Japan investiert 16 Millionen in bessere KI für staatliches 'Tinder' - derStandard.at

09.12.2020 17:15:00

Japan investiert 16 Millionen in bessere KI für staatliches 'Tinder':

Japan investiert 16 Millionen in bessere KI für staatliches "Tinder"Unter dem Druck der niedrigen Fertilitätsrate und einer schrumpfenden Bevölkerung will Premier Suga die regionalen Verkupplungsmethoden großzügig fördern

Kurz ändert sein System – als Folge von Fehlern So hoch ist die Strafe, wenn FFP2-Maske in Öffis fehlt Nach Wiener Corona-Demo: Nehammer lässt Polizeieinsatz evaluieren

Foto: Charly TRIBALLEAU / AFPIn Japan kommen zu wenige Kinder auf die Welt. So wenige, dass die Regierung mittlerweile von einer"nationalen Krise" spricht, die durch die Kontaktbeschränkungen infolge der Pandemie noch verschärft werden könnte. Weil einige wenige Anreize wie kostenlose Betreuung im Vorschulalter nicht den gewünschten Effekt brachten, will Premier Yoshihide Suga nun die staatliche Unterstützung der Partnersuche ausbauen.

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