Kampusch über Corona-Lockdown: 'Nicht dramatisch'

28.10.2021 10:35:00

In einem Interview schildert Natascha Kampusch ihre Sicht der Dinge auf die Corona-Maßnahmen der Regierung und gibt auch private Details preis.

Interview, Natascha Kampusch

In einem Interview schildert Natascha Kampusch ihre Sicht der Dinge auf die Corona-Maßnahmen der Regierung und gibt auch private Details preis.

In einem Interview schildert Natascha Kampusch ihre Sicht der Dinge auf die Corona-Maßnahmen der Regierung und gibt auch private Details preis.

Natascha Kampuschdie Flucht aus ihrem Verlies in in Strasshof bei Gänserndorf gelang. 3.096 Tage hatte sie bis dahin in einem winzigen Kellerraum im Haus ihres Peinigers Wolfgang Priklopil verbringen müssen. Durch die Corona-Pandemie musste die heute 33-Jährige nun erneut in Isolation leben.

"Ich fand es nicht dramatisch, keinen Kontakt mit Freunden und Familie haben zu dürfen", schildert Kampusch nun im Interview mit der deutschen"Bild"-Zeitung. Ihre Gefangenschaft prägt sie bis heute: "Ich war ja acht Jahre eingesperrt. Ich war dem Willen einer anderen Person ausgeliefert, durfte nicht selbstbestimmt leben. Ich bin es gewohnt, allein zu sein."

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15 Jahre ist es her, dass Natascha Kampusch die Flucht aus ihrem Verlies in in Strasshof bei Gänserndorf gelang.Vorarlberg: 107 Wien: 422 Bisher gab es in Österreich 804.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.Wir würden Ihnen hier gerne eine Login-Möglichkeit anzeigen.

3.096 Tage hatte sie bis dahin in einem winzigen Kellerraum im Haus ihres Peinigers Wolfgang Priklopil verbringen müssen. Mit heutigem Stand sind österreichweit 11. Durch die Corona-Pandemie musste die heute 33-Jährige nun erneut in Isolation leben.at Ihrer Whitelist hinzu Hier können Sie sich für Ihr Kleine Zeitung-Benutzerkonto anmelden oder neu registrieren. "Ich fand es nicht dramatisch, keinen Kontakt mit Freunden und Familie haben zu dürfen", schildert Kampusch nun im Interview mit der deutschen"Bild"-Zeitung.336 wieder genesen. Ihre Gefangenschaft prägt sie bis heute: "Ich war ja acht Jahre eingesperrt. Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc.

Ich war dem Willen einer anderen Person ausgeliefert, durfte nicht selbstbestimmt leben. Alleine am Montag mussten 50 Personen mehr als noch am Wochenende betreut werden, am heutigen Dienstag kamen noch einmal 70 dazu! Auch in den Intensivstationen sind heute 12 Betten mehr belegt als noch gestern, auch am Montag gab es ein Plus von 13 Betten. („Piano“). Ich bin es gewohnt, allein zu sein." "Ich bringe ihnen Zucker mit" Aktuell lebt sie alleine in einer Wohnung in Wien, verbringt aber auch viel Zeit mit ihrem Pferd. In Summe befinden derzeit sich 1. Das Tier spendet ihr Trost:"Mich beruhigt es, bei Pferden zu sein, und die Pferde finden mich beruhigend, ich scheine etwas Besonderes auf sie auszustrahlen. Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie. Ich bringe ihnen Zucker mit. Davon wurden 244 auf Intensivstationen.

" Schon in der Gefangenschaft habe sie sich ausgemalt, wie es wäre, reiten zu können:"Nach meiner Selbstbefreiung nahm ich Reitunterricht. Ich bin sehr diszipliniert. Wenn ich etwas anfange, will ich es richtig können." .