Kirgisistan schließt inmitten der Unruhen seine Grenzen - derStandard.at

08.10.2020 14:32:00

Kirgisistan schließt inmitten der Unruhen seine Grenzen:

Russland sieht die ehemalige Sowjetrepublik im Chaos und will stabilisieren, auch China ist alarmiertFoto: AP / Vladimir VoroninBischkek/Moskau– Kirgisistan hat nach dem Sturz der Regierung und teils gewaltsamen Massenprotesten seine Grenzen geschlossen. Die Kontrollen würden verschärft, um für Sicherheit zu sorgen, erklärte der stellvertretende Chef des nationalen Sicherheitsrates, Omurbek Suwanalijew, am Donnerstag der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. In Kirgisistan herrscht seit Tagen ein Machtvakuum, das zentralasiatische Land in der Nachbarschaft Russlands und Chinas droht im Chaos zu versinken. In der Nacht zu Donnerstag gelang es dem scheidenden Parlament nach Angaben von Abgeordneten nicht, sich auf einen Chef einer Übergangsregierung zu einigen. Mindestens drei rivalisierende Oppositionsgruppen beanspruchen die Macht für sich.

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