Justiz ermittelt nach tödlichem Pyro-Unfall

13.01.2022 21:19:00

Justiz ermittelt nach tödlichem Pyro-Unfall

Justiz, Unfälle

Justiz ermittelt nach tödlichem Pyro-Unfall

Nach einem tödlichen Pyrotechnik -Unfall in der Silvesternacht in Klausen-Leopoldsdorf (Bezirk Baden) hat die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter eingeleitet.

Lesezeit: 1 MinEin 23-Jähriger kam zu Silvester ums LebenFoto:APA/DOKU-NOE.ATIm Raum steht der Verdacht der grob fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung, bestätigte Behördensprecher Erich Habitzl am Donnerstag auf Anfrage einen Bericht des"Kurier". Ein 23-Jähriger war zu Silvester nach der Zündung einer Kugelbombe gestorben.

Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der junge Mann aus dem Bezirk Baden ein offenes Schädel-Hirn-Trauma. Zu den laufenden Ermittlungen sagte Habitzl, dass noch nicht alle Zeugen vernommen worden seien. Außerdem ausständig sei ein erster umfangreicher Bericht der Polizei.

Weiterlesen: NÖN.at »

Waffenmeisterin reicht nach tödlichem Unfall am Filmset Klage einVerklagt wird der Requisiteur, der Munition für den Dreh geliefert hatte. In einer Filmwaffe befand sich eine echte Kugel, eine Kamerafrau wurde tödlich getroffen

Wienerin stirbt nach Unfall beim Gassigehen mit HundAm Dreikönigstag wurde in Wien eine Frau beim Gassigehen mit ihrem Hund von einem Auto erfasst. Jetzt ist die 53-Jährige im Spital verstorben. Wie geht es dem Hund?

Massive Verkehrsbehinderungen nach Lkw-Unfall auf A25Die Welser Autobahn musste Donnerstagfrüh nach einem Lkw-Unfall zwischen dem Knoten Haid und Weißkirchen in Fahrtrichtung Suben gesperrt werden.

Ermittlungsverfahren nach tödlichem Pyrotechnik-Unfall eingeleitetIn der Silvesternacht war ein 23-Jähriger gestorben. Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt ermittelt wegen grob fahrlässiger Tötung

Impfpflicht - Justiz rechnet mit einem 'unglaublichen Aufwand'WIEN. Auf die Justiz kommt mit der Impfpflicht ein 'unglaublicher Aufwand' zu, den man ohne entsprechende Aufstockungen nicht bewältigen werde können, konstatiert Richterpräsidentin Sabine Matejka. Dies betrifft nicht nur die Verwaltungs-, sondern auch die Höchstgerichte. Oje, das ist natürlich verständlich. Am besten wäre, wenn keine neuen gesetzlichen Regelungen mehr geschaffen würden. Lassen wir alles, so wie es ist.

Impfpflicht-Gesetz: Justiz erwartet enormen Mehraufwand durch ImpfpflichtVfGH und VwGH erwarten jeweils rund 13.000 Fälle mehr.

Erstellt am 13.Foto: AFP / Patrick T.Ein spätes und umso tragischeres Ende hat nun ein Verkehrsunfall genommen, der sich am Dreikönigstag in der Wiener Donaustadt ereignet hatte.Lesedauer< 1 Min Ein Sattelschlepper war nach Mitternacht von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren.

Januar 2022 | 10:20 Lesezeit: 1 Min Ein 23-Jähriger kam zu Silvester ums Leben Foto: APA/DOKU-NOE.AT Im Raum steht der Verdacht der grob fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung, bestätigte Behördensprecher Erich Habitzl am Donnerstag auf Anfrage einen Bericht des"Kurier". Die Zivilklage der Waffenmeisterin sei am Mittwoch eingegangen, teilte das zuständige Gericht im US-Staat New Mexico mit. Ein 23-Jähriger war zu Silvester nach der Zündung einer Kugelbombe gestorben. Ihr Fahrzeug erfasste die Frau und fügte ihr schwerste Verletzungen an Kopf und Oberkörper zu. Laut dem vorläufigen Obduktionsergebnis erlitt der junge Mann aus dem Bezirk Baden ein offenes Schädel-Hirn-Trauma. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Zu den laufenden Ermittlungen sagte Habitzl, dass noch nicht alle Zeugen vernommen worden seien. Kurz nach 7.

Außerdem ausständig sei ein erster umfangreicher Bericht der Polizei. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Die"Kronen Zeitung" erfuhr nun, dass die Ärzte nach fast einer Woche den Kampf um das Leben der Schwerstverletzten verloren haben. Bisherige Einvernahmen ergaben, dass der verwendete Feuerwerkskörper unmittelbar nach der Zündung explodiert sein dürfte. Ein 21-Jähriger wurde dabei schwer verletzt, eine 19-Jährige sowie ein 25-Jähriger erlitten leichte Blessuren.B. Das Trio hatte sich gemeinsam mit dem späteren Todesopfer in direkter Nähe zum Pyrogegenstand aufgehalten, um den vorherrschenden Wind abzuschirmen.. Anwesend waren auch noch mehrere weitere Personen. Sie haben ein PUR-Abo?.

Die Zusammenkunft auf einer Wiese war als Silvesterfeier geplant gewesen. Bei der gezündeten Kugelbombe handelt es sich laut Exekutive um einen Feuerwerkskörper der Kategorie F4. Von Pyro-Gegenständen dieser Klasse geht per Definition große Gefahr aus. Vorgesehen ist die Verwendung nur von Personen ab 18 Jahren mit Fachkenntnis. Einen entsprechenden Nachweis besitzt allerdings keiner der in Klausen-Leopoldsdorf Beteiligten.

Der Gegenstand wurde vom 23-Jährigen gemeinsam mit weiteren Personen in Tschechien gekauft und illegal nach Österreich gebracht. Schickt uns einen .