Kampagne gegen Gewalt: Es beginnt nicht erst beim blauen Auge - derStandard.at

12.10.2020 11:49:00

Kampagne gegen Gewalt: Es beginnt nicht erst beim blauen Auge:

Kampagne gegen Gewalt: Es beginnt nicht erst beim blauen AugeInitiative "Gesichter der Gewalt" der Steiermark und Frauenhäuser soll mit Plakaten sensibilisieren und mit Notruf helfenFoto: Screenshot Kampagne Gesichter der GewaltGraz – Das steirische Sozialressort sowie die Frauenhäuser starteten mit Samstag eine Kampagne unter dem Titel"Gesichter der Gewalt"."Gewalt ist niemals privat", sagten Soziallandesrätin Doris Kampus (SPÖ) und Frauenhäuser-Chefin Michael Gosch bei der Präsentation am Donnerstag. Diese beginne schon niederschwellig, es müsse nicht das berüchtigte"blaue Auge" sein, oft manifestiere sich das beim Kontrollieren des Handys und dem Verbieten des Umgangs mit Freunden.

Verhältnismäßig war da gar nichts - derStandard.at Wissenschafter gegen Ende des Lockdowns – Stichprobe in Wien weist 17 Prozent Mutations-Anteil auf - derStandard.at Neuer Lockdown-Hammer – so massiv wird jetzt verschärft Weiterlesen: DER STANDARD »

Pocahon49482427 Die Gewalt lauert oft in den eigenen vier Wänden Mir fehlen die Worte dazu.. 😧

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Die Unsitte, plötzlich alles dürfen zu müssenWarum wird so gerne ein Modalverb für Situationen benutzt, in denen es gar nicht passt? Weil alles Gnade ist.

Ludwig wählt und glaubt nicht an „rote Absolute“Bürgermeister Michael Ludwig glaubt nicht an eine „rote Absolute“ bei der Wien-Wahl. Das sagte er nachdem er in seinem Wahllokal Sonntagvormittag seine Stimme abgegeben hatte. Wien kann man bald 'Ludwigschenko' taufen. Nein zur SPÖ.... das gilt aber nich

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