Kardinal Schönborn spricht sich gegen Kopftuch-Verbot aus

25.1.2020

Ein stärkerer Fokus auf Erziehung im Bildungssystem sei völlig ausreichend, so der Kardinal im Ö1-Mittagsjournal.

habe bereits vor Monaten dafür plädiert, die Erziehung stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Im Zusammenhang mit behördlichen Befragungen von konvertierten Asylbewerbern verteidigte Schönborn die Praxis, dass nicht der Staat, sondern die jeweilige Glaubensgemeinschaft feststellt, wer konvertiert ist. Befürchtungen oder Vermutungen, wonach Asylwerber allein aus Aufenthaltsgründen und nicht aus religiösen Motiven konvertieren, wies er zurück: Die Vorbereitung von Muslimen auf die christliche Taufe dauere ein Jahr. Er, Schönborn , erwarte sich von den Behörden, dass der Katholischen Kirche geglaubt werde, ob jemand wirklich Christ sei. Ganz klar äußerte sich Schönborn zum Antisemitismus: Dieser „alte Dämon“ sei mit dem Christentum unvereinbar: „Ein Christ, der Antisemit ist, ist in seinem Christentum gestört. Bei solchen Menschen ist etwas grundsätzlich nicht in Ordnung.“ ( Weiterlesen: KURIER

Gläubige Moslems sind für die Kirchen besser als Atheisten Als katholischer Kardinal sollte er endlich einmal für die Christen kämpfen, die weltweit verfolgt werden und in seiner eigenen Kirche für Ordnung sorgen! Das der Kirche die Mitglieder mehr und mehr abhanden kommen darf sie nicht wundern!! Verbote sind ja viel einfacher, für Leuten mit einfachem Denkmuster.

Eh klar. Die Führer des mittelalterlichen Hokuspokus müssen zusammenhalten. Kopftücher sind ja auch eine Art Kindesmissbrauch. Und damit hatte die katholische Kirche ja auch noch nie ein Problem. Austreten! Jetzt!! ErzdioezeseWien

Kardinal Schönborn spricht sich gegen das Kopftuchverbot aus - derStandard.atIch. In für ein Glatzenverbot ...weil er um Privilegien der eigenen Kirche fürchtet ....

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