Jetzt spricht Rendi-Wagner über Corona-Drama um ihre Mutter

23.10.2020 19:13:00

Pamela Rendi-Wagners Mutter musste wegen Corona auf die Intensivstation.

Jetzt, Rendi-Wagner

+++ Pamela Rendi-Wagner s Mutter musste wegen Corona auf die Intensivstation +++

Pamela Rendi-Wagner s Mutter musste wegen Corona auf die Intensivstation.

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Es ist aber schon so, dass die wiener Krankenhausversorgung seit Jahren ausgehöhlt wurde. Ganz ohne viel zutun des Bundes...

Corona: Rendi-Wagners Mutter auf IntensivstationSPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat kürzlich eine persönliche Erfahrung mit dem Coronavirus gemacht, wie sie im Zuge einer Pressekonferenz am Freitag ... Intensivbetten spülen eben mehr Geld in die Kasse.... wär' ja blöd, wenn man sie nicht nützen würde. Gratulation an die Mutter, dass sie die Corona-Intensiv-Variante überlebt hat 👍💪 Die Prominenz nimmt das Virus aber ordentlich her. Ich persönlich kenne keinen einzigen Krankheitsfall. Nicht einmal unser Altersheim hatte welche und das, wo doch angeblich die Älteren sterben wie die Fliegen.

Rendi-Wagner zu Spitalsfinanzierung: 'Loch größer als angenommen'Die gute Gesundheitsversorgung in Österreich sei nicht selbstverständlich, meinte Rendi-Wagner .

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Wien.Video: APA SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat kürzlich eine persönliche Erfahrung mit dem Coronavirus gemacht, wie sie im Zuge einer Pressekonferenz am Freitag bestätigte.Weniger Tests? Laut Rendi-Wagner ein"gefährliches Spiel mit der Gesundheit" "Eine mit Vernunft und Verantwortung ausgestattete Bundesregierung würde jetzt nicht auf die Idee kommen, genau bei der öffentlichen Gesundheitsversorgung, genau bei den öffentlichen Spitälern zu kürzen", befand sie.Weniger Tests? Laut Rendi-Wagner ein"gefährliches Spiel mit der Gesundheit" "Eine mit Vernunft und Verantwortung ausgestattete Bundesregierung würde jetzt nicht auf die Idee kommen, genau bei der öffentlichen Gesundheitsversorgung, genau bei den öffentlichen Spitälern zu kürzen", befand sie.

Eines gleich vorweg: Die Mutter der SPÖ-Chefin – sie ist knapp 70 Jahre alt – ist seit einer Woche zu Hause, hat Corona überstanden. In ÖSTERREICH erzählt Rendi-Wagner, warum sie jetzt damit an die Öffentlichkeit geht. Die SPÖ-Chefin warf der Regierung in weiterer Folge einen „Anschlag auf unsere Spitäler“ vor (Video oben). ÖSTERREICH: Warum sind Sie mit dem Fall Ihrer Mutter gerade jetzt an die Öffentlichkeit gegangen? Pamela Rendi-Wagner: Corona hat uns gezeigt, wie verwundbar wir sind. Zwei Drittel der Spitalskosten seien Personalkosten, also bedeute weniger Budget auch weniger Personal, warnte Szekeres. Und wie wir alle auf gute Spitäler, gute Ärzte angewiesen sind. Ihnen gilt unser großer Dank“, hatte Rendi-Wagners Sprecherin zuvor bereits via Twitter mitgeteilt. Wir haben aber gesehen, dass jetzt sogar im Budget Kürzungen bei den Spitälern geplant sind. Er gehe nach Gesprächen mit der Regierung davon aus, dass bald die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die Gesundheitsausgaben nicht mehr an die (sinkenden) Einnahmen gekoppelt sind - der Gesundheitsminister habe das versprochen.

Meine Mutter hat das durchgemacht, und das hat gezeigt, wie wichtig diese gute Versorgung ist. „Es geht ihr wieder besser“ „Ihre Mutter war bis vor zwei Wochen mit Covid auf der Intensivstation. Wiener Koalitionspoker: Das Dilemma des Michael L. ÖSTERREICH: Was ist Ihrer Mutter passiert? Rendi-Wagner: Sie ist aufgrund ihres Alters eine Risikogruppe und hat sich bei einer symptomlosen Person angesteckt. Sie hat nach ein oder zwei Tagen Symptome gehabt und war zunächst zu Hause. „Mit voller Wucht“ habe Corona gezeigt, „wie verletzlich wir sind, und wie sehr wir auf ein gut funktionierendes öffentliches Gesundheitssystem - auf HausärztInnen, Ordinationen, Spitäler, Pflegepersonal - angewiesen sind“, führte sie in einem weiteren Tweet aus. Doch dann hat sich ihr Zustand innerhalb weniger Tage verschlechtert – ich habe dann geraten, die Rettung zu rufen, damit diese sie ins Spital bringt." Es werde keine Kürzungen geben. ÖSTERREICH: Was ist dann passiert? Rendi-Wagner: Ab dem Zeitpunkt, ab dem meine Mutter im Spital war, hat sie sich sicher gefühlt – alle haben sie von der ersten Sekunde an liebevoll versorgt. „Eine mit Vernunft und Verantwortung ausgestattete Bundesregierung würde jetzt nicht auf die Idee kommen, genau bei der öffentlichen Gesundheitsversorgung, genau bei den öffentlichen Spitälern zu kürzen“, befand sie. Durch Corona seien die Steuereinnahmen sinkend, daher werde"rein formal" ein geringerer Budgetbeitrag im Haushaltsvorschlag ausgewiesen.

Trotzdem hat sich ihr Zustand weiter verschlechtert, sie war eine Woche auf der Intensivstation. ÖSTERREICH: Wie geht es Ihrer Mutter jetzt? Rendi-Wagner: Nach zwei Wochen konnte sie das Spital verlassen. Kritik an „Showpolitik“. Er habe den Finanzminister bereits gebeten, gemeinsam entsprechende Gespräche mit den Ländern zu starten. Sie ist jetzt seit mehr als einer Woche zu Hause. Es geht ihr gut, und das Wichtigste: Sie hat auch ihre Lebensfreude wieder. ÖSTERREICH: Aber Sie hatten Angst um Sie? Rendi-Wagner: Natürlich habe ich mir große Sorgen gemacht, als sie auf der Intensivstation war und sich ihr Zustand verschlechtert hat. Rendi-Wagner kritisiert 130 Millionen-Kürzung bei Spitälern Auf diese Warnungen vor dem Budgetloch bei den Spitälern reagierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei seiner Pressekonferenz zur aktuellen Ampelschaltung mit Unverständnis. Rendi-Wagner kritisiert 130 Millionen-Kürzung bei Spitälern Auf diese Warnungen vor dem Budgetloch bei den Spitälern reagierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei seiner Pressekonferenz zur aktuellen Ampelschaltung mit Unverständnis.

Das Problem ist ja auch, dass ich sie nicht besuchen durfte, weil das bei Corona-Erkrankten nicht geht. ÖSTERREICH: Wie sehr litten Sie und ihre Mutter darunter, dass keine Besuche möglich waren? Rendi-Wagner: Das ist tatsächlich eine sehr große Belastung, vor allem für die Erkrankten. Um so wichtiger war es, in telefonischem Kontakt zu sein." Das sei auch die gemeinsame Linie der Bundesregierung. ÖSTERREICH: Und jetzt befürchten Sie gerade bei diesen Spitälern Budgetkürzungen. Rendi-Wagner: Das steht schwarz auf weiß in Budgetunterlagen, es geht um Kürzungen von 130 Mio." Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen.

Euro – insgesamt sind es sogar 350 Mio. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Und das in der größten Gesundheitskrise. Ich hätte das als Ministerin nie zugelassen. Wir bräuchten angesichts der Pandemie mehr Geld und nicht weniger. Cookie Einstellungen. (gü) Diese Videos könnten Sie auch interessieren Politik Videos .