht des Umweltbundesamtes in Österreich von 2019 auf 2020 um 7,7 Prozent gesunken.Die rot-pinke Stadtregierung präsentierte am Freitag ihre Strategien, um Wien bis 2040 klimaneutral zu machen.2 Min Das geht aus einem Bericht des Umweltbundesamtes hervor.Wahre Schrecksenkunden hat eine US-Reporterin am Mittwoch während eines Live-Berichts für den Regionalsender WSAZ erlebt.

Der maßgebliche Grund für diese Reduktion liegt in den Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie, die vielfältige Einschränkungen von Wirtschaft und Gesellschaft mit sich brachten. Für 2021 geht das Umweltbundesamt aufgrund der deutlich schwächeren Pandemieeffekte wieder von einem Anstieg um rund vier Prozent aus. Bis 2040 soll die Stadt Wien klimaneutral werden.\n'Die Pandemie hat drastische Auswirkungen auf viele Wirtschafts-und Lebensbereiche mit sich gebracht. "Ersetzt keine Klimapolitik"  "Die Pandemie hat drastische Auswirkungen auf viele Wirtschafts- und Lebensbereiche mit sich gebracht. Das zeigt sich auch in der Treibhausgasbilanz 2020. Bürgermeister Michael Ludwig versprach, „keine apokalyptischen Ankündigungen“ zu machen. Sie zeigt uns aber auch: Die Krise ersetzt keine Klimapolitik. Die vollkommen schockierte Unfalllenkerin stieg sofort aus, um sich um die Reporterin zu kümmern.

Um unsere Emissionen nachhaltig zu verringern, braucht es mutige Entscheidungen für den Klimaschutz', reagierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) auf die aktuelle Treibhausgasbilanz für 2020.“ Die Bevölkerung würde man dadurch nämlich demotivieren, anstatt zum Kampf gegen den Klimawandel zu bewegen. Um unsere Emissionen nachhaltig zu verringern, braucht es mutige Entscheidungen für den Klimaschutz", reagierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) auf die aktuelle Treibhausgasbilanz für 2020.\nIn absoluten Zahlen wurden 2020 rund 73,6 Mio. CO2-Tonnen emittiert, was einer Reduktion von rund 6,1 Millionen Tonnen im Vergleich zu 2019 entspricht. Ich bin der Überzeugung, dass der Klimawandel und die Erderwärmung das größte Problem für die Menschheit darstellt“, so Christoph Wiederkehr, pinker Vizebürgermeister der Stadt. Die mit Abstand größte Reduktion war pandemiebedingt im Verkehrssektor mit minus 13,5 Prozent. Die mit Abstand größte Reduktion war pandemiebedingt im Verkehrssektor mit minus 13,5 Prozent. Bei den Energie- und Industriebetrieben außerhalb des Emissionshandels wurde ein Rückgang von minus 2,7 Prozent verzeichnet. Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse. (Bild: Screenshot twitter.

Geringe Emissionsrückgänge gab es auch bei den Gebäuden mit einem Minus von 0,4 Prozent, und in der Landwirtschaft, minus 0,2 Prozent. Im Sektor Abfallwirtschaft wurden minus 2,8 festgestellt. Überall. Im Sektor Abfallwirtschaft wurden minus 2,8 festgestellt.\nBei den Energie- und Industrieunternehmen im europäischen Emissionshandelssystem (ETS) zeigte 2020 ebenfalls eine deutliche Reduktion von minus 8,6 Prozent. Pandemiebedingt wurde etwa um etwa zehn Prozent weniger Stahl produziert. In der Energieerzeugung sanken die Emissionen im Vergleich zu 2019, vor allem durch die Stilllegung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich (minus 0,8 Millionen Tonnen CO2) und der niedrigeren Stromproduktion aus Erdgaskraftwerken mit einem Minus von 0,5 Millionen Tonnen CO2. In der Energieerzeugung sanken die Emissionen im Vergleich zu 2019, vor allem durch die Stilllegung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich (minus 0,8 Millionen Tonnen CO2) und der niedrigeren Stromproduktion aus Erdgaskraftwerken mit einem Minus von 0,5 Millionen Tonnen CO2. Auf die Frage auf Twitter, ob er denn ein „Cyborg“ sei, wies Irr darauf hin, dass er später sehr wohl nach dem Wohlbefinden der Kollegin gefragt und sich Sorgen gemacht habe.

\nDennoch geschieht das Absinken der Emissionen dem Klimaschutzministeriums zufolge zu langsam. Grund dafür seien unzureichenden Maßnahmen, die in den vergangenen Jahrzehnten getroffen wurden. Die Auswirkungen 'der umfangreichen Maßnahmen, die im Klimaschutz seit 2020 gesetzt werden', sollten sich in den nächsten Bilanzen deutlicher abbilden. Die Auswirkungen"der umfangreichen Maßnahmen, die im Klimaschutz seit 2020 gesetzt werden", sollten sich in den nächsten Bilanzen deutlicher abbilden. 'Es ist gut, dass wir in der Bilanz auch erste Auswirkungen unserer Aufholjagd für den Klimaschutz sehen. Die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks in Österreich hat zu geringeren Emissionen geführt..

Diesen Weg gilt es jetzt entschlossen weiterzugehen', sagte Gewessler. Diesen Weg gilt es jetzt entschlossen weiterzugehen", sagte Gewessler.\nUm sinkende Emissionen zu erreichen, wurden in den vergangenen zwei Jahren dem Klimaministerium zufolge eine Reihe Schritte gesetzt. Die betriebliche Umweltförderung im Inland und die Förderungsaktion 'Raus aus Öl' 2020 bewirke etwa insgesamt 426.000 Tonnen CO2-Reduktion jährlich.000 Tonnen CO2-Reduktion jährlich. Die Erhöhung der Mittel für Sanierung und Heizkesseltausch für 2021 und 2022 bringen 700.

000 Tonnen CO2-Reduktion pro Jahr. Die Erhöhung der Mittel für die Umweltförderung im Inland auf 110 Millionen Euro bewirkt eine jährliche CO2-Reduktion von 350. Die Erhöhung der Mittel für die Umweltförderung im Inland auf 110 Millionen Euro bewirkt eine jährliche CO2-Reduktion von 350.000 Tonnen. Das weitergeführte klimaaktiv-mobil-Förderprogramm reduziert bis zu 98.000 Tonnen CO2 pro Jahr.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

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